The Surge ist höllisch und deshalb wollen wir euch unter die Arme greifen und einige Tipps loswerden, die euch durch das Spiel leiten werden. Einige Hinweise und Infos im Spiel gehen unter, andere Tipps bekommt ihr gar nicht erst. Welche Manöver kann ich im Kampf verwenden? Wie setze ich die Drohne am besten ein? Und, und, und…

The Surge - Die ersten 48 Minuten Gameplay7 weitere Videos

Einer der ersten Tipps zu The Surge: Ihr müsst viel grinden! Darauf ist das Spiel ausgelegt und wenn ihr das erste Level ohne schafft, heißt es noch lange nicht, dass ihr im zweiten oder im dritten überhaupt ein Stück weiter kommt. Zudem werdet ihr die Körperteile, die ihr von den Gegnern holen könnt, brauchen. Selbst dann, wenn ihr sie schon habt. Dadurch erhaltet ihr nämlich Komponenten, mit denen ihr eure Rüstung und Waffen verbessern könnt.

Allgemeine Tipps für das Roboter-Spektakel

The Surge - Tipps: So überlebt ihr diese Hölle

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Einer der einfacheren Tipps: Vergesst eure Schrotthaufen nicht.
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Tötet ihr Gegner, erhaltet ihr manchmal auch Schrotthaufen, die ihr im Menü immer in Altmetall umwandeln könnt. Vergesst diese Tatsache nicht, denn ihr werdet mit diesem „Müll“ schneller leveln können. Die Körperteile wiederum bringen euch beim ersten Mal abtrennen immer das Schema für die entsprechende Ausrüstung bzw. die vom Gegner geführte und von ihm abgetrennte Waffe.

Habt ihr die Teile bereites in eurem Inventar, erhaltet ihr immer Komponenten, die euch dabei helfen werden, eure Ausrüstung zu verbessern. Je weiter ihr im Spiel voranschreitet, umso bessere Komponenten erhaltet ihr, da ihr euch stärkeren Gegnern stellen werdet. Sucht nicht schon im ersten Level nach Mk.-III-Komponenten. Achtet auch auf folgende Tipps:

Packshot zu The SurgeThe SurgeErschienen für PC, PS4 und Xbox One kaufen: Jetzt kaufen:
  • Auch wenn sich The Surge und Dark Souls ähneln, hat das Roboter-Sci-Fi-Spiel einen Vorteil: Ihr könnt euer Altmetall einlagern, damit es nicht verloren geht. Zugegeben, manchmal will man einfach nicht zurück, weil man ja schon das halbe Level gesäubert und einen ordentlichen Multiplikator hat. Dennoch empfehlen wir euch, zumindest nach jeder geöffneten Abkürzung, die Ware nach Hause zu bringen.
  • Erkundet jede Ecke der Areale, denn überall gibt es etwas zu finden. Überladet alle möglichen Tafeln, um neue Wege zu öffnen. Sprecht mit den NPCs, um ihre Quests auszulösen, öffnet Abkürzungen und sammelt alle Audio-Logs und Schrotthaufen. Ihr werdet auf Türen stoßen, die ihr erst später öffnen könnt. Manchmal müsst ihr in ein anderes Gebiet gelangen und dann zu der verschlossenen Tür zurückkommen, um sie zu öffnen. Wenn ihr Angst habt, bestimmte Türen zu vergessen, dann macht euch Screenshots von den Fundorten, um euch zu erinnern.
  • Apropos Türen: Nicht immer ist es ratsam, eine Tür zu öffnen, denn dahinter können sich fiese Gegner befinden, die euch das Erkunden erschweren. Habt ihr sie besiegt, dann kommen sie beim nächsten Durchlauf wieder und die Tür? Einmal offen, immer offen. Schaut euch also genau um und erforscht die Gegend. Das Foto unten zeigt euch ein solches Tor, das ihr lieber nicht öffnen solltet, da sie zum selben Raum führt, wie das offene Tor links daneben.

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    Diese Tür empfehlen wir euch nicht zu öffnen.
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  • Bei der Auswahl der Rigs solltet ihr immer eure Spielweise beachten. Seid ihr eher der Hau-Drauf-Typ, der sich mit schweren, aber langsamen Waffen, die ordentlich Schaden austeilen, begnügt, dann achtet auf die Stabilität. Wollt ihr lieber schwächere, aber dafür schnellere Waffen haben, dann sollte eure Rüstung die Ausdauer begünstigen. Schaut euch zum Beispiel den Unterschied bei den Werten zwischen den LYNX- und den RHINO-Teilen an.
  • Im Verlauf der Level werdet ihr auf giftige Gebiete stoßen. Unterschätzt die Lachen nicht, denn sie können euch sehr gefährlich werden. Es sieht auf den ersten Blick so aus, als würde man von ihnen nicht viel Schaden bekommen. Falsch gedacht! Behaltet eure Lebensleiste immer im Auge, wenn ihr gezwungen seid, die Pfützen zu überqueren.

Tipps zur Energie

Einer eurer besten Freunde bei The Surge ist die blaue Leiste, die eure Energie anzeigt. Sie dient so ziemlich allem. Am Anfang zeigt sie euch nur eine mögliche Aktion an, nämlich die erhöhte Chance auf das Abtrennen von Körperteilen – Setzt dann schnell eine Exekution, einen Finisher, an und schon habt ihr eine Gliedmaße mehr im Koffer und der Gegner ist damit sofort tot.

Später könnt ihr Implantate ausrüsten (folgt dem Link, um mehr Tipps zu diesem Thema zu bekommen). Wenn diese euch aktive Fähigkeiten bescheren, könnt ihr an der Energieleiste erkennen, wann ihr sie einsetzen könnt. Dafür braucht ihr immer eine bestimmte Menge an Energie.

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Behaltet bei The Surge immer die blaue Leiste im Auge.
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Wenn ihr genug Kernleistung habt, könnt ihr viele Ausrüstungsgegenstände und Implantate (Boosts) anlegen. Eure Rüstungen und die Boosts können die Energie positiv oder auch negativ beeinflussen, also achtet immer darauf, was ihr anlegt. Wenn ihr die richtigen Teile wählt, könnt ihr dafür sorgen, dass ihr eure Energieleiste schnell füllt, weniger Energie verbraucht und die Verlustrate ungemein senkt.

Tipps für den Kampf

Studiert immer die Angriffsmuster der Gegner. Das ist einer der wichtigsten Tipps zu diesem Spiel. Auf diese Weise lernt ihr, wann ihr bestimmte Feinde angreifen könnt und wann ihr ausweichen oder blocken solltet. Jetzt kommt noch ein Schlag ins Gesicht: Manchmal, wenn ihr glaubt, ihr habt den Gegner komplett durchschaut, weil ihr ihn schon unzählige Male bekämpft habt, holt er zu einem Schlag aus, den ihr noch nicht kanntet – ungünstig, kommt aber selten vor. Meist bei größeren Gegnern und nicht gerade bei der Schar, die euch überall begegnet.

Auch wenn euch das Spiel nicht wirklich darauf vorbereitet, könnt ihr euch auch ducken und über geschwungene Seitenhiebe der Feinde drüber springen. Das ist keiner der Tipps für den Anfang, da ihr das etwas üben müsst, aber behaltet es im Hinterkopf. Die Tastenbelegung für PC, PS4 und Xbox One wird euch im Menü erklärt.

Gelegentlich ist es wirklich besser, einem Kampf aus dem Weg zu gehen. Vor allem dann, wenn ihr ein klares Ziel vor Augen habt. Nehmt die Beine in die Hand und rennt an den Gegnern vorbei. Es kann sein, dass ein Feind mal anders reagiert und euch beim dritten Vorbeirennen angreift, obwohl er es vorher nicht tat. Seid also immer auf der Hut.

Tipps zur Drohne

Auch einer der wesentlicheren Tipps: Vergesst nicht die Drohne! Sie ist euch der nächste gute Freund. Ach ja, „welche Drohne“ fragt ihr euch? Es ist kein wirklicher Spoiler, sondern einfach nur eine zusätzliche „Ausrüstung“, die ihr bekommt, wenn ihr im zweiten Level des Spiels angekommen seid.

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Die Drohne ist mehr als nur ein Begleiter.
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Die Drohne kann mit Implantaten verbessert werden. Sie kann euch mit ihren Angriffen im Kampf helfen. Wollt ihr, dass die Drohne mehr Schaden austeilt, könnt ihr zum Beispiel überschüssige Energie in ihr speichern. Das funktioniert so:

  1. Wenn ein Kampf vorbei ist, schaut auf eure blaue Leiste.
  2. Sie nimmt schnell bis langsam ab, solange ihr keine weiteren Attacken ausführt.
  3. Bevor ihr die Energie verliert, weil kein weiterer Gegner in der Nähe ist und ihr dafür keine Verwendung habt, drückt (wichtig: ohne einen Gegner anvisiert zu haben) auf die Taste, mit der ihr die Drohne angreifen lasst.
  4. Die überschüssige Energie geht dadurch nicht verloren, sondern wird in die Drohne gespeist, wodurch ihre Angriffsstärke beim nächsten Angriff verbessert wird.
  5. Das funktioniert aber auch nur für den nächsten Angriff und muss immer wieder wiederholt werden.
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Eine der wichtigsten Funktionen der Drohne ist aber ihre Fähigkeit, Gegner anzulocken. Achtung! Wieder einer der wichtigeren Tipps: Lasst euch nicht von mehr Feinden angreifen, als ihr besiegen könnt. Am Anfang des Spiels schafft ihr einen, später dann mehr. Wollt ihr sie einzeln anlocken, dann visiert einen an und lasst dann die Drohne auf ihn los. Er wird euch entgegenkommen, während der andere Gegner an seinem Einsatzort bleibt.

Ein weiterer Hinweis: Manchmal gibt es leider Gegner, die ihr nur schwer bis gar nicht trennen könnt. Das ist glücklicherweise selten.