Zurück in Hyrule. Unsere Komplettlösung zu Legend of Zelda: A Link Between Worlds nimmt euch mit auf die lange Reise durch das verwunschene Fantasy-Land, hilft euch bei den schweren Rätseln, meistert alle Tempel und besiegt alle Bosse. Wer Hilfe bei dem neuen Abenteuer für Nintendo 3DS benötigt, wird hier fündig.

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20 Jahre nach A Link to the Past liefert Nintendo endlich so etwas wie eine Fortsetzung. Auch wenn die Spielwelt größtenteils dieselbe ist wie im SNES-Vorgänger, gibt es doch gravierende Unterschiede. Zwar ist der Todesberg immer noch da, wo er einst war, ebenso die Verlorenen Wälder, die Wüste oder das Dörfchen Kakariko, aber das heißt nicht, dass immer noch jeder Stein am selben Platz ist.

Tipps und Hinweise

Vorab gibt es allgemeine Hinweise für das neue Abenteuer des spitzohrigen Link, in der Navigation unten könnt ihr sämtliche Abschnitte des Walkthroughs einzeln ansteuern und euch an der Stelle informieren, wo ihr Hilfe benötigt.

1. Wie gesagt, dieselbe Welt. Kenner des Originals vom Super Nintendo werden auf Anhieb viele Déjà-vus erleben, vieles wiedererkennen, auch wenn sich einige Ecken ganz schön verändert haben. Spätestens wenn es in einen der Dungeons geht, und von diesen gibt es eine ganze Menge, dann ist Hirnschmalz gefragt – die Tempel sind zum Teil zwar angelehnt an die früheren, aber mit komplett neuen Rätselmechaniken durchzogen.

2. Die größte Neuerung von A Link Between Worlds ist die Verwandlung in eine Wandmalerei. Nach Abschluss des ersten Tempels bekommt Link diese Gabe verliehen und kann fortan Wände betreten. Ihr seht dann eine Zeichnung von ihm auf der Oberfläche entlangwandern, während die Ansicht von einer isometrischen Perspektive in eine seitliche gekippt wird. Ihr braucht diese Technik praktisch überall und lernt Hyrule aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen. Auf diese Weise könnt ihr euch zum Beispiel durch enge Risse zwängen oder durch Gitterstäbe und erreicht entlegene Plätze.

3. Apropos Spalten oder Risse: Wie im Original vom SNES spielt der Wechsel zwischen heller und dunkler Welt eine entscheidende Rolle in diesem Abenteuer. Ab einem bestimmten Punkt der Handlung ist es Link möglich, zwischen der hellen Welt Hyrule und der dunklen Welt Lorule zu wechseln, und zwar immer dann, wenn er einen dunklen Riss entdeckt, aus dem Energie strömt. Als Malerei muss er sich dort hindurchzwängen und kann so zwischen den Welten hin und her reisen. Spätestens nach dem ersten Spieldrittel braucht ihr diese Technik ständig.

4. Natürlich gibt es immer noch Greifhaken, Hammer, Bomben, Pfeil und Bogen und all die anderen Items, die man in einem Zelda-Spiel erwartet. Doch statt sie in einem Tempel zu finden, in dem ihr den einen Gegenstand braucht und danach nie wieder, läuft die Sache heute ein wenig anders.

5. Kurz nach Spielbeginn macht sich in Links Haus ein kauziger Händler namens Ravio breit. Er schlägt hier seinen Laden auf und dient fortan als Verkäufer aller wichtigen Items. Zu Anfang ist es euch lediglich möglich, die Gegenstände auszuleihen, was jedes Mal mit etwa 50 Rubinen zu Buche schlägt. Erst später im Spielverlauf gibt euch Ravio die Möglichkeit, die Sachen käuflich zu erwerben, was einen entscheidenden Vorteil hat:

Leiht ihr euch den Gegenstand nur aus und fallt im Kampf, erscheint Ravios kleiner Weißling und nimmt euch den Gegenstand wieder ab. Ihr müsst dann erneut in dessen Hütte vorbeischauen und jedes Mal, wenn ihr einen Gegenstand ausleihen möchtet, 50 Rubine auf den Tisch legen. Wer also nicht stirbt, für den ist das kein Problem. Kauft ihr die Gegenstände, dann bleiben sie euch auf ewig erhalten, egal wie oft ihr irgendwo scheitert. Der Kaufpreis kann bis zu 1200 Rubine betragen, meist liegt er bei 800.

6. Das heißt, dass ihr auch viele Rubine benötigt, von denen ihr ab Spielbeginn bis zu 9999 tragen könnt. Es gibt keine Erweiterungen für die Geldbörse oder ähnliches. Viel Geld auszugeben heißt aber auch, viel Geld zu verdienen, und das geht auf mehrere Arten: Zerschlagt jede Vase, die euch in den Weg kommt, zersäbelt hüfthohe Grasfelder, wenn ihr hindurchlauft, erledigt Gegner – hierbei fallen euch oft Rubine vor die Füße. Zudem gibt es einige lohnende Nebenaktivitäten, die ihr beliebig oft wiederholen könnt und die euch ganz viel Geld in die Kassen spülen. Einige haben wir hier aufgeführt:

- Macht die Tempo-Rubinjagd in Lorule (Direkt südlich des Dorfs der Verbannten könnt ihr das Minispiel ausprobieren. Die Teilnahme kostet jedes Mal 100 Rubine, aber mit etwas Geschick kann man pro Versuch 500 rausholen – dauert jeweils 30 Sekunden)
- Macht die Rubinjagd in Hyrule (an derselben Stelle zu finden – südlich von Kakariko –, aber weniger lukrativ. Wer noch keinen Zugang zur dunklen Welt hat, kann hier seine Finanzen auffrischen.
- Bekämpft die Löwenwesen in und um Rossos Steinbruch herum – sie lassen oftmals rote (20) oder violette Rubine fallen (50).

7. Da ihr anfangs nur einen Gegenstand auf eine Schnellzugriffstaste legen könnt, solltet ihr euch schnellstens die von Gri hinterlassene Tasche holen. Mit dieser ist es euch möglich, sowohl die X- als auch die Y-Taste mit einem Item zu belegen, und ihr müsst nicht jedes Mal, wenn ihr etwas anderes zur Hand nehmen wollt, umständlich ins Inventar gehen.

8. Sehr nützlich ist auch die Schnellauswahl für Items, die euch Ravio irgendwann, wenn ihr einiges bei ihm gekauft habt, vorstellt. Tippt mit dem Finger oder dem Stylus auf ein Schnellzugriffssymbol des unteren Screens. Nun erscheint auf dem oberen Bildschirm eine Leiste mit Symbolen, die ihr mit den Pfeilen auf dem unteren Bildschirm durchschaltet. So könnt ihr schnell festlegen, welcher Gegenstand in den entsprechenden Slot rutschen soll.

9. Sprecht mit jedem Charakter, der euch über den Weg läuft. Oftmals haben die Bewohner der Spielwelt interessante Informationen, die sie mit euch teilen, oder sogar Nebenquests, die meist ordentlich belohnt werden. Nur wer viel redet, holt das Maximum heraus.

10. Sammelobjekte? Japp, wie immer. Herzteile sind das Klassischste, das A Link Between Worlds zu bieten hat. Vier Stück ergeben ein neues Herz in eurer Energieleiste, sodass ihr mit den Herzcontainer, die ihr nach jedem Bosskampf erhaltet, insgesamt 20 Herzen bekommen könnt. Versteckt sind sie praktisch überall. Kommt mit euren Items zurück an Orte, die ihr vorher nicht erreichen konntet, und seht euch immer genauestens um.

11. Maimais sind die anderen Collectables, die es ins Spiel geschafft haben: kleine Muscheln, die an Felswänden hängen und nur mit Links Technik der Wandmalerei gelöst werden können. Mutter Maimai am Hylia-See belohnt euch immer bei zehn erbeuteten Maimais, indem sie eines eurer Items aufrüstet. Aus dem Hammer wird ein Super-Hammer, aus dem Greifhaken ein Super-Greifhaken und so weiter. In Hyrule und Lorule sind jeweils 50 Maimais versteckt, insgesamt also 100.

12. Flaschen sind wichtig für jeden, der Tränke oder Feen mitschleppen will, die euch im Kampf wieder munter machen. Insgesamt vier Flaschen könnt ihr im Spiel finden, und wo das ist, das werden wir in Kürze ergänzen. Hinweis: Zum Fangen einer Fee braucht ihr außerdem den Kescher, den euch der Bienenmann (Summsenmann) in Kakariko überlässt, wenn ihr zusagt, für ihn auf die Jagd nach Bienen zu gehen.

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