Kapitel 18-2: Drei Tore
Nach einem kurzen Flur erreicht ihr einen runden Raum mit einem Laser-Auge in der Mitte. Wie das zu beseitigen ist, wisst ihr ja schon aus Dodongos Höhle – einfach eine Bombe werfen. Nun folgt die Qual der Wahl. Drei bröckelige Mauern in drei Torbögen, fast schon wie in einer Spielshow. Doch nur Tor Nummer eins zur Linken und Tor Nummer drei auf der rechten Seite führten euch ohne Bombeneinsatz weiter, wie ihr mit dem Auge der Wahrheit erkennt. Geht zuerst durch die rechte Torwand und durch die Eisentür.

Zwei Wickel-Zombies warten hier und erschrecken Link so sehr, dass er kurzzeitig erstarrt. Knüppelt diese Mumien mit dem Schwert nieder, um den Kompass zu erhalten. Nun geht es zurück in den Raum mit den drei Torbögen. Euch wird sicherlich ärgern zu sehen, dass das Laser-Auge wieder da ist. Sprengt es noch einmal weg und nehmt den Weg durch den anderen vermeintlich zugeschütteten Torbogen.

Ein sonderliches Bild folgt: Zwei Sensenmänner drehen sich wie auf einem Karussell und schwingen so ihre gigantischen Klingen über den ganzen Raum. Darunter liegen silberne Kristalle. Sammelt alle Kristalle am Boden auf und rollt notfalls unter den Klingen durch. Schaut auch in den Einbuchtungen in den Wänden. Der eine Kristall, der in der Luft schwebt, ist einfach zu erreichen. Nutzt den Enterhaken am Greifsymbol in der Ecke und schwebt mit den Gleitstiefeln einfach zum Kristall. Habt ihr alle Kristalle beisammen, wird ein Gatter geöffnet und Link kann in einer Kiste einen Silberschlüssel einsacken.

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Wieder zurück im Raum mit den drei Torbögen und dem ständig wiederkehrenden Laser-Auge, sprengt ihr zu guter Letzt das mittlere Tor auf. Das ist tatsächlich verschüttet, daher benötigt Link eine Bombe. Schließt die dahinterliegende Tür mit dem Schlüssel auf.

Es folgt ein sehr langer Tunnel mit mehreren Spinnen, die sich ziemlich überraschend nach unten abseilen. Bratet ihnen eins mit dem Enterhaken über, das geht schneller als mit dem Schwert, weil ihr nicht warten müsst, bis sich die Spinnen umdrehen. Aber es wird nicht besser: Guillotinen lassen mächtige Fallbeile herab. Auch wenn es im Grunde nur der Nase entlang geht, steigt das Adrenalin hier schnell. Versucht keinesfalls blind loszurennen, sondern schaut euch den Rhythmus jeder einzelnen Guillotine an und rennt zum rechten Zeitpunkt darunter durch.

Es wird trotzdem kein Spaziergang, denn etwas später fällt noch eine Hand (ein sogenannter Terrorgrabscher) von der Decke, die Link zurück zur letzten Tür schleift, wenn sie ihn zu fassen bekommt. Auch Navi warnt euch: Achtet auf Bodenschatten in Handform, die deutlich werden, wenn die Hand herunterfällt. Weicht im letzten Moment aus und erledigt sie mit dem Schwert.

Ein paar Guillotinen und Sprünge weiter wartet ein Skelettkrieger auf eine Herausforderung - ein Stalfos. Gegen ihn kommt ihr nur mit einer defensiven Taktik an, denn zielloses Schwertschwingen fängt er mit seinem Schild ab. Also macht ihr es genauso: Verwendet den Hyrule-Schild (R-Knopf) und visiert Stalfos permanent über Navi an, sodass Link in Verteidigungsposition um ihn herumtänzelt.

Wenn Stalfos nun mit dem Schwert angreift, wird Link die Attacke abwehren. Das ist aber auch gleich der Moment, in dem Stalfos schutzlos ist, also schenkt ihm sofort mit dem Schwert ein. Geht danach sofort wieder in die Verteidigung, denn auch der Skelettkrieger kann kontern, und das tut weh. Wiederholt die Prozedur, bis das Skelett klein beigibt.

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