Die traurige Nachricht für Hardcore-Zelda-Fans: The Legend of Zelda: Breath of the Wild, der Mega-Erfolg für Wii U und die Nintendo Switch wird keine offizielle Einordnung in den Kanon der Reihe bekommen. Doch so traurig ist das tatsächlich gar nicht, wie Producer Eiji Aonuma im Interview mit Nintendo Insider verrät.

So startete Breath of the Wild auf der Switch:

The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Vorstellung der Limited Edition für die Nintendo Switch65 weitere Videos

In Büchern, wie der vor kurzem veröffentlichten The Legend of Zelda-Enzyklopädie, haben wir verraten, dass jedes Zelda-Spiel in die Timelime passt und ihre Geschichten miteinander verbunden sind“, so der Producer der Zelda-Reihe. „Aber eben nicht The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Dafür gibt es einen Grund. [...] Wir haben realisiert, dass die Leute sich gern selbst eine Geschichte anhand der Fragmente, die wir bereitgestellt haben, vorstellen. Wenn wir eine Zeitlinie vorgeben würden, gäbe es auch eine definitive Geschichte und dies würde den Raum für die Vorstellung der Spieler eliminieren. Und das wäre nicht mehr spaßig. [...]Ich hoffe, dass so jeder seine eigene Antwort über einen eigenen Weg finden kann.“

Wie Breath of the Wild passt, dürft ihr euch selbst aussuchen.

Am Ende stehen also der Spielspaß und die Vorstellungskraft der Spieler bei The Legend of Zelda: Breath of the Wild im Vordergrund. Die Fantasie regt der jüngste Ableger der Reihe auf jeden Fall an, gibt er den Spielern doch unzählige Mittel und Wege an die Hand, um Aufgaben zu lösen. So eine Leistung haben bislang nur wenige Entwickler abgeliefert.

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