Der finale Kampf gegen den Dunkelfürst. Sein Erscheinungsbild ist böser und düsterer, er selber ist noch stärker und unberechenbarer. Der Kampf startet auf einer Plattform und ist in drei Phasen unterteilt. Nicht wundern, wenn Ghirahim wie übliche alle Angriffe eurerseits abblockt – das ist normal. Vielmehr müsst ihr seine Abwehrhaltung ausnutzen, um ihn zum Rand der Plattform zu drängen und über die Kante zu stoßen.

Schlagt mit dem Schwert auf ihn ein, und er wird zwar alle Attacken locker wegstecken, aber auch von der Wucht zurückgedrängt. Lasst nicht locker, außer er greift euch an – dann hilft eine zurückweichende Bewegung -, und wenn er am Rand der Plattform angekommen ist, dann versetzt ihm einen Schlag, der ihn runterkrachen lässt.

Stellt euch an den Rand der Plattform, visiert ihn mit der Z-Taste an und schwingt Nunchuk sowie Wiimote schnell nach unten, um einen Fangstoß auszuführen – Link hüpft dann nach unten und rammt Ghirahim die Klinge in die Brust (klappt auch von unten aus). Der Kampf geht dann auf der unteren Plattform weiter, und die Taktik ändert sich auch nicht. Abgesehen davon, dass der Gegner nun öfter mit einem Kick angreift – der euch leicht von der Plattform stoßen kann.

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Zudem breitet er nach einigen Treffern, die ihn nach außen drängen, seine Arme aus, wobei seine Hände lilafarben glühen. Schlagt ihr ihn in diesem Moment falsch zu, lässt er euren Angriff ins Leere laufen und drängt euch selber an den Rand der Plattform – bevor er einen Wirbelkick hinterherschickt. Dies kann brandgefährlich sein, wenn nicht genug Platz ist.

Solltet ihr auf die Finte reinfallen, dann macht schnell einen Rückwärtssalto in Richtung der Plattformmitte, sodass ihr vom Rand verschwindet und Ghirahim euch nicht runtertreten kann. Breitet er die Arme wie erwähnt aus, dann greift ihn mit einem Wirbelangriff an – den kann er nicht so einfach kontern. Oder erinnert euch an das Maul der Schnapppflanzen, da ihr Ghirahim genauso angreifen müsst. Streckt er seine Arme also nach oben und unten, dann greift mit einem horizontalen Schwertstreich an. Klappt mit ein wenig Fingerspitzengefühl.

Nachdem ihr ihn noch einmal an den Rand der Plattform gedrängt und runtergestoßen habt, geht der Kampf weiter. An der Taktik ändert sich nichts, und so stoßt ihr Ghirahim ein drittes Mal nach unten und legt einen Fangstoß nach. Ihr landet nun auf dem Boden und der Kampf geht in die nächste Runde.

Der Rüpel nimmt sich einen Säbel und greift euch ab sofort aktiv an. Achtet auf die Schlagrichtung und weicht entsprechend aus, solltet ihr in seiner Nähe stehen. Haut er vertikal zu, dann hilft ein Ausweichsprung zur Seite. Holt er zu einem horizontalen Hieb aus, dann müsst ihr euch per Rückwärtssalto aus der Bredouille retten.

Ist aber gar nicht so wichtig, denn im Nahkampf könnt ihr ihn ohnehin nur sehr schwer verletzen – egal, wie oft ihr mit dem Schwert zuschlagt. Er blockt fast sämtliche Angriffe eurerseits und kann bestenfalls mit einem rechtzeitigen Block oder ganz viel Glück in Bedrängnis gebracht werden. Haltet ihr dagegen genug Abstand und lauft immer von ihm weg, dann greift er euch aus der Entfernung an. Die Reihe schwebender Dolche könnt ihr einfach meiden, indem ihr zur Seite ausweicht – oder sie mit dem Schwert wegfuchtelt.

Daneben hat er zwei Schwertangriffe, bei denen er Energiewirbel in eure Richtung schießt – die sich entweder vertikal oder horizontal drehen. Diese könnt ihr zurückschlagen, indem ihr die entsprechende Richtung einhaltet. Macht eine Wirbelattacke (Wiimote und Nunchuk einmal rasch nach links oder rechts schwingen), wenn euch ein horizontaler Wirbel entgegenschießt, und einen vertikalen Wirbelangriff (Nunchuk plus Wiimote einmal schnell nach unten schwingen), wenn euch der andere Energiewirbel entgegenfliegt.

Schlagt ihr im richtigen Zeitpunkt zu, dann wird der Wirbel zum Absender zurückgeschickt und Ghirahim ist für einen Augenblick verletzbar. Ihr könnt ihn dann mit Schwertstreichen eindecken. Wiederholt das so lange, bis er genug hat und die letzte Phase des Kampfes einläutet.

Er hält nun ein Breitschwert vor sich, das wirklich furchteinflößend aussieht und das er zum Blocken aller Angriffe benutzt. Allerdings erkennt man, dass die dicke Klinge bröckelt, wenn Link mit seinem Master-Schwert draufhaut. Die Taktik ist also klar: auf das Breitschwert einschlagen, bis es zerbricht. Hält er die Klinge waagerecht, dann schlagt vertikal zu – und andersherum. Das Knifflige: Schlagt ihr einmal aus der falschen Richtung zu, weicht Ghirahim nicht nur zurück, sondern repariert sein Breitschwert auch mühelos mit einem Fingerschnippen.

Ihr müsst eure Angriffe also präzise und ruhig ausführen und dürft nicht planlos herumfuchteln. Ein Fehlschlag und schon hat euer Gegenspieler Zeit zum Erholen. Schafft ihr es, das Breitschwert zu zerschlagen, dann nutzt den Moment und haut auf Ghirahim selber ein, der unter der Last der Angriffe zusammenbricht. Geschafft. Jetzt fehlt nur noch einer.

Folgt der langen Zwischensequenz und danach habt ihr noch einmal die Gelegenheit zum Speichern an einer Vogelstatue. Bevor ihr gegen den Todbringer antretet, könnt ihr ein letztes Mal ins Wolkenmeer zurückkehren, unerledigte Aufträge ausführen, Tränke nachtanken, Schild reparieren und vieles mehr. Nehmt euch die Zeit, die ihr braucht, und wenn ihr bereit seid fürs letzte Gefecht, dann tretet durch das Portal und sagt Phai, ihr seid bereit.

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