Spieleentwickler Fumito Ueda hat sich erst kürzlich in einem Interview dazu geäußert, wie wichtig das Verhalten von Trico in The Last Guardian ist. Dies ist der riesige Hund mit Federn und Flügeln, der euch das Spiel über begleiten wird. Ihr könnt ihn nicht direkt steuern, was vor allem jetzt, kurz vor dem Release, zum Balance-Akt für die Entwickler wird.

The Last Guardian - Verhalten des Begleiters wird zum Balance-Akt für die Entwickler

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Die Entwickler feilen immer noch mit Hochdruck an The Last Guardian.
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The Last Guardian erscheint nun definitiv im Oktober 2016. Und das nach einer gefühlten Ewigkeit, die das Spiel in der Entwicklung verbracht hat. Immerhin war The Last Guardian schon zu PS3-Zeiten für einen ersten Release angesetzt. Aber auch jetzt, wenige Monate vor der Veröffentlichung, arbeiten die Entwickler fieberhaft an der richtigen Einstellung des Verhaltens von Trico, dem Begleittier des Protagonisten.

Ein Haustier oder eine Belastung

Um ehrlich zu sein, suchen wir immer noch nach der Feineinstellung für Tricos Verhalten.“ so Fumito Ueda in einem Interview mit The Guardian. „Es gibt dabei zwei Extreme: Wenn man einen Charakter komplett kontrollieren kann - Was ist dann überhaupt noch der Zweck? Er wird einfach zum Haustier. Aber auf der anderen Seite: Wenn man ihn gar nicht kontrollieren kann, wird er zur Belastung und ein Hindernis für den Spielfortschritt. Da müssen wir noch die perfekte Balance suchen.“

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