Das ist umso nerviger, da so die ohnehin schon ausladenden Laufwege unnötig zur Tortur werden. Zudem kann Geralt nicht schwimmen. Nun könnte man dies damit erklären, dass Hexen der Mythologie nach fließendes Wasser meiden. Im Spiel äußert sich dies jedoch in einer unschönen Animation: Etwa in Kniehöhe stößt der Hexer gegen eine unsichtbare Barriere und verweigert jede weitere Bewegung. Peinlich.
Schöne Frauen gibt's im Witcher zuhauf - und Geralt kann mit fast jeder Dame schlafen.Nach circa einer Stunde Spielzeit lief uns übrigens beim Anblick einer Tür schon im Vorfeld ein kalter Schauer den Rücken hinunter. Denn jedes Mal wenn ihr ein Haus betretet oder verlasst, müsst ihr ziemlich nervige Ladezeiten über euch ergehen lassen. Deren Länge hielt sich auf unserem Testrechner zwar in erträglichen Grenzen, die schiere Häufigkeit dieser etwa 30-sekündigen Wartezeiten ist auf die Dauer aber einfach ernüchternd.
Gleich zu Beginn stellt euch The Witcher vor eine interessante Wahl: Auf Wunsch kann man nämlich eine, an Action-RPGs angelehnte, Kameraperspektive wählen oder belässt es beim „traditionellen“ Schulterblick. Bei unseren Abenteuern erwies sich die Steuerung per WASD (also Variante zwei) als deutlich praktischer, da man die Hack & Slay-Ansicht immer wieder nachkorrigieren muss, indem man den Mauszeiger an den Bildschirmrand bewegt. In hektischen Kämpfen wenig empfehlenswert.
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