Gleich zu Beginn von The Legend of Zelda 3DS: A Link to the Past 2 verspricht Eiji Aonuma eine Überraschung, die Zelda-Fans schockieren wird. Was könnte das wohl sein?

The Legend of Zelda: A Link Between Worlds - Eiji Aonuma verspricht "schockierende Überraschung" zu Beginn

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A Link to the Past 2 erinnert optisch an seinen Vorgänger.
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In einem Gespräch mit Edge ging er weiterhin auf das Spiel ein und verriet, dass der 3-D-Effekt völlig optional ist und man diesen nicht für Rätsel benötige. Zudem laufe das Action-Adventure im 3-D-Modus mit 60 Bildern in der Sekunde, während man komplett auf eine Bewegungssteuerung verzichten werde, da diese sonst den 3-D-Effekt stören würde.

Auch sagte er: "Wir starteten mit neuen Gameplay-Mechaniken, darunter etwa die Möglichkeit, dass sich Link in ein Gemälde verwandeln und über Wände fortbewegen kann. Dann überlegten wir uns, wie man um diese Elemente eine Geschichte bauen kann."

Man wollte nicht zwanghaft Dinge aus der Story des SNES-Klassikers The Legend of Zelda: A Link to the Past aufgreifen, stattdessen konzentrierte man sich darauf die Charaktere zurückzubringen. So kann man im 3DS-Ableger also sehen, was mit den Charakteren nach den Ereignissen von A Link to the Past passierte.

Im zweiten Teil spielt ebenfalls die dunkle Welt eine wichtige Rolle. Was den Vorgänger Aonuma zufolge so interessant machte, war die Möglichkeit, zwischen der hellen und der dunklen Welt zu wechseln, um Rätsel zu lösen. Und das soll ebenso in A Link to the Past 2 wieder Einzug halten - Links neue Fähigkeit, sich in ein Gemälde verwandeln zu können, hängt damit sogar zusammen.

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