Nintendo ist nach den Kritiken am Look von The Legend of Zelda: The Wind Waker vorsichtiger geworden, wie Zelda-Kopf Eiji Aonuma erklärte.

The Legend of Zelda - Nach Kritik an 'Wind Waker'-Look: Nintendo ist vorsichtiger geworden

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Der Cel-Shading-Look verpasste dem Titel zahlreiche Kritik, hat aber auch seinen ganz eigenen Charme.
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Als das Spiel damals auf den GameCube kam, schockte es die Fangemeinde durch seinen Cel-Shading-Stil, erwarteten viele doch eher einen erwachseneren Look, nachdem Nintendo auf der Space World 2000 eine entsprechende Tech-Demo zeigte.

Laut Aonuma hatte man durch diesen enormen Grafik-Sprung viele Probleme, weshalb man also vorsichtiger sein wolle. Sollte man aber einen neuen Ansatz finden, der nicht nur den Entwicklern, sondern auch den Spielern gefalle, würde man durchaus neue Wege einschlagen. Ein solcher grafischer Ansatz wurde Aonuma zufolge noch nicht gefunden.

Erst Anfang Oktober meinte er, dass man nichts Neues entwickeln bzw. bieten könne, wenn man die Serie traditionell fortführe. Bereits mit dem kommenden The Legend of Zelda: A Link Between Worlds geht Nintendo etwas andere Wege, denn die benötigten Items bekommt ihr nicht mehr durch das Absolvieren von Dungeons, sondern könnt diese jederzeit in Ravios Laden kaufen.

Auch beim nachfolgenden Zelda-Abenteuer beabsichtige man Veränderungen. Denn werde etwas "traditionell" gehalten, sei es quasi eine Kopie der vorherigen Projekte. Mache man damit also weiter, führe es immer weiter weg von seiner Einzigartigkeit.