Stellt euch auf das Triforce-Symbol und spielt Zeldas Wiegenlied (X, A, Y, X, A, Y). Die Glocken klingeln und das Totenschiff, auf dem Link steht, setzt sich in Bewegung. Erledigt auf der Fahrt die beiden Stalfos-Skelette. Bleibt dabei schön defensiv wie in den Kapiteln zuvor, indem ihr den aktuellen Stalfos permanent über Navi anvisiert (L-Taste) und euch dabei permanent mit dem Schild deckt (R-Taste). Hier zahlt es sich aus, das Anvisieren in den Optionen auf „Wechseln“ zu stellen, so braucht ihr nur einmal den L-Knopf zu drücken und müsst ihn nicht ständig halten.

Kontert wie gewohnt nach einem abgewehrten Schlag. Wer richtig schnell ist, kann auch versuchen, das Skelett vor dem ausgeführten Schwertstreich zu treffen, denn auch dann lässt es die Verteidigung fallen. Dabei ist das Risiko jedoch höher, selbst etwas abzubekommen.

Springt am Zielhafen von Bord, bevor das Schiff untergeht, und schaut euch um. Über den Bach gelangt ihr ganz einfach: Schießt einen Feuerpfeil auf das kleine Beet voller Donnerblumen auf der anderen Seite des Bachs. Daraufhin stürzt die Statue dahinter ein und schlägt eine Brücke. Hilft euch nur nicht viel, weil ihr noch keinen Schlüssel für die Tür habt. Hinter den spitzen Überresten der abgebrochenen Brücke ist noch eine unverschlossene Tür. Geht hindurch.

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Legt nun das Auge der Wahrheit an – ihr braucht es, um die Wände dieses Labyrinthes zu erkennen. Es ist nicht schwer zu durchschauen, aber es nervt, wenn man ständig gegen unsichtbare Wände läuft und Gegner sieht, die man nicht erreichen kann. Dieser Raum hat vier Türen – in jeder Himmelsrichtung eine (schaut auf euer Miniradar). In den Raum gekommen seid ihr über die östliche Tür. Sucht euch den Weg zur nördlichen Tür und gebt den Terrorgrabschern unterwegs Saures. Aber passt auf, diese Variante teilt sich nach einigen Treffern in drei kleinere Greifer. Das Biggoron-Schwert wirkt an dieser Stelle Wunder.

Hinter der Nordtür nicht gleich in Panik verfallen, auch wenn zwei hölzerne Stachelwände ohne Ausweg auf euch zugefahren kommen. Greift zur Feuerinferno-Magie und brennt sie nieder. Sollte euch die Magie dafür fehlen, dann zerschlagt den Tontopf an der Wand, der hält einen Magietrank bereit. Besiegt nun die beiden Zombie-Schleicher und öffnet die prächtige Truhe. Darin befindet sich wie üblich der ominöse Master-Schlüssel.

Zurück im Labyrinth schreitet ihr nun durch die westlich gelegene Tür zu drei rotierenden Totenkopfbehältern. Die könnt ihr völlig ignorieren. Schnappt euch nur dahinter die goldene Skulltula an der Wand. Nun zurück ins Labyrinth und durch die südliche Tür. In diesem Raum steht ein hölzernes X, während ein unsichtbarer Terrorgrabscher herumhüpft, für dessen Erlegung ihr einen weiteren Silberschlüssel kassiert. Auf dem N64 war das mal eine leicht blutverschmierte Folterkammer, doch in der 3DS-Version wurde das Blut entfernt. Verlasst das Labyrinth über die östliche Tür.

Ihr gelangt wieder zur Stelle, an der ihr vom Totenschiff gesprungen seid. Solltet ihr die Brücke über den Fluss noch nicht geschlagen haben, dann nehmt euch Feuerpfeile im Inventar und zielt damit auf das kleine Beet voller Donnerblumen auf der anderen Seite des Flusses. Dadurch fällt die Statue um. Mit den Schlüsseln beseitigt ihr das Schloss an der Tür. Nun sind die letzten Schritte vor dem Boss auch nicht mehr schwer. Legt die Gleitstiefel an und schaut durch das Auge der Wahrheit.

So erkennt ihr kleine Stege, die ihr mithilfe der Schwebestiefel gut erreichet. Folgt den Stegen mit den kleinsten Lücken zueinander zur Tür mit dem großen Schloss. An mancher Stelle wird Link sich in letzter Sekunde hochhangeln müssen. Nehmt an der großen Tür die Gleitstiefel ab, legt euch normale Pfeile auf eine Aktionstaste und atmet noch einmal tief durch, denn dieser Boss ist echt knackig. Hoffentlich habt ihr noch eine Fee in der Flasche...

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