Allgemeine Tipps

In unserer ausführlichen Komplettlösung finden sich bereits eine Vielzahl nützlicher Tipps zum Einstieg, die wir an dieser Stelle um ein paar Einträge ergänzen wollen:

1. Es gibt nichts deprimierenderes, als nach getaner Arbeit festzustellen, wie man bei der letzten Session vergessen konnte, seinen Spielstand zu speichern. Zu Beginn deshalb die liebgemeinte Erinnerung: Speichert sooft ihr könnt, besonders wenn ihr gerade eine besonders knifflige Passage hinter euch gebracht habt! Jeder erlegte Mini-Boss hinterlässt nach seinem Ableben ein Portal zum Eingang des Dungeons, was euch die Möglichkeit gibt, nach den vorangegangenen Eskapaden eine kleine Pause einzulegen. Zusätzlich macht euch häufiges Speichern die Reise durch die Spielwelt leichter, da sich jeder Speicherpunkt auch per Schnellreise erreichen lässt.

2. Sich auf Gespräche mit den NPCs von Hyrule einzulassen, kann große Vorteile bieten. Neben netten Anekdoten erfahrt ihr an vielen Stellen auch Informationen zu versteckten Gegenden oder Nebenquest, die ihr sonst übersehen würdet. Sogar so wichtige Items wie das Netz zum Fangen von Feen und Bienen erhaltet ihr erst, wenn ihr eure Lauscher aufsperrt und euren Mitmenschen etwas Zeit schenkt.

3. Das neuartige 3D-Feature des 3DS hat neben seinem beeindruckenden visuellen auch einen ganz handfesten spielerischen Vorteil. An einigen Stellen der Spielwelt seid ihr auf passgenaue Sprünge zwischen Plattformen angewiesen, um euren Weg weiter forsetzen zu können. Durch den 3D-Effekt lassen sich solche Sprungpassagen besser einschätzen und enden seltener im vorzeitigen Ableben von Link.

4. Geld regiert leider auch in Hyrule die Welt, diese schwermütige Erkenntnis werdet ihr wohl oder übel machen werden, während ihr durch die Lande streift. Um wichtige Items von Ravio kaufen (oder zumindest) leihen zu können, sind leider Rubine fällig, deshalb nutzt jedwede Möglichkeit, die sich euch im Spielverlauf bietet und stutzt ab und zu das hohe Gras oder öffnet verheißungsvolle Truhen.

5. Wenn wir schon einmal beim Thema wären: Anders als in "A Link to the Past" verdient ihr euch nicht mehr elementare Spezialgegenstände durch das Meistern eines Dungeons, sondern erwerbt die wichtigen Waffen und Ausrüstungsteile alle direkt in Ravios Shop. Der Kniff: Anstatt alle Items für teuer Geld kaufen zu müssen, könnt ihr sie auch für den Bruchteil des Preises mieten und dürft sie dann nutzen, bis ihr einmal ins Gras beißen solltet. Alles in allem ist das Mieten aber eine weitaus konstengünstigere Angelegenheit, also nimmt den Dienst ruhig einmal in Anspruch.

6. Bei Mama Maimai lassen sich die erstandenen Gegenstände sogar aufwerten, um eure Durchschlagskraft zu erhöhen. Pro zehn eingefangener Maimais verbessert sich die Stufe eines Ausrüstungsgegenstandes um eine Stufe und verstärkt eure Offensivkraft deutlich. Indem ihr die sehr raren Master-Erze findet, lässt sich sogar das Master Sword aufwerten, was in jedem Fall eines eurer Ziele sein sollte.

Easter Eggs

Nintendo lässt nur selten Möglichkeiten aus, um sich in seinen Werken selbst zu zitieren und Anspielungen auf frühe Titel im Firmenportfolio zu machen. Da macht "A Link Between Worlds" natürlich keine Ausnahme. Hier eine kleine Sammlung von Easer Eggs, die wir während des Spielablaufs entdeckt haben:

1. Das erste Easter Egg schaut auch direkt in der ersten Szene des Spiels an - wenn ihr in eurer kleinen Behausung aufwacht. An der rechten Wand eures Hauses findet ihr Majoras Maske, die Link wohl im gleichnamigen Spiel mit nach Hause genommen hat.

2. Wenn ihr euch im Haus des Sumsemanns an der rechten Wand in die Gemäldeform begebt, dann könnt ihr Link als Biene bewundern.

3. Nehmt mal den Betreiber der Milchbar genauer in Augenschein. Kenner von Ocarina of Time sollte der Verkäufer an Talon erinnern.