Seit Freitag ist es endlich soweit und The Legend of Zelda: The Wind Waker HD stürmt die Charts und schickt sich an, die Absatzzahlen der Wii U in die Höhe zu schießen - nun, zumindest ist das Nintendos Plan. Ob der auch so aufgeht, werden wir wohl innerhalb der nächsten Woche erfahren. Es ist ganz schön viel Wind, der um ein Remake eines immerhin schon zehn Jahre alten Spiels gemacht wird. Und wie wir jetzt durch ein Interview mit Eiji Aonouma erfahren, ist der Aufwand für die Neuauflage auch nicht mal so groß ausgefallen.

The Legend of Zelda: The Wind Waker HD - Entwicklung dauerte gerade einmal sechs Monate zum Verständnis der Technik

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So schön wie eh und je: Wind Waker erstrahlt auf der Wii U in neuem Glanz.
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Nur knapp sechs Monate habe man für die Entwicklung benötigt, bis das Spiel fertiggestellt war. Dennoch sei diese recht schwer gewesen, so Aonuma. Man musste sich zunächst an die neue Hardware gewöhnen und habe zudem noch keinerlei Erfahrung mit der Technik des "Toon Shadings" gehabt - hier musste sich das Team erst einarbeiten. Letztendlich hat sich die Arbeit aber wohl gelohnt, denn The Legend of Zelda: Wind Waker HD macht in seiner Full-HD-Auflösung und mit dem verbesserten Lighting optisch eine richtig gute Figur. Dass das Spiel auch inhaltlich und hinsichtlich des Gameplays gut gealtert ist, hat Seb in seiner Review bestätigt.

Dass Nintendo für ein Remake, dessen Entwicklungszeit und -kosten nicht besonders hoch ausgefallen sind, den Vollpreis verlangt, ist dennoch eine fragwürdige Entscheidung, die auch nicht von jedem positiv aufgenommen wird. Wie sieht es bei euch aus: Ist euch Wind Waker HD die 60€ wert oder wartet ihr, bis der Preis ein bisschen gefallen ist?

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