In den Tontöpfen kurz vor dem Bossraum unten findet ihr noch einmal haufenweise hilfreicher Sachen, unter anderem Magietränke, Pfeile und Rubine. Deckt euch ein und öffnet die angrenzende Tür. Ihr gelangt ein letztes Mal ins Treppenhaus mit der Wendeltreppe, diesmal mit rotem Teppich. Oben gibt es kein Zurück mehr: Ganondorf spielt auf seiner Orgel, bemerkt aber schnell eure Anwesenheit.

Es folgt ein kleiner Monolog seinerseits, bevor es zum Kampf kommt. Ganondorf haut auf den Boden, woraufhin sich in der Mitte der Boden auflöst. Nur drumherum und in der Mitte könnt ihr sicher treten. Also haltet euch am besten am Rand auf. Ganondorf wird nun, wie schon sein Phantom im Waldtempel, blitzartige Zauber in eure Richtung schießen, die ihr mit dem Schwert zurückschlagt. Empfohlen wird das Biggoron-Schwert, da es eine höhere Reichweite hat.

Es geht ein paar Mal hin und her, dann zuckt Ganondorf betäubt in der Luft. Nehmt schnell einen Lichtpfeil zur Hand und beschießt ihn. Er sackt reglos zu Boden und ihr könnt ihn eine Zeitlang mit dem Schwert bearbeiten. Wenn er wieder aufsteht und sich über seinem Kopf eine Kugel der Energie zusammenbraut (hört man auch anhand der lauter werdenden Soundeffekte), dann rollt um Himmels Willen weg. Er entlässt mehrere Energiegeschosse, die richtig viel Schaden anrichten. Obendrein löst sich der Boden dort auf, wo sie einschlagen.

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Konzentriert euch so gut wie möglich darauf, die Blitze zurückzuschlagen und nicht getroffen zu werden, dann kriegt ihr Ganondorf schnell klein. Nach drei, vier Runden sollte er aufgeben. Aufgeben? Nein, nicht so ganz. Beeindruckt von der Tatsache, von einem Kind besiegt worden zu sein, lässt er erst mal das obere Geschoss des Schlosses einstürzen.

Er sackt zu Boden, Zelda wird aus ihrem Gefängnis befreit. Alles scheint gut. Aber zu früh gefreut. Der Turm droht unter lautem Grollen in sich zusammenzufallen, und wir müssen die Beine in die Hand nehmen. Netterweise gibt Zelda den Weg vor, ihr braucht nur zu folgen. Sie öffnet die Gitter ins Innere des Turms, wir rennen an den brennenden Felsbrocken vorbei und müssen sogar noch ein paar Mal kämpfen.

Aber weder die beiden Stalfos-Skelette noch der Zombie auf der Brücken können etwas ausrichten gegen Link, der zusammen mit Prinzessin Zelda aus dem einstürzenden Schloss flieht. Die vorgegebenen drei Minuten Zeitlimit reichen dafür locker, wenn man sich nicht gerade in den Kämpfen verheddert.

Aber es ist noch nicht vorbei...

Boss: Ganon
Die trügerische Ruhe verrät es bereits: Da kommt noch was auf uns zu. Nachdem Zelda und Link aus dem kollabierenden Schloss geflohen sind, dringen Geräusche aus den Ruinen. Link muss in die Mitte gehen, nachsehen... und wird Zeuge, wie sich der geschwächte Ganondorf noch mal aufrafft und in seine mächtigere, dämonische Form verwandelt: Ganon.

Er schlägt Link das Master-Schwert aus der Hand, was diesen nicht doll jucken sollte, sofern er das Biggoron-Schwert besitzt. Zur Not tut es auch der Hammer. Ganon wird Link ständig umkreisen und ihn mit seinen beiden Klingen angreifen, besonders wenn er zu nah an ihm dran steht. Ihn einfach so anzugreifen, bringt gar nichts, und der Schaden, den Link bei einem Treffer erleidet, ist enorm.

Das Ziel ist Ganons Schwanz. Umkreist ihn entweder seitlich und springt immer wieder zur Seite weg, um euch in seinen Rücken zu manövrieren. So doof es klingt: Selbst ein horizontal ausgeführter Hieb Ganons, den Link kassiert, kann dienlich sein, in seinen Rücken zu gelangen. Alternativ könnt ihr auch unter seinen Beinen hindurchrollen, wenn er zum Schlag ausholt.

Nun, wo ihr es zur verletzlichen Stelle geschafft habt, greift ihr an, was das Zeug hält: Entweder mit Lichtpfeilen, mit dem Hammer oder dem Biggoron-Schwert. Schlagt so oft zu wie möglich, bis sich Ganon wieder umdreht. Besonders der gesprungene Schwerthieb hilft euch unheimlich weiter, da der Schwanz ein wenig weiter oben hängt. Wiederholt danach das Spielchen möglichst flink.

Es wird nicht allzu lange dauern, bis Ganon vor Schwäche auf die Knie sinkt. Die Feuerbarriere um den Kampfplatz herum verschwindet kurz, und Prinzessin Zelda ruft euch zu, dass das Master-Schwert wieder erreichbar ist. Lassen wir uns nicht zweimal sagen! Wir rennen schnell zur mächtigen Waffe und rupfen sie wieder aus dem Boden.

Zurück zu Ganon, der mittlerweile wieder zu sich kommt. Die Feuerbarriere kommt wieder, während unser Gegner ein wenig sauer und -gefühlt- auch schneller geworden ist. Wieder sollten wir zwischen seinen Beinen hindurchrollen, wenn er zum Schlag ausholt, und von hinten seinen hellen Schwanz ins Visier nehmen.

Es kann auch ganz hilfreich sein, ihn mit der L-Taste anzuvisieren und ihm Lichtpfeile ins Gesicht zu schießen. Er ist kurz betäubt und Link kann sich in den Rücken schummeln, um auf den Schwanz einzuschlagen. Das geht noch ein paar Runden so, und plötzlich bricht Ganon wieder zusammen.

Auf einmal wird er von einem hellen Strahl fixiert: Zelda, die das Monster mit ihrer Kraft bannt. Jetzt liegt es an euch, dem Ganzen ein für alle Mal ein Ende zu setzen. Tretet vor Ganon, nehmt das Master-Schwert zur Hand – und schlagt zu.

Es ist der letzte Schlag.

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