Jamila und Feodor öffnen das Tor und Ramon wird kurz darauf, bei der Suche nach dem Haus seiner Mutter, ohnmächtig. Er braucht schnell das Wasser des Lebens, also erklärt sich Feodor bereit, es ihm zu holen. Leider ist der Tempel auf der anderen Seite einer Schlucht und die Zugbrücke ist hochgefahren, also durchsuchen wir erst einmal die Häuser nach Möglichkeiten, hinüberzukommen.

Beim Fundament links unten finden wir am Fuße eines Kreuzes eine Bibel, in die jemand ein paar Sachen notiert hat. Offenbar bewachte eine Susanna einen Zugang zum Fluss, der in ihrem Haus ist. Jenes Haus ist das mit dem Löwenkopf, auf das Ramon so zielstrebig zugegangen ist – denn Susanna ist seine und Feodors Mutter. Im Haus finden wir aber keinen Zugang. Er muss versteckt sein, also machen wir ihn ausfindig.

Die Idee ist, dass wir Feuchtigkeit ausfindig machen müssen, und das geht am besten mit Mehl. Im Haus links am Platz ist eine Drehmühle, allerdings ist der Mühlstein kaputt. Vor Susannas Haus, direkt links vom Löwenkopf, können wir von einer kleinen Säule den obersten Stein abheben, ins Haus links rollen und hier in die Drehmühle einsetzen. Als Halterung setzen wir einen Spaten ein, den wir bei dem Fundament mit dem großen Kruzifix finden. Damit wäre die Mühle repariert, fehlt nur noch Getreide, doch glücklicherweise haben wir noch welches aus dem Beduinenlager. Wir geben es in die Mühle und erhalten nach Benutzung Mehl, das wir einstecken.

The Lost Chronicles of Zerzura - Trailer

Wir gehen in Susannas Haus und lassen Feodor das Mehl gegen die hinteren Wände blasen. An einer Stelle bleibt es kleben, die Wand muss hier feucht sein. Wir holen uns vom Fundament die Spitzhacke und reissen damit in Mamas Haus die nasse Wand ein. Durch das Loch kann Feodor auf die andere Seite der Schlucht, wo er den Hebel für die Zugbrücke zieht.

Beim Tempel finden wir neben einer verschlossenen Tür weitere Symbole und einige Nischen, ohne das notwendige Know-How wird Feodor hier jedoch nicht weiterkommen. Wir gehen zum ohnmächtigen Ramon und durchsuchen ihn. Neben seinen Notizen klaut Feodor ihm auch ein Schwefelholz. Wennw ir die Notizen mit den Nischen am Tempel benutzen, erhalten wir eine Liste von Zutaten, die wir benötigen. Links brauchen wir Sand, Bernstein und Feuer. In die rechten Nischen kommen das Blut von einem Zerzurianer und Wasser. Wasser haben wir bereits in unserem Wasserschlauch.

In dem Haus mit der Drehmühle schnappen wir uns vond er Bank rechts einen Lehmtopf und links vom Bett einen Stofffetzen. Den lehmtopf können wir vor dem Stadttor mit Sand füllen und haben so unsere erste Zutat. Nun gehen wir mit unserem Messer auf unseren ohnmächtigen Bruder los – keine Sorge, Feodor zwackt sich nur mithilfe des Stofffetzens ein wenig Blut ab.

Für das Feuer brauchen wir ein paar Utensilien. Das Schwefelholz haben wir bereits, in Susannas Haus heben wir zudem eine Glasscherbe vom Boden auf – eine gute Linse zum Bündeln der Sonnenstrahlen. Wir brechen an der Zugbrücke den Hebel als Brennmaterial ab und holen uns beim Fundament von der Palme links ein Palmblatt als Anzünder. Nun gehen wir wieder zum Tempel.

Die Sand-, Wasser- und Blutnische können wir problemlos mit dem Lehmtopf, dem Wasserschlauch und dem Stofffetzen mit Ramons Blut füllen – jedesmal hören wir, wie sich das Rad über der Tür bewegt. In die Feuernische geben wir den Hebel, das Palmblatt, zünden dann das Schwefelholz mit der Glasscherbe an und geben auch das hinein. Bei der Untersuchung der Bernsteinnische fallen Feodor zwei Kontakte für Strom auf – Bernstein heißt auf Griechisch elektron, wie wir in Ramons Notizen sehen können, und ist hier eher übertragen gemeint. Wir brauchen einen Leiter, wir schneiden von der Rüstung des Skeletts in der Nähe mit unserem Messer ein Metallplättchen ab. Das setzen wir ein und es öffnet sich das Tor zum Tempel.

Im Tempel ist es dermaleinst offenbar mächtig zur Sache gegangen. Zur Abwechslung müssen wir zur Öffnung des großen Tores nichts machen, als rechts am Hebel zu ziehen. Schon ist der Weg frei – nur leider voller tödlicher Messerfallen. Wir holen uns vom Stapel Waffen links einen kriegshammer, mit dem wir die erste der Klingen blockieren. Wir schnappen uns in der Stadt das Seil von der Erdspalte, mit dem Feodor links der Zugbrücke hochgeklettert ist, und kombinieren es mit der Zange zu einem Widerhaken.

Mit dem ziehen wir uns den Stauenkopf heran, der hinter den Messerfallen liegt, und blockieren mit diesem das zweite Messer. Nun ziehen wir an der Rüstung, die hinter der letzten Falle liegt, und haben alle Messer ausgeschaltet. Am Tor müssen wir Ramons Talisman einsetzen, damit der Zugang sich öffnet.

Hinter dem Tor treffen wir auf die Königin von Zerzura, und sie fragt Feodor allerlei darüber, wie er überhaupt hineingelangt ist und was er will. Nach dem Gespräch erklärt sie sich bereit, Wasser für Ramon zu segnen, sofern wir den Brunnen füllen können. Wir untersuchen den Brunnen und danach seinen Hauptzulauf – offenbar verläuft er unter dem Boden. Links von Feodor werden nun Bodenplatten angezeigt, die wir einfach aus dem Boden heben.

Das Rohr verschwindet unter einer großen Steinplatte, an der wir unseren Widerhaken verankern, das Seil binden wir dann an das Bein der linken Sachmet-Statue. Wir schubsen sie um und haben so einen Schacht freigelegt – bevor wir hinuntersteigen, nehmen wir unser Seil wieder mit und außerdem das Ankh, das der Statue aus der Hand gefallen ist. Dann steigen wir hinab.

Hier ist ein Mecahnismus mit mehreren Zahnrädern, doch zwischen manchen besteht keine Verbindung, wenn man an den Gewichten links zieht, bewegt sich nur das erste Zahnrad. Wir stecken das Ankh auf die Halterung zwischen dem ersten und zweiten Zahnrad. Zwischen dem zweiten und dritten Zahnrad spannen wir unser Seil und stecken unser treues Messer als Zahn in das vierte, abgeriebene Zahnrad. Jetzt ziehen wir an den Gewichten, die archimedische Schraube pumpt das Wasser hoch und wir klettern wieder nach oben.

Die Hauptzufuhr hat ein Leck, doch durch einfachen Klick auf die Fontäne dichten wir es ab. Da ihre Majestät nicht zum Brunnen geht, benutzen wir unseren Wasserschlauch mit eben diesem und bringen den Schlauch zu ihr, damit sie das Wasser segnet.

Nun überschlagen sich die Ereignisse geradezu und Feodor ist in großer Gefahr, während Gonzalo auf ihn zugeht. Wir werfen schnell das Mehl in das Kohlenbecken, um eine Mehlstaubexplosion auszulösen, die Gonzalo kurz umwirft. Jamila nutzt die Gelegenheit, ihm den Wasserschlauch vom Hals zu trennen, den wir nun schnell ergreifen. Gonzalo entwaffnet Jamila, die Feodor beschwört, das Wasser zu trinken.

Gonzalo geht auf Feodor zu und bleibt genau vor der Steinplatte stehen, mit der Feodor soeben das Leck abgedichtet hat. Wir treten die Platte weg und greifen uns dann Gonzalos Waffe, um dem Spuk ein Ende zu machen. Jetzt müssen wir nur noch Gonzalo die Löwenmaske abnehmen und sie Ramon übergeben, um die Reise zu vollenden.

Glückwunsch, damit habt ihr The Lost Chronicles of Zerzura erfolgreich beendet!

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