Nachdem sich bereits Sonys Scott Rohde zu dem Thema The Last Guardian äußerte, ging auch noch einmal Sony Worldwide Studios Chef Shuhei Yoshida darauf ein und machte deutlich, dass die PlayStation 3 einfach zu überfordert mit dem Titel war.

The Last Guardian - Shuhei Yoshida: PS3 war mit dem Spiel überfordert

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuThe Last Guardian
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 40/411/41
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

"2011 ging der Fortschritt nur sehr langsam voran. Es gab viele technische Probleme. Das Spiel lief nicht schnell genug. Das von uns gezeigte Video, der Trailer auf der PS3, wurde nach oben geschraubt. Das Spiel selbst lief mit einer viel niedrigeren Framerate. Einige Features waren nicht vorhanden", so Yoshida.

Wie er weiter erklärte, musste das Team daher Kompromisse bei den Features und auch der Anzahl der Charaktere eingehen. Schließlich verging viel Zeit damit, den Programmiercode zu portieren, um mehr Performance herauszuholen.

"Aber in der Zwischenzeit kam die PS4 und die neue Entwicklungsumgebung stand bereit. 2012 wurde es klar, dass wir zur PS4 übersiedeln sollten, um unser visuelles Ziel zu erreichen."

E3 2015

- Wählt jetzt: Welches ist das beste Spiel der E3?
Voting startenKlicken, um Voting zu starten (71 Bilder)

Und auch wenn The Last Guardian inzwischen spielbar ist, so entschied sich Sony gegen Live-Gameplay auf der diesjährigen E3. Man hatte Befürchtungen, dass die Tier-KI noch nicht ganz so optimal wäre.

Jedenfalls zeigt Yoshida große Zuversicht, das Spiel 2016 auf den Markt bringen zu können.

Zu unserem E3-Liveticker - alle Infos, Games und Trailer

E3 2015

- Wählt jetzt: Welches ist das beste Spiel der E3?
Voting startenKlicken, um Voting zu starten (71 Bilder)

The Last Guardian ist für PS4 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.