Spätestens jetzt verfügt ihr über den Feuerpfeil, die Magie „Feuerinferno“ und ihr besitzt das Auge der Wahrheit. Das sind eure Eintrittskarten in den Schattentempel. Spielt die Nocturne des Schattens und Link landet auf dem Friedhof. Dreht euch um und lauft in die Höhle, stellt euch auf das kleine runde Podest und zündet die Feuerinferno-Magie. Dadurch werden alle Fackeln im Raum entzündet und das Tor zum Schattentempel öffnet sich. Tretet ein!

Dieses Labyrinth ist vollgestopft mit falschen Wänden, unsichtbaren Plattformen und sogar Gegnern, die ihr mit dem bloßen Auge nicht erkennt. Darum legt euch das Auge der Wahrheit auf eines der Touchscreen-Felder. Die Buttons belegt ihr am besten mit Enterhaken und Bomben, denn diese Utensilien kommen ebenfalls häufig zum Einsatz.

Ein Gang führt um die Ecke zu einem Abgrund. Nach dem Übersetzen per Enterhaken verlangt die Wand vor euch, mit dem Auge der Wahrheit durchschaut zu werden – im wahrsten Sinne, denn das ist der Clou in diesem Dungeon. Die Wand ist durchlässig, was ihr mit einem Blick durch die magische Lupe erkennt. Link kann dann einfach durchrennen und landet in einem großen Totenkopfsaal mit einer Vogelstatue in der Mitte, umringt von aufgesteckten Totenköpfen. Ihr betretet den Raum von der südwestlichen Ecke aus.

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Behaltet das Wahrheitsauge aktiv und schaut in die nordwestliche Ecke des Fackelsaals (aus eurer Perspektive linkerhand in der Ecke), da könnt ihr zu einer Tür durch. Wieder verlangt eine Fratzenwand, dass ihr sie mit dem Auge der Wahrheit durchschaut - tut das und lauft weiter.

Der Raum, den ihr nun betretet, dient als Abzweigung mit zwei möglichen Wegen. Umrundet ihr die Mittelsäule zuerst linksherum, entdeckt ihr mit der Lupe einen Weg, der zur Labyrinthkarte führt. Ihr müsst lediglich alle Gegner im braunen Raum dahinter vernichten – ein schleichender Golem und zwei Fledermäuse sollten euch nicht besonders lange aufhalten.

Kehrt nun zurück zum Raum mit der Abzweigung. Von eurer Perspektive aus gesehen links um die Säule ist der zweite Weg, den ihr mit der Wahrheitslupe zwischen zwei Tonpötten erkennt. Lauft hindurch. Das Spielchen mit den Fratzenwänden wiederholt sich ständig – ihr wisst ja nun, was zu tun ist. Es bleibt im Folgeraum auch nur ein Weg. Er führt euch in einen Raum, in dem ihr erneut einen Hirnsauger plätten müsst.

Funktioniert genauso wie im Brunnen, nämlich mit Wirbelattacken, wenn der Kerl sich bückt, er ist als erwachsener Link aber ein wenig leichter zu besiegen. Nach seinem Ableben erhält Link die Gleitstiefel. Diese Stiefel lassen Link an einem Abgrund kurze Zeit in der Luft rennen, wodurch er entlegene Plattformen erreichen kann. Auf normalem Boden sind sie aber ziemlich haftlos, wodurch Link wie auf Eis umherrutscht, also legt sie nur dann an, wenn sie gebraucht werden – ist auch gleich so weit.

Kehrt zurück zum Totenkopfsaal, den ihr auf der Karte gut erkennt – auf diesem Stockwerk ganz im Osten. Schaut euch die Vogelstatue in der Mitte genau an – da ist ein herausstehender Holzbalken, der ähnlich wie ein Uhrzeiger zu einer brennenden Fackel zeigt. Stellt Link davor und lasst ihn den Balken drei Positionen im Uhrzeigersinn weiterschieben.

Daraufhin öffnet sich das Gitter im Froschmaul an der Ostwand. Legt die Schwebestiefel auf eine Aktionstaste, aktiviert sie und rennt über den Abgrund Richtung Froschmaul. Die Stiefel werden Link eine kurze Weile über dünne Luft laufen lassen, wodurch ihr die Entfernung überbrücken könnt.

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