Der große Showdown. Hier wird sich alles entscheiden. Die erste der beiden Phasen ist noch recht überschaubar. Der Todbringer kämpft mit einer beeindruckenden Klinge, die viele eurer Angriffe abwehrt. Er schlägt recht behäbig, aber hart zu. Seinen Schwertschlägen könnt ihr ohne Probleme ausweichen, was auch zu empfehlen ist, statt den Schild die ganze Zeit schützend vor den Körper zu halten – dieser nimmt herben Schaden, sollte er es mit einem Angriff treffen.

Weicht aus, nutzt den Schildschlag zum Kontern und schlagt immer dann zu, wenn er gerade einen Angriff beendet hat und ungedeckt dasteht. Es ist gar nicht so schwer, Treffer zu landen. Seid geduldig und lasst euch ruhig Zeit. In der ersten Phase habt ihr auf jeden Fall die Nase vorn, wenn ihr nichts überstürzt. Ein guter Moment, um ihn zu treffen, bietet sich, wenn er einen waagerechten Angriff mit dem dicken Schwert ausgeführt hat und seine breite Brust freilegt – nutzt die Chance für ein paar vertikale Hiebe.

Jedenfalls kann man sein behäbiges Tempo bei einem Schlag und seine Trägheit wunderbar ausnutzen. Habt ihr dem Hünen genug Schaden zugefügt, fällt er kurzzeitig zu Boden und Blitze schießen aus dem Himmel. Habt ihr noch einen Rüstungstrank griffbereit, wäre jetzt kein schlechter Zeitpunkt dafür.

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Der Todbringer richtet sein Schwert nämlich nach oben und fängt damit Blitze ein, bevor er auf euch losgeht. Trifft er euch mit der aufgeladenen Klinge, verliert ihr gleich zwei Herzen – falls ihr den Trank nicht intus habt. Heißt zum einen: per Trank absichern. Zum anderen: besser nicht treffen lassen.

Sein gefährlichster Angriff ist folgender: Er prescht mit aufgeladener Klinge geradeaus auf Link zu und führt einen waagerechten Schlag aus. Weicht in dem Fall unbedingt (!) mit einem Rückwärtssalto aus, um dem Schaden zu entgehen.

Auch schleudert er euch Energiewirbel entgegen, die ihr zwar abschmettern, aber nicht zurückschlagen könnt wie bei Ghirahim. Was also nun? Richtet selber das Schwert nach oben wie bei einem Himmelsschlag und wartet, bis der Blitz in das Master-Schwert einschlägt und dieses auflädt.

Wartet nun, bis der Todbringer in eure Richtung prescht, und schlagt nach vorn, wodurch ihr die Energiewelle entladet und den Gegner kurzzeitig betäubt. Nutzt die Zeit und deckt ihn mit so vielen Schlägen wie möglich ein. Treffen beide Energiewellen aufeinander, dann hebt sich die Wirkung auf und ihr müsst die Aktion noch einmal durchführen.

Entladet das Schwert also immer dann, wenn der Todbringer gerade auf euch zustürmt oder wenn er selber keine Energiewelle losschickt. Sobald ihr ihn mit dem Schwert bearbeitet habt und er sich wieder rührt, weicht schnell zurück. Wiederholt die Angriffstaktik mit den Blitzen und dem Schwert, bis der Gegner nach hinten geworden wird und auf dem Rücken landet.

Nun heißt es: schnell sein. Während der Todbringer auf dem Boden liegt, müsst ihr ihn schleunigst anvisieren und Nunchuk sowie Wiimote schnell nach unten schwingen, um einen Fangstoß auszuführen. Seid ihr dabei zu langsam, dann trifft Link nicht und der Todbringer rollt sich zur Seite weg – dann müsst ihr noch einmal dafür sorgen, dass er auf dem Rücken liegt. Nur wer schnell genug reagiert, rammt ihm das Schwert endgültig in die Brust.

Es ist der letzte Schlag in diesem Abenteuer.

The Legend of Zelda: Skyward Sword ist damit beendet.

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