Feodor fliegt mit seinem Ballon, doch die Hitze der Luft lässt nach, also muss etwas unternehmen. Wir untersuchen die Flügel und finden dabei Ramons Talisman. Danach nehmen wir die Flügel ab, sie nützen als Brennholz mehr. Wir brauchen aber einen Ort zum Verbrennen, dafür ist der Kessel gut geeignet. Wir montieren mithilfe unserer Zange den Griff ab und verwandeln ihn, abermals durch Benutzung der Zange, in zwei Haken, die wir am Leder des Ballons anbringen.

An die Haken hängen wir unseren Kessel in dem wir die Fackel platzieren. Die Flügel wandern ebenfalls hinein, aber sie allein werden nicht reichen. Mit dem Messer schneiden wir einige Äste aus dem Korb und werfen sie, gemeinsam mit den restlichen Schwefelhölzern, in den Kessel. Ramons Reise führt ihn sehr weit, endet dann aber jäh an einer Kirchturmspitze.

Die Luke, welche den einzigen Ausgang darstellt, muss aufgehebelt werden. Wir untersuchen den Sims und erhalten einen großen Stein, den wir neben die Luke legen. Nun brauchen wir einen Hebel, den wir erhalten, wenn wir vom Balken an der Decke die Aufhängung an uns nehmen. Jetzt einmal kurz gehebelt und schon haben wir einen Ausgang. Den Stein stecken wir wieder ein.

The Lost Chronicles of Zerzura - Trailer

Im Kirchturm allerdings sieht es nicht viel rosiger aus. Wir legen das Brett links der Leiter über die Lücke links unten und spazieren zum anderen Gerüst. Wir könnten links aus dem Fenster klettern, aber Feodor möchte eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme. Wir schneiden auf der Spitze des Turms mit unserem Messer ein Stück des Netzes ab und benutzen es mit dem Fenster, um Feodor zusätzlichen Halt zu geben.

Nach seiner Kletterpartie kommt er bei dem anderen Fenster wieder herein. Wir benutzen die Leiter rechts im Bild und landen vor einer weiteren Lücke. Den Stein von unserer Hebelkonstruktion werfen wir auf das Brett gegenüber, um eine Brücke zu erschaffen. Nun springen wir per Mausklick noch ein Gerüst nach rechts und nehmen dann die Leiter nach unten.

In der Stadt ist ganz schön was los. Eine junge Frau kommt Feodor entgegen und fragt ihn einige Dinge über seine Flugmaschine. Nach dem kurzen Plausch wird es Zeit, dass wir endlich herausfinden, wo wie eigentlich sind. Wir laufen also dem Mädchen hinterher, finden aber nur einen durstigen Soldaten der, Wache hält. Er "bittet" uns, ihm Wasser zu holen, und gibt uns seine Feldflasche. Im Gespräch verrät er uns außerdem, dass wir in Almeria sind und der ganze Trubel daher kommt, dass die Korsaren die Stadt plündern.

Den Botengang nach dem Wasser können wir gut nutzen, um dem Soldaten auf die Verdauung zu schlagen. Nachdem wir die Feldflasche vor der Kirche am Brunnen mit Wasser gefüllt haben, schnappen wir uns links der Kirchentür die Holzstange und benutzen sie, um rechts vom Busch die vergorenen Früchte runterzuschlagen – mit der Hand können wir es nicht, weil die Wesen sich darum scharen. Wir heben die Früchte auf und tun sie in die Flasche – das wird dem Soldaten nicht gut bekommen.

Allerdings wird er das Wasser so kaum trinken wollen. Vom Busch direkt links des Soldaten pflücken wir eine Zitrone, schneiden sie mit dem Messer durch und kombinieren sie mit der Feldflasche, um ein wohlriechendes Getränk zu erhalten. Das überreichen wir dem Soldaten, der nun schleunigst mal die Örtlichkeiten aufsuchen muss. In der Zeit laufen wir zum Hafen, werden aber von einem Korsaren gestellt, der offenbar auch der Vater der schönen Jamila, des Mädchens von gerade eben ist. Das wird nicht gut enden.

Und richtig, eine Zwischensequenz später ist Feodor als Sklave auf dem Korsarenschiff eingesperrt. Zwar hat Jamila vor, ihn als Geburtstagsgeschenk auf ihren Wunschzettel zu schreiben, aber Feodor ist von der Idee nicht begeistert. Just in diesem Moment wird das Schiff aber eh angegriffen – eine gute Gelegenheit, auszubüchsen.

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