In The Legend of Zelda: Breath of the Wild findet ihr zahlreiche neue Features. Darunter befinden sich sogar einige Survival-Elemente, wie zum Beispiel das Kochen. Ihr müsst euch bzw. Link sich selbst Nahrung zubereiten, um die Herzen wieder aufzufüllen, wenn Link bei einem Kampf verletzt wurde. In diesem Guide erklären wir euch, die ihr bei The Legend of Zelda kochen und so Nahrung herstellen könnt, schließlich soll Link ja nicht vom Fleisch fallen.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild - E3 2016 Trailer

Um Herzen zu sammeln, musstet ihr in den alten Zelda-Teilen meistens Töpfe und Vasen zerschlagen oder ihr habt sie im hohen Gras gefunden. Das ändert sich mit The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Hier müsst ihr etwas mehr dafür tun, volle Herzen zu bekommen. Darum ist es auch besonders wichtig, das neue Koch-System zu beherrschen. Also los, schwingt den Kochlöffel!

The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Kochen: Nahrung herstellen und Herzen auffüllen

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Jetzt wird gekocht: Bei The Legend of Zelda: Breath of the Wild muss Link kochen, um seine Herzen wieder aufzufüllen.
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The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Kochen will gelernt sein

In dem Open-World-Spiel The Legend of Zelda: Breath of the Wild lauern zahlreiche Gefahren und ihr müsst Herausforderungen bewältigen. Dabei dürft ihr nicht vergessen, ab und an einen Blick auf eure Herzen zu werfen. Sie zeigen natürlich euer Leben an. Je mehr gefüllte Herzen Link hat, umso besser. Er füllt sie, wenn er Nahrung zu sich nimmt, die er zunächst erst einmal kochen muss.

Wenn ihr in The Legend of Zelda: Breath of the Wild kochen wollt, dann braucht ihr natürlich was? Klar, Zutaten! Diese findet ihr, wenn ihr die entsprechenden Pflanzen sammelt oder Tiere erlegt. An einer Feuerstelle könnt ihr dann quasi alles zusammenschmeißen und die Köstlichkeiten zubereiten.

Tatsächlich ist das Koch-System allerdings wirklich komplex und ihr müsst erst mal den Dreh raus bekommen. Und ihr müsst, denn Nahrung ist für Link inzwischen mehr als nur ein „Lebenselixier“. Darin verstecken sich tolle Boni, die sich so auf eure Attribute und Fähigkeiten auswirken, dass ihr dadurch in neue Gebiete einreisen könnt. Die Rezepte und das Essen bringen also Verbesserungen mit sich, wie zum Beispiel eine erhöhte Ausdauer, die euch länger klettern lässt oder Schutz gegen Kälte verleiht. Letzteres bedeutet, dass ihr nun in frostige Gebiete vorpreschen könnt. Wenn ihr euch erinnern könnt, so haben euch in den vergangenen Zelda-Spielen bestimmte Werkzeuge dabei geholfen, in andere Gebiete zu gelangen.

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Link nimmt seine Zutaten und kann nun anfangen, ein köstliches Mahl zuzubereiten.
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Kochen bei The Legend of Zelda: Breath of the Wild – So funktioniert's

Sollten ihr zu den Gamern gehören, die bereits einige Male die Jagdreihe Monster Hunter gespielt haben, dann könnte euch das Koch-System von The Legend of Zelda: Breath of the Wild bekannt vorkommen und ihr werdet schnell reinkommen. Beachtet nur diese Punkte:

  • Sammelt in der gesamten Spielwelt alles ein, was nicht Niet- und Nagelfest ist. Zum Kochen eignen sich besonders Pflanzen, Pilze, Früchte und Fleisch, dass ihr von erlegten Tieren bekommt.
  • Über das Inventar ist es dann möglich, Link bis zu 5 Zutaten gleichzeitig in die Hand zu geben.
  • Sucht euch eine passende Feuerstelle und schmeißt nun alle Zutaten in den Kochtopf. Nun werden alle 5 Zutaten zu einem neuen, schmackhaften Essen vermischt.
  • Manchmal benötigt ihr auch keinen Kochtopf. Dann funktioniert es auch so, Nahrungsmittel herzustellen. Die besseren Rezepte mit den guten Boni benötigen jedoch immer eine Feuerstelle zum Kochen.
  • Tatsächlich habt ihr sogar die Möglichkeit, eine Wiese in Brand zu stecken und hier das Fleisch reinzuwerfen. Natürlich ist dann das Resultat wenig begeisternd, als wenn ihr es auf einer richtigen Kochstelle zubereitet hättet. Wobei das sicherlich einmal Spaß bereitet.
  • Notfalls könnt ihr einige Zutaten sogar roh essen, allerdings ist das Ergebnis in Sachen Herzen auch hier schwächer, als nach dem Kochvorgang.
  • Mitunter kann das Kochen bei The Legend of Zelda: Breath of the Wild aber auch schief gehen, sodass das Gericht am Ende nicht genießbar ist. Darum ist es wichtig, dass ihr auf eine gute und harmonische Kombination der Zutaten achtet. Fleisch und Pilze passen beispielsweise immer gut zusammen.

Gewürze: Die Würze macht's

Wie im richtigen Leben dürfen beim Essen natürlich auch die Gewürze nicht fehlen. Besonders effektive Rezepte verlangen nämlich auch bessere, besondere Zutaten und auch Gewürze. Trüffel ist zum Beispiel eine solche Zutat. Allein ist er wenig wirksam, doch im Verbindung mit anderen Zutaten als verfeinerndes Gewürz ist er spitzenmäßig und ihr erhaltet durch das Gericht am Ende wertvolle Zusatzboni. Trüffel bewirkt zum Beispiel, dass eure Lebensenergie vorübergehend erhöht ist. Das wird durch ein zusätzliches gelbes Herz angezeigt. Steht ihr also vor einem wichtigen Kampf, dann kann es sich lohnen, auch einmal nach solchen Gewürzen Ausschau zu halten oder aber sich diese speziell für solche Situationen aufzusparen.

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Link kann jetzt auch kochen. Was bereitet ihr mit ihm zu?
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Cool ist auch, dass ihr bei manchen Kombinationen von Zutaten nicht nur Nahrung herstellt, sondern auch Elixiere und Tränke. Sie sind dafür zuständig, dass ihr auch eure Attribute und Fähigkeiten stärken könnt. Daneben erhöht sich auch eure Geschwindigkeit, wenn Link Nahrung zu sich nimmt. Dann könnt ihr nicht nur schneller laufen, sondern auch flinker an Klippen hinaufklettern.

Um bei The Legend of Zelda: Breath of the Wild das Kochen zu lernen, müsst ihr viel ausprobieren und üben. Kombiniert also alle möglichen Zutaten miteinander und schaut, welches Ergebnis am Ende dabei herauskommt. Wie heißt es doch so schön: Probieren, geht über studieren.