Sobald alle drei Teile des Triforce zusammengesetzt wurden, stürzt ein großer Teil des Wolkenhorts, die Insel der Göttin, nach unten und versiegelt den Altar beim Siegelhain, aus dem der Verbannte so oft herausgekrochen kam. Die Sonne strahlt, alles wirkt friedlich. Vorbei? Nicht ganz, das dicke Ende kommt erst noch. Durch die ganze Aktion ist jedenfalls das Siegel um Zelda herum gebrochen, und die solltet ihr im Tempel des Siegels aufsuchen.

Folgt der langen, rührseligen Zwischensequenz, in der noch alles so aussieht, als gäbe es ein Happy End. Natürlich kommt im ungünstigsten Moment Ghirahim dazwischen, verschleppt Zelda, deren Rettung so viel Mühe und Schweiß gekostet hat, und reist in die Vergangenheit, um den Todbriger wiederzubeleben. Bevor ihr nun dem Unhold hinterherlauft, solltet ihr sichergehen, dass ihr gut gerüstet seid.

Checkt noch einmal euer Gepäck und seht nach, ob ihr alles habt. Alle Flaschen dabei? Keine davon sollte leer bleiben; befüllt sie daher mit Lebenstränken und anderen nützlichen Muntermachern. Wer gerade davor steht, einen neuen Herzcontainer zu bekommen, weil ihm noch ein Viertelherz fehlt, sollte vielleicht noch einmal auf die Suche gehen – seht in unseren Herzteil-Guide. Man kann sich für die finalen beiden Gefechte nicht genug rüsten. Außerdem sollte euer Schild noch gut in Schuss sein.

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Erst dann, wenn ihr alle Vorbereitungen getroffen habt, tretet ihr durch das Zeitportal und verlasst den Hylia-Tempel. Ghirahim hat sich nach unten verkrümelt und will Zelda seinem Meister opfern. Er blockiert Link den Weg nach unten, sodass dieser sich nicht einfach runterfallen lassen kann. Ihr müsst den Weg nach unten rennen und währenddessen gegen Massen von Bokblin antreten.

Die roten kleinen sind nur Kanonenfutter – nutzt am besten die Wirbelattacke, um mehrere zu erwischen. Oder lauft einfach an ihnen vorbei. In regelmäßigen Abständen erscheint eine Barriere, die erst verschwindet, wenn ihr alle Gegner drumherum vernichtet habt. Es erscheinen Skelette, Moblin und weitere Stinker, denen ihr wie üblich auf die Pelle rückt.

An der Stelle, wo die Bokblin mit den Bomben in der Hand auf euch zustürmen, könnt ihr einfach weiterrennen. Im Idealfall gehen sie in die Luft und reißen ihre Freude mit. Haltet euch nicht zu lange mit kleinen Geplänkeln auf, denn es erscheinen immer mehr Bokblin. Bei den blauen solltet ihr ein wenig Vorsicht walten lassen (vertragen mehr Treffer), ebenso wie bei den Bogenschützen (sind einfach nur nervig) und den ins Horn blasenden Gegnern – diese ziehen weitere Schergen an. Macht diese Nervensägen folglich zuerst platt.

Sammelt fleißig Ausdauerfrüchte, während ihr den Weg runtersprintet, um nicht plötzlich ohne Puste dazustehen, und achtet darauf, dass ihr nicht zu viele Herzen verliert. Zwar sind die Gegner recht einfach zu besiegen, aber sie sind zahlenmäßig deutlich überlegen, und immer wieder kassiert man mal einen Treffer. Genug Energieherzen werden von den Gegnern fallen gelassen.

Wenn ihr unten bei Ghirahim angekommen seid, dann solltet ihr noch wenigstens eine Reihe mit Herzen übrig haben. Bevor ihr dem Dunkelfürst zum dritten Mal gegenübertretet, müsst ihr noch eine Welle Bokblins überstehen, danach startet der Endkampf.

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