The Legend of Zelda: Breath of the Wild ist momentan in aller Munde und bekommt an allen Ecken und Enden Top-Wertungen. Doch der Weg dorthin war lang, wie die Entwickler in einem Interview verrieten. Um das Spiel zu dem zu machen, was es ist, ließen sie sich auch von anderen Titeln wie zum Beispiel Minecraft und Terraria sowie realen Abenteuersportarten inspirieren.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Wurde von Minecraft und Terraria inspiriert

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/6Bild 66/711/1
Der Breath of the Wild Game-Director ließ sich von einigen Spielen inspirieren
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

"Ich habe mich sehr von Minecraft und Terraria inspirieren lassen," verriet Game-Director Hidemaro Fujibayashi gegenüber EDGE. "Aus dem Gameplay und den Möglichkeiten dieser beiden Spiele konnte ich etwas lernen. Auch über den Sinn für Abenteuer und Erkundung - und wie dadurch Neugierde erregt wird. (Anm. d. Red.: In der Realität unternehmen wir) Dinge wie Höhlentauchen. Etwas, bei dem man tatsächlich durch das Wasser taucht, um in eine Höhle zu kommen. Auch Rafting-Touren waren dabei. Das mag im Westen kein großer Deal sein, aber hier in Japan gilt das schon als richtiges Abenteuer!"

Keine Panik bei der Entwicklung

Zudem sprach der Game-Director von The Legend of Zelda: Breath of the Wild darüber, dass sie von Anfang an unter Zeitdruck bei der Entwicklung standen. Schließlich sollte das neue Abenteuer zeitgleich mit der Nintendo Switch erscheinen. Doch davon ließ sich das Team nicht übermäßig unter Druck setzen. Ohne Panik in den Hinterköpfen haben sie deutlich mehr leisten können und so das letztendliche Spiel geschaffen.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild ist für Nintendo Switch und Wii U erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.