The Legend of Zelda: Breath of the Wild ist ein extrem gutes Spiel. Nicht zu Unrecht hat es deshalb in diesem Jahr zahlreiche Preise abgeräumt und vermutlich die guten Verkaufszahlen der Nintendo Switch zu großen Teilen mitbestimmt. Doch es gibt ein großes Manko im Spiel. In Breath of the Wild können wir keine Hunde streicheln!

Keine Liebe für Tiere in Breath of the Wild?

Im Spiel scheint es so, als könne man alles machen, aber was wirklich dahintersteckt ist eine Reihe von ineinandergreifenden Systemen mit einer sehr limitierten Anzahl von Aktionen, die dann zu verschiedenen Dingen führen“, erklärt Game Director Hidemaro Fujibayashi in einem Interview mit IGN. „Wenn es also um etwas geht, wie das Streicheln von Hunden, dann hätten wir tatsächlich dafür eine spezielle Aktion einbauen müssen, die für nichts anderen genutzt werden könnte. In Sachen Design-Philosophie hat es einfach nicht in die Welt gepasst, die wir erschaffen haben. Es geht hier eigentlich darum, eine möglichst kleine Anzahl von Aktionen zu nehmen, die in möglichst vielen verschiedenen Wegen genutzt werden können.“

Das Ende von Breath of the Wild?

Mit "Die Ballade der Recken" ist aktuell der zweite DLC für The Legend of Zelda: Breath of the Wild bereitgestellt worden. Damit endet auch vorerst der DLC-Reigen für das Open-World-Spiel. An was wagen sich die Entwickler als nächstes? Angeblichen Insider-Infos könnte ein Remake von Twilight Princess oder Skyward Sword in der Mache sein.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild ist für Nintendo Switch und Wii U erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.