Bei der Untersuchung des Gitters durchschlägt eine Kanonenkugel die Außenwand und schleudert einige Dinge durch die Gegend, unter anderem landet ein Entermesser in Feodors Nähe, das er sich schnappen kann. Wir drücken an den Eisenbeschlägen unseres Käfigs ein paar Scharten in das Messer und benutzen die improvisierte Säge, um eine Lücke in das Holzgitter zu sägen. Leider ist sie nicht groß genug, als dass Feodor fliehen könnte.

An die Armbrust in der Nähe kommt er jetzt aber ran. Sie hat keinen Bolzen, also müssen wir abermals improvisieren. Wir verzehren die Hammelkeule, die Jamila uns gebracht hat, und erhalten einen Knochen. Unter dem Holzgitter liegen ein paar Nieten, von denen wir uns eine schnappen und auf den Knochen stecken. Mit dem notdürftigen Bolzen schießen wir auf die Halterung des Enterhakens über uns, so dass er runterfällt.

Mit dem Enterhaken angeln wir uns den Schlüssel und können nun endlich das Schloss öffnen, das uns gefangen hält. In der Truhe weiter rechts finden wir zum einen Hammer und Meißel, zum anderen eine defekte Rennspindel (eine Art simple Bohrmaschine), der eine Art Riemen fehlt. Wir öffnen die rechte Bilge und kommen in den anderen Teil des Raums – können hier aber das Gitter nicht öffnen, weil ein schweres Fass draufsteht. Wir kombinieren unsere Armbrust mit der Rennspindel, um letztere wieder zu reparieren. Mit der Spindel können wir nun rechts ein Loch in den Boden des Fasses bohren, um das darin befindliche Wasser ablaufen zu lassen, danach öffnen wir das Gitter und steigen mit der linken Leiter aufs Deck.

The Lost Chronicles of Zerzura - Trailer

Jamila ruft uns aus dem hinteren Teil des Schiffs zu Hilfe. Sie ist eingesperrt von einem herabgefallenen Mast, macht sich aber mehr Sorgen um das brennende Schiff – sie will nicht eher weg, als dass wir ihr Wasser zum Löschen besorgen. Unter Deck finden wir rechts neben der Leiter einen Eimer, den wir an unserer alten Gefängnisbilge, die mittlerweile vollgelaufen ist, mit Wasser füllen.

Bei dem toten Soldaten in der Nähe Jamilas steht eine Arkebuse mit verbogenem Lauf, die wir an usn nehmen, dann entfernen wir mit Hammer und Meißel den Lauf und stecken ihn beim Fenster in den Spalt. Wenn wir den Soldaten selbst durchsuchen, finden wir ein Pulverhorn. Weiter hinten auf dem Deck liegt die leiche von Capitán Carlos, Jamilas Vater, dem wir einen Säbel entwenden. Mit dem öffnen wir das Pulverhorn und können es als Trichter verwenden, indem wir es in das Ende des Laufs stecken. Nun füllen wir das Wasser durch und Jamila löscht das Feuer und erscheint.

Wir haben so viele Probleme, das wir gar nicht wissen, wo wir anfangen sollen: Das Schiff braucht irgendeine Form von Antrieb, etwas Navigation wäre nicht schlecht, das Leck muss repariert werden und da wären ja noch die ganzen Toten. Jamila kümmert sich um letztere, wir übernehmen den Rest. Im Gespräch erfahren wir, dass das Schiff keinen Teer geladen hatte, aber etwas ähnlich klebriges in Fässern mit weißen Fäden. Außerdem fragen wir Jamila nach der Navigation und erhalten die Schlüssel zur Kajüte ihres Vaters.

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