Wir nähern uns langsam aber sicher dem Finale des Spiels. Einziges Problem: Die Herzchen-Leiste ist klein, weil es in den Tempeln nur drei volle Herzcontainer zur Stärkung gab. Hättet ihr noch überhaupt keine Herzteile gesammelt, so wärt ihr mit mickrigen sechs unterwegs. Außerdem halten euch immer wieder Lappalien auf, die man beschleunigen könnte. Lasst uns Link ein wenig stärken. Und da ihr schon dabei seid, durch Tempel zu rennen, können wir einige der Folgequests für Tempel gleich abhandeln und Masken Besorgen.

Besorgungen:
Da de Zeit in den Tempeln immer knapper wird (sie werden ja auch größer), brauchen wir eine weitere Maßnahme für schnelleres Vorankommen. Geht tagsüber mal in das Westviertel von Unruhstadt. Im Süden ist eine Tür zu einem Schießstand. Für 20 Rubine bekommt ihr ein Zeitlimit und unendlich viele Pfeile. Ihr sollt alle roten Oktorok-Monster, die aus dem Becken auftauchen, abschießen, und dabei keines der blauen erwischen, sonst endet das Spiel. Mit mehr als 40 Treffern im Säckel erhaltet ihr den großen Köcher als Preis, mit dem ihr mehr Pfeile tragen könnt, nämlich bis zu 50. Macht dieses Mini-Spiel gleich noch einmal und versucht perfekte 50 Treffer zu landen, ohne einen blauen Oktorok mitzunehmen. Als Preis winkt ein Herzteil! Weiter geht es!

Geht mal bei Nacht auf den Waschplatz in Unruhstadt. Da ist ein Mann namens Guru Guru, der einen umgeschnallten Leierkasten bedient. Ihr braucht ihn nur anzusprechen und bekommt dafür die Bremer Maske geschenkt. Setzt ihr sie auf, folgen euch junge Tiere auf Schritt und tritt, sofern ihr den „Bremer Marsch“ spielt. Dazu drückt ihr einfach nur den B-Knopf mit der Maske auf dem Kopf.

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Holt euch ein Pulverfass Entweder bei den Goronen, oder in der Stadt beim Bombenhändler. Da kauer ebenfalls ein Gorone. Sprecht ihn mit der Goronen-Maske an und er wird euch ein Pulverfass zum gleichen Preis verkaufen. Sprengt damit die Blockade an der Milchstraße und geht auf der Romani-Ranch in den Hühnerschuppen im Westen der Ranch. Da sitzt ein Mann mit Irokesen-Haarschnitt und betrauert seinen Hühnerstall, umringt von lauter gelben Küken, die umher irren. Setzt die Bremer-Maske auf und haltet den B-Knopf gedrückt.

Link wird eine Marschmelodie spielen – den Bremer Marsch. Während ihr die Melodie spielt, wandert ihr umher und lest alle gelben kleinen Küken auf, die auf der Wiese tollen. Sie werden euch im Gänsemarsch folgen. Wenn ihr alle zehn beisammen habt, verwandeln sie sich automatisch in große Hennen, was den Mann mit dem Irokesenschnitt so glücklich macht, dass er euch die Hasenohren überlässt. Schnallt ihr sie an, lauft ihr doppelt so schnell wie zuvor und springt weiter.

Mit der Hasenohren - Maske werden ein paar der folgenden Aufgaben viel einfacher. Begebt euch in der Nacht des ersten Tages in das Nordviertel von Unruhstadt. Gegen Mitternacht seht ihr, wie eine alte Dame von jemandem bestohlen wird und davonrennt. Holt ihn ein und stellt den Dieb mit einem Schwertstreich. Die Oma spendiert euch zum Dank die Ka-Bumm-Maske. Außerdem könnt ihr ab sofort im Westviertel eine noch größere Bombentasche erwerben.

Die Kabumm-Maske ist ein prima Ersatz für Bomben, auch wenn sie echte Bomben nicht vollends ausgleichen kann. Setzt ihr sie auf, könnt ihr auf Knopfdruck einen gewissen Radius wegsprengen. Das kostet euch allerdings Lebens-Energie, sofern ihr vor dem Spreng-Kommando nicht euer Schild zückt (R-Taste). Mit dem Schild vor der Nase könnt ihr nach Herzenslust sprengen, ohne Energie zu verlieren.

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