The Legend of Zelda: Breath of the Wild bietet euch eine Vielzahl an neuen Techniken, die ihr hauptsächlich selbst ermitteln müsst. Mit einigen Tipps wollen wir euch dabei helfen, nicht zu viel Zeit darauf zu verschwenden, damit ihr das Abenteuer einfach mal genießen könnt. Unsere Tipps beziehen sich dabei auf das Klettern, die Kämpfe und auf viele weitere Aktionen im neuen Abenteuer von TLOZ.

20 weitere Videos

Was ihr zum Beispiel unbedingt tun solltet, ist speichern. Ihr werdet oft an einem Punkt ankommen, an dem ihr scheitert. Schafft euch also die Gelegenheit, einiges auszuprobieren und speichert vorher das Spiel ab. Wenn ihr bei Zelda: Breath of the Wild einen sehr hohen Berg erklettern müsst und nicht genau wisst, ob eure Ausdauer ausreicht, könnt ihr es einfach mal ausprobieren. Mit einem gut angelegten Speicherpunkt, kann euch eigentlich gar nichts passieren. Die folgenden Tipps werden euch am Anfang nützlich sein.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild – Tipps zum Erkunden und Schnellreisen

Zelda: Breath of the Wild - Tipps und Tricks zum Kämpfen, Klettern und mehr

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 21/281/28
Mit unseren Tipps und Tricks helfen wir euch beim Einstieg in The Legend of Zelda: Breath of Wild.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Widmet euch am Anfang ruhig der Hauptquest, um ein Gefühl für das Spiel zu entwickeln. Seid ihr drin, dann beginnt schnell damit, den Rest des Spiels und der Gegend zu erkunden. The Legend of Zelda: Breath of the Wild scheint genau dafür gemacht zu sein. Die riesige offene Welt lädt zu unglaublich vielen Abenteuern ein und ihr könnt Stunden in das Spiel investieren. Versucht es nicht, so schnell wie möglich durchzuspielen, sondern jede Minute zu genießen.

Wenn ihr ein neues Gebiet begeht, solltet ihr dringend Ausschau nach einem Aussichtsturm halten. Ihr erkennt sie an einem orangen Leuchten. In jedem Gebiet gibt es so einen Turm und sobald ihr sie aktiviert, dienen sie euch als Schnellreisepunkte. Habt ihr den Turm erklommen, dann setzt den Shiekah-Stein ein und so wird der Schnellreisepunkt aktiviert bzw. der Kartenausschnitt des entsprechenden Areals aufgedeckt.

Für die Schnellreise könnt ihr aber auch Schreine nutzen, die ihr überall in der Welt verteilt findet. Ihr müsst sie zuvor jedoch aktivieren, also geht immer an die Schreine ran und betätigt die entsprechende Taste. Betreten müsst ihr sie nicht. Hauptsache sie leuchten blau. Daran erkennt ihr, dass sie aktiviert sind. Die Schnellreise könnt ihr in vielen Situationen nutzen. Seid ihr gerade in der Luft oder in einem ungewünschten Kampf, dann wählt einen Schrein aus und teleportiert euch dahin.

Tipps zur Ausdauer, Herzen und Klettern

Zusätzliche Tipps: In jedem Schrein findet ihr eine Truhe, die euch nützliche Objekte liefert – Waffen, Ausrüstung und Rubine. Ein weiterer Grund, sich den Rätseln im Innern zu stellen.

Mit den Zeichen der Bewährung könnt ihr Herz- oder Ausdauercontainer steigern. Diese bekommt ihr, wenn ihr die Schreine betretet und dort die Rätsel und Herausforderungen meistert. Dafür müsst ihr die Module des Shiekah-Steins richtig einsetzen. Der Aufbau der Schreine ist im Prinzip ähnlich und sobald ihr einen Schrein abschließt, erhaltet ihr ein Zeichen der Bewährung. Dieses bringt ihr dann zu einer Statue der Göttin und tauscht es gegen ein Container ein. Container bekommt ihr übrigens weiterhin nach dem ihr einen Boss besiegt habt.

Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr mehr Herzen oder Ausdauer braucht, dann macht euch keine Sorgen. Ihr könnt eure Wahl auch widerrufen und die Container umverteilen. Geht hierfür nach Hateno und sucht die Statue auf, bei der ihr gegen ein wenig Geld den Austausch „erwerben“ könnt. Es ist möglich, das immer wieder zu machen, sodass ihr euch auf spezielle Situationen vorbereiten könnt. Braucht ihr mal mehr Herzen, da ihr einen schweren Kampf hinter euch bringen wollt, dann ist es eben so. Wollt ihr mal einen Berg erklimmen und braucht dafür viel Ausdauer? Dann geht zur Statue und packt eure Container auf die Ausdauer. Das Klettern bei Zelda ist keine Tätigkeit, die ihr einfach so nebenbei durchführen könnt, weshalb wir euch auch dazu diese Tipps geben wollen.

  • Ihr lauft einfach auf eine Wand zu und klettert sie hoch. Bis dahin klingt es sehr einfach, doch ohne auf die Ausdauerleiste zu achten, werdet ihr tief fallen. Wenn ihr nicht zu viele Sprünge verwendet, dann wird die Ausdauer langsamer sinken.

    Zelda: Breath of the Wild - Tipps und Tricks zum Kämpfen, Klettern und mehr

    alle Bilderstrecken
    Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublenden7 Bilder
    Eure Ausdauer wird ständig beansprucht. Beim Klettern auf hohe Felsen, beim Rennen und selbst beim "Erklimmen" von solch kleinen Hügeln.
    mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken
  • Auch solltet ihr, oben angekommen, nicht einfach so herunterspringen. Klettert ebenfalls nach unten, indem ihr die Taste A betätigt.
  • Zudem spielt das Wetter eine wesentliche Rolle, denn sobald es regnet, werdet ihr beim Versuch zu klettern abrutschen. Plant eure Kletterpartien also auch nach dem Wetter.
  • Habt ihr Holz und Feuersteine dabei (solltet ihr immer haben), dann könnt ihr ein Lagerfeuer bauen und rasten. Sobald das Wetter besser wird könnt ihr wieder klettern und zieht einfach weiter.

    Zelda: Breath of the Wild - Tipps und Tricks zum Kämpfen, Klettern und mehr

    alle Bilderstrecken
    Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 21/281/28
    Am Lagerfeuer könnt ihr warten, bis das Wetter wieder besser wird.
    mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Darauf solltet ihr im Kampf achten

Da sich Waffen bei The Legend of Zelda: Breath of the Wild recht schnell verbrauchen, solltet ihr mehrere und verschiedene Arten bei euch tragen. Es ist nicht nur einmal vorgekommen, dass unsere Waffe im Kampf kaputt ging. Außerdem gibt es Gegner mit verschiedenen Schwächen, so kann es vorkommen, dass sich eine Waffe im Kampf besser eignet als eine andere.

Die besonders starken Kampfwerkzeuge solltet ihr gegen sehr starke Gegner aufheben. Es wäre schade, wenn ihr sie verliert, weil ihr sie zu viel im Kampf gegen schlichte Monster verwendet habt. Außerdem ist es keine Schande wegzulaufen, wenn ihr merkt, dass ihr keine Chance habt. Bevor ihr eure Ausrüstung umsonst verschwendet, nehmt lieber die Beine in die Hand.

Zelda: Breath of the Wild - Tipps und Tricks zum Kämpfen, Klettern und mehr

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublenden7 Bilder
Schleicht euch an eure Gegner heran und überlegt euch eine Taktik. Dies ist einer der wichtigsten Tipps im Kampf.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Generell solltet ihr nicht unbedingt blind in einen Kampf rennen, denn so kann es schnell passieren, dass ihr durch nicht bedachte Gefahren scheitert. Ihr könnt eure Feinde auch taktisch überwältigen, indem ihr eure Umgebung gegen sie nutzt. Manchmal könnt ihr schon im Voraus Felsen auf die Gegner stoßen oder sich an sie heranschleichen, während sie schlafen. In dem Fall könnt ihr sogar ihre Waffen stehlen und sie gegen die Feinde verwenden.

Auch rote Fässer sind tolle Helfer im Kampf. Wenn ihr sie nämlich mit Feuerpfeilen beschießt, werdet ihr eure Gegner durch die Explosion verwunden oder eliminieren. Ihr seht, eure Umgebung liefert gute Hilfestellung und ihr spart so auch eure Ressourcen.

Zelda: Breath of the Wild - Tipps und Tricks zum Kämpfen, Klettern und mehr

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 21/281/28
Diese schlafenden Gegner könnt ihr eliminieren, indem ihr die roten Fässer abschießt.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Weitere allgemeine Tipps

Einige allgemeine Tipps wollen wir euch natürlich auch noch mit auf den Weg geben. Es ist bei weitem nicht alles, was ihr wissen solltet. Glaubt ihr, dass wir hier etwas Wichtiges übersehen haben, das euch beim Einstieg geholfen hätte? Super! Dann schreibt es gerne in die Kommentare. Wenn uns etwas Wesentliches einfällt, werden wir diesen Tipps-Guide erweitern und aktualisieren.

  1. Setzt euch so früh wie möglich mit dem Kochen auseinander. Schnappt euch immer die Zutaten, die ihr unterwegs findet und bringt sie zum Kochtopf. Verschiedene Gerichte bieten unterschiedliche Boni. Je nachdem, wie ihr spielt, solltet ihr euch die aneignen und immer wieder zubereiten, die euch mit den passenden Boni unterstützen. Wisst ihr zum Beispiel, dass ihr besonders viel Ausdauer braucht, um einen Berg zu erklettern, dann müsst ihr eure Container nicht unbedingt umverteilen. Kocht euch ein leckeres Gericht für mehr Ausdauer. Auch dem Kälteschaden könnt ihr damit widerstehen.

    Zelda: Breath of the Wild - Tipps und Tricks zum Kämpfen, Klettern und mehr

    alle Bilderstrecken
    Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublenden7 Bilder
    Nicht nur lecker, sondern auch nützlich. Mit diesem Gericht könnt ihr euch heilen.
    mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken
  2. Rubine sind bei Zelda: Breath of the Wild gar nicht so einfach zu bekommen. Zumindest bei der Menge, die ihr brauchen werdet. Alleine schon das Erwecken der großen Feen kostet euch viele Klunker. Die erste findet ihr übrigens recht fix und wenn ihr 100 Rubine dabei habt und auch noch die entsprechenden Materialien im Gepäck mitführt, wird sie eure Ausrüstung verbessern. Ihr seht, es gibt einen guten Grund, um die Feen zu erwecken, auch wenn es zu den teureren Tipps gehört. Übrigens: Rubine bekommt ihr am besten, wenn ihr in den Gebirgen Erz abbaut.
  3. Da ihr nach dem Start von TLOZ: Breath of the Wild nicht auf Epona draufspringen und einfach losreiten könnt, solltet ihr euch mit dem Thema „Pferde fangen“ befassen. Es gibt verschiedene Pferde und einige davon lassen sich einfacher zähmen. Doch hierfür haben wir einen speziellen Guide mit Tipps vorbereitet. Epona erhaltet ihr nur, wenn ihr die passende Amiibo-Figur verwendet.

    Zelda: Breath of the Wild - Tipps und Tricks zum Kämpfen, Klettern und mehr

    alle Bilderstrecken
    Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 21/281/28
    Verzweifelt nicht ohne Epona. Schnappt euch einfach ein Pferd und nennt es so.
    mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken
  4. Wenn ihr in Hateno seid, dann schließt dort die Nebenziele ab. Sie sind deshalb so empfehlenswert, weil sie eure Module verbessern. Die Zusatzfunktionen, die ihr dadurch für euren Shiekah-Stein freischaltet, bieten euch nette Hilfen auf euren weiteren Abenteuern. Eure Kamera erhält schon durch die Hauptmission eine Suchfunktion. Apropos Kamera: Haltet sie auf euren Gegner oder auf Objekte und euch wird ihr Name angezeigt. Macht ihr ein Foto von einem Gegner mit seinem Namen darüber, dann wird es gespeichert und ihr könnt es immer aufrufen, wenn ihr wollt.
  5. Das Wetter ist nicht nur beim Klettern störend. Habt ihr zum Beispiel eine Metallrüstung an und es gewittert, dann braucht ihr euch nicht zu wundern, wenn ihr von einem Blitz getroffen werdet. In dieser Hinsicht halten sich die Entwickler sehr an die Realität. Solche Tipps hätten uns am Anfang den Hintern gerettet.