Oben angekommen findet ihr vier Ventile, die alle mit der Peitsche gelockert werden müssen. Der Kopf der riesigen Statue streckt sich endlos nach oben und ihr könnt noch einmal an einer Vogelstatue speichern. Zur Sicherheit. Der nächste Kampf dauert ein wenig länger.

Ihr steht einer Maschine gegenüber, mit sechs Armen, scharfen Beilen und den dunklen Zaubern Fürst Ghirahims, mit denen sie verflucht wurde. Eine echte Killermaschine, die sich über sechs Runden nicht geschlagen geben möchte und die zum Ende hin noch mal so richtig aufdreht.

Die Angriffe sind anfangs nicht allzu schwer vorherzusehen. Wenn er weit ausholt, um nach euch zu schlagen, dann weicht mit einem Satz zur Seite aus. Er donnert sein Beil in den Boden und hält die Arme für ein paar Sekunden dort unten, was ihn verletzbar macht. Nutzt die Zeit, um mit der Peitsche das Ventil an seinem Ellenbogen zu lockern. Auf diese Weise verliert er die ersten beiden Arme.

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In der nächsten Phase des Kampfes greift er gleichzeitig entweder mit den beiden oberen oder den beiden unteren Armen an. Vor den Klingen könnt ihr euch mit einem Rückwärtssalto schützen, den Handflächen weicht ihr mit einem Seitwärtssprung aus. Auch hier sind die Arme wieder das Ziel. Danach hat er nur noch zwei Gliedmaßen und die rote Stelle an seinem Rumpf liegt endlich bei. Wartet, bis er seine Waffen nach euch wirft oder sich nach dem Zuschlagen streckt, dann sprintet auf seinem Rumpf zu und landet einige Treffer. Entfernt euch danach rasch.

Nach einiger Zeit setzt er sich wieder zusammen und das Spielchen geht von vorne los. Raubt ihm wieder alle Gliedmaßen bis auf zwei und schlagt auf seine rote Stelle ein. In der nächsten Kampfphase wird er aggressiver reagieren, seine Beile deutlich öfter benutzen, sie euch vor den Latz knallen und euch mit seinen Armen niederschlagen. Ihr kennt die Taktik.

The Legend of Zelda: Skyward Sword - Mit der Komplettlösung zum Helden werden

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Erleichtert diesen Boss zuerst um seine Arme, indem ihr die Ventile an den Ellenbogen aufdreht.
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Wahnsinn, was der Kerl aushält. Das war erst die Aufwärmübung. Der unbewegliche Rumpf wird zu einem prächtigen Ritter, ein wenig behäbig zwar, aber stark und überaus robust. Die grundlegende Taktik bleibt dieselbe: Wartet mit etwas Abstand, bis er mit seinen Armen nach euch schlägt, und öffnet die Ventile. Beim ersten Mal lässt er dabei zwei seiner Säbel fallen – hebt einen auf, was Link ein wenig einschränkt.

Er kann damit nur angreifen, nicht sprinten. Drückt ihr die A-Taste, lasst ihr den Säbel wieder fallen. Haltet nun respektvollen Abstand ein und wartet darauf, dass er nach euch schlägt. Wenn die Gliedmaßen auf den Boden krachen, dann lauft mitsamt der dicken Klinge (nicht sprinten!) zu den Gelenken und säbelt sie ab.

Liegt nur noch sein Rumpf auf dem Boden, dann haut mit dem Säbel so oft auf ihn ein, wie es geht und bis er wieder zu sich kommt. In dieser Phase beschwört er einige Zombie-Bokblins, was euch aber nicht zu stören braucht. Im Idealfall erwischt er sie selber. Wartet einfach darauf, dass er auf den Boden schlägt, und lockert die ersten drei Ventile. Hebt einen Säbel auf und haltet wieder Abstand, bis er nach euch schlägt; dann rennt zu ihm und trennt ihm den einzigen noch verbliebenen Arm ab.

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Das kann nicht wahr sein. Er gibt immer noch nicht auf. Ohne Arme und nur noch mit zwei Beinen rennt er unermüdlich Link hinterher. Wartet, bis er gegen eine Wand gedonnert ist und kurzzeitig Sterne sieht, dann schlagt ihm mit dem Säbel beide Beine ab. In der letzten Runde arbeitet ihr euch noch einmal zu seinem Rumpf vor, wie ihr es nun gefühlte zwölfmal getan habt, und verpasst ihm den letzten Schlag.

Herzcontainer nicht vergessen und am Ende gibt es die erste Flamme fürs Schwert, Farores Flamme. Der Wasserdrache hat auch einige Glückwünsche. Weiter geht es in der Stätte des Lieds, wo Phai wichtige Informationen hat.

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