Bevor ihr dem Boss entgegentreten könnt, müsst ihr zweimal den Sandstab nutzen und euch noch durch einen Riss zwängen. Eine Fee wäre als Lebensversicherung für diesen Kampf keine allzu schlechte Idee. Ihr kommt nicht immer sofort an den Boss heran und müsst damit rechnen, dass er euch einige Male trifft, ohne dass ihr etwas dagegen tun könnt.

Es handelt sich um eine riesige Pflanze. Sieht ein wenig so aus wie ein blühender Kaktus, nur dass ihre Stacheln das kleinste Problem sind.

Die Pflanze taucht immer wieder unvermittelt auf einer der Säulen inmitten des Treibsandes auf. Ihr müsst den Sandstab benutzen, um euch eine Brücke dorthin zu bauen, und mit dem Schwert auf sie einschlagen – so schnell und so lange es geht. Beachtet, dass die Sandbrücke, die ihr mit dem Stab baut, genau vor der Säule entlangführen muss, auf der die Pflanze erscheint.

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Derweil wird sie euch kleine Blüten entgegenspucken, die jeweils nur einen Schlag vertragen, aber ganz schön nervtötend sein können, wenn ihr sie nicht zuerst erledigt. Die Taktik im Kampf gegen die Pflanze bleibt stets dieselbe, allerdings wird sie anfangen, euch einen Sandstrahl entgegenzuschießen, sobald sie genug Schaden genommen hat (ihr erkennt das an einer kurzen Sequenz).

Diesem Strahl solltet ihr unbedingt ausweichen, denn jedes Mal, wenn ihr runterfallt in den Treibsand, verliert ihr etwas Energie – auf Dauer kann das ganz schön viel werden.

Wie immer in den Bosskämpfen merkt ihr an dem roten Leuchten, dass es langsam zu Ende geht. Nun nicht locker lassen, sondern dranbleiben und weiter fleißig auf die Pflanze einschlagen, während ihr die kleinen Blüten abwehrt und den Sandstrahlen ausweicht.

Nach einigen weiteren Treffern ist es überstanden, die Pflanze besiegt und der Treibsand wird hart und begehbar. Holt euch den Herzcontainer, berührt das Gemälde, in dem Irene eingesperrt ist, und beendet diesen Tempel.

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