London, 1923. Jack Ice erhält eine seltsame Nachricht: Er wird zur Testamentseröffnung auf das alte Schloss Grace Castle geladen. Doch merkwürdig: Von dem Verstorbenen, einem gewissen Lord Averton, hat er noch nie gehört. Jack macht sich dennoch auf den Weg und kommt in einer finsteren, verregneten Nacht in der Nähe des Schlosses an der Ostküste Cornwalls an…

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Kapitel 1: Im Schloss

Am Bootssteg angekommen, spricht Jack mit dem Bootsmann, nimmt die Angelrute und schneidet mit seinem Taschenmesser die Schnur von der Angel. Da wir die Hütte nicht betreten können, solange der Fährmann in der Nähe steht, begeben wir uns weiter den Weg die Klippen hinauf zum Schloss.

Im Schlosshof angekommen nehmen wir den Jutesack mit und betreten sodann das Schloss. Nachdem uns Willkins und der Inspektor über die jüngsten Vorfälle unterrichtet haben, begeben wir uns in die Galerie. Dort fällt Jack ein Bilderrahmen auf, aus dem ein kleines Loch schaut. Wir stecken ein Streichholz hinein und öffnen so eine Klappe, hinter der sich eine Linse versteckt.

Das Arbeitszimmer ist leider abgeschlossen, also sehen wir uns weiter im Schloss um. Im Obergeschoss treffen wir auf Lady Agatha, die uns als Erbschleicher beschimpft. Soll sie doch… Wir gehen weiter auf den Dachboden, nehmen dort die Schallplatte, stellen fest, dass die Sicherung kaputt ist, und gehen dann wieder nach unten in die Küche, um mit der Köchin zu plaudern. Sie gibt uns den Tipp, dass der Schlüssel zum Arbeitszimmer in der Bibliothek sei – doch die wird derzeit noch vom Inspektor in Beschlag genommen. Es bleibt uns nichts anderes, als abzuwarten.

Also nehmen wir noch den Kochtopf mit und gehen dann in den Heizungskeller, wo es ein Stück Kohle gibt. Im Salon sprechen wir noch mit Audrey, bevor es wieder nach draußen in den Hof geht. Hier wird Jack von einem gespensterhaften Attentäter attackiert – meine Güte, was für ein Schock…

Im Salon reden wir nun mit Wellington, der uns das erste von insgesamt sechs Rätseln aushändigt (per Klick auf das Buch unter dem Inventarbutton einsehen), die uns Lord Averton als eine Art Schnitzeljagd hinterlassen hat. Die Verse verweisen je auf einen Ort in der Umgebung, an dem jeweils das nächste Rätsel versteckt ist.

Im Schloss sind wir vorerst fertig. Also sehen wir uns die Umgebung etwas genauer an. Bereits besuchte Orte werden auf der Karte eingetragen und einfach per Klick angesteuert werden, was die Laufwege massiv verkürzt.

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