Der Ozean ist unglaublich weitläufig, die Dungeons sind tief, die Rätsel knifflig. Dank unserer Wind-Waker-Komplettlösung müsst ihr nicht verzweifeln. Wir nehmen euch mit auf die lange Reise vom verträumten Präludien bis in die dunkelsten Abgründe des versunkenen Hyrule. Kein Boss bleibt am Leben, kein Herzteil wird vergessen.

The Legend of Zelda: The Wind Waker HD - Deutscher TV-Spot8 weitere Videos

Mit The Legend of Zelda: The Wind Waker HD bringt Nintendo den Gamecube-Teil auf die Wii U, technisch aufgehübscht, an den nötigen Stellen etwas überarbeitet, aber im Wesentlichen noch genau so, wie er Spielern vor über zehn Jahren in Erinnerung blieb.

Wind Waker war seinerzeit nicht nur mit seinem zeitlosen Cel-Shading ein Sonderling unter seinesgleichen, auch die Größe der Spielwelt überstieg die der anderen Zelda-Spiele deutlich. Viel zu entdecken also, während ihr auf eurem kleinen roten Boot die Meere erkundet. Daran hat sich mit der HD-Neuauflage nichts geändert.

Damit nichts schiefgehen kann, haben wir nicht nur einen kompletten Walkthrough aller Abschnitte, Dungeons, Rätsel und Bosse, sondern auch viel Bildmaterial und Guides, die nichts auslassen: Ihr sucht Schnellübersichten zu den Fundorten der Flaschen oder Herzteile? Ihr wollt auf einen Blick wissen, wo man welches Item findet? Euch interessieren die Schatzkarten, Upgrades oder Taschen?

Tipps und Tricks

Haben wir alles. Wir starten wie immer mit allgemeinen Tipps und Hinweisen zum Spielverlauf von The Wind Waker (HD), unterhalb in der Navigation könnt ihr die einzelnen Abschnitte ansteuern. Egal, ob ihr das Original auf dem Gamecube oder das Remake auf Wii U spielt – wir wünschen viel Spaß beim Suchen, Sammeln, Kämpfen, Rätseln, Kombinieren und Erkunden.

Unterschiede Wii-U-Version

1. Ein wenig hat sich doch getan. Wind Waker hatte ein, zwei Ecken, mit denen Spieler und Nintendo selbst nicht hundertprozentig zufrieden waren. Eine davon ist die Bewegungsgeschwindigkeit des Schiffes, mit dem ihr die blauen Fluten durchquert. Im Gegensatz zum Gamecube-Original könnt ihr auf Wii U einen Gang höher schalten. Damit kommt ihr etwas schneller von A nach B. Holt euch als erstes das Siebenmeilen-Segel bei der nächtlichen Auktion in Port Monee. Es ist der vierte Preis, den ihr hier bekommen könnt.

2. Veränderte Triforce-Quest: Die war nicht so toll. Langwierig und zäh damals auf dem Gamecube. Nintendo überarbeitete das ursprüngliche Konzept ein wenig, nimmt ihm die Stellen, an denen man zähneknirschend immer dieselben Abläufe wiederholen musste, und strafft es angenehm. An der entsprechenden Stelle im Lösungsweg weisen wir noch einmal darauf hin und führen die Unterschiede zum Original auf, hier nur in Kurzform: alles besser als früher.

Ihr müsst nicht mehr alle acht Triforce-Karten finden, sondern nur drei – und diese auch bei Tingle übersetzen lassen. Die restlichen fünf Triforce-Splitter könnt ihr direkt aus dem Wasser fischen, ohne vorher entsprechende Karten haben zu müssen. Das schont zum einen den Geldbeutel, da man nicht so viele Übersetzungen in Auftrag geben muss, und zum anderen die Nerven.

3. Es kann sein, dass hier und da kleine Dinge anders sind (zum Beispiel Vasen gegen Steine ausgetauscht wurden), aber das ist wirklich minimal. Unterm Strich bekommt ihr dasselbe Abenteuer wie vor elf Jahren, nur in hübscherer 1080p-Auflösung.

4. Wer die Wahl zwischen Pro-Controller und dem Touchscreen-Gamepad hat, sollte Letzteres bevorzugen. Gerade bei einem menülastigen Spiel wie Zelda freut man sich darüber, dass man Items damit bequem durchschalten und ausrüsten kann, ohne das eigentliche Spiel verlassen zu müssen. Auch während ihr unterwegs seid, profitiert ihr von der Karte, die hier jederzeit eingeblendet wird.

Und ganz wichtig: Beim Musizieren die Notenfolge zu vergessen ist auch kein Thema mehr. Sobald Link den Taktstock des Windes zückt und sich ans Dirigieren macht, könnt ihr einfach einen Blick auf den Touchscreen werfen und seht, wie die bisher erlernten Lieder gespielt werden.

5. Der „Helden“-Modus: Wem Wind Waker damals zu leicht war, der kann heute den „Helden“-Modus auswählen und sich das Spiel so etwas anspruchsvoller machen. Der Schaden, den Link bei einem Angriff abbekommt, wird hierbei verdoppelt. Zudem findet ihr keine Energieherzen mehr in Vasen oder Grasbüscheln, müsst also Tränke oder Feen bei euch führen (Magietöpfe sind weiterhin zu finden).

Spielablauf

1. Das Spiel an sich ist natürlich ein Zelda, wie man es kennt: unterteilt in Oberwelt, die ihr bereist und erkundet, und Dungeons, in denen man Rätsel löst und Bosse bekämpft. Neue Items öffnen den Weg in bisher nicht zugängliche Gegenden, Flaschen fassen Heiltränke und Feen, die Geldbörse Rubine. Alles wie immer.

2. Für einige dieser Items könnt ihr Upgrades finden, zum Beispiel einen größeren Köcher für den Bogen, eine dickere Geldbörse für mehr Rubine oder eine erweiterte Bombentasche. Schaut in unsere FAQ: Upgrades-Fundorte, wenn ihr mehr Informationen haben möchtet.

3. Natürlich sind auch Flaschen und Herzteile wieder integraler Bestandteil des Spiels. Insgesamt vier Flaschen kann man finden und 44 Viertelherzen, was elf Extra-Energieherzen für Link ergibt. Wer mag, schaut sich die Flaschen-Fundorte sowie die Herzteile-Fundorte an.

4. Da Wind Waker zu großen Teilen auf dem Wasser spielt, sind Schatzkarten ein wichtiger Bestandteil. Damit seht ihr die Fundorte von Schatzkisten auf dem Meer und könnt auf die große Beute hoffen. Über 40 Schatzkarten sind im kompletten Spiel verteilt. Wo genau und was man damit heben kann, das erfahrt ihr in den Schatzkarten-Fundorten.

5. Nebenquests machen ebenfalls einen guten Teil der Spielzeit aus. Ihr könnt mehr erleben, als zum Meistern der Haupthandlung nötig ist. Schaut euch immer überall um und sprecht mit jedem Charakter, der euch in den Weg kommt – viele von ihnen haben etwas zu tun für euch.

Hinweis: Die meisten Nebenaufgaben sind an Herzteile oder Schatzkarten gekoppelt und so kurz, dass es sich kaum lohnt, sie extra aufzuführen. Ihr findet den größten Teil davon auf den Seiten der Herzteil- und Schatzkarten-Fundorte (3 und 4) sowie der restlichen FAQs, wenn es um die Flaschen, die Großen Feen, die Upgrades und andere Sammelobjekte geht. Einige weitere, die etwas mehr Erklärungen brauchen, haben wir in der Lösung gesondert aufgeführt. Hier die wichtigsten:

- Fotobox-Nebenquest
- Versteckspiel-Nebenquest
- Auktion-Nebenquest
- Nebenquest: Tanntopische Bäume gießen

6. Holt euch so schnell wie möglich die Futtertasche und kauft mehrere Portionen Futter. In jedem Planquadrat auf dem Meer findet ihr einen Fisch. Füttert ihn und er deckt nicht nur den Teil der Karte auf, den ihr gerade bereist, sondern gibt auch hilfreiche Tipps und Tricks. Die Taschen-Fundorte haben wir ebenfalls hier in der Lösung.

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