Da es im Baumhaus des Windmönchs erstmal nicht weitergeht, geht Laura zurück zum Waldrand, nimmt dort ein Schilfrohr mit und spricht mit dem Schrof, der sich über seine juckende Stelle am Kopf beklagt und verrät, dass die Brille des Windmönchs in den Sumpf gefallen ist.

Wir folgen dem Pfad nach rechts in den Wald und stoßen auf eine Gruppe Aerologen, die mit Papierfliegern die Windströme messen. Laura erfährt, dass sie einen geheimen Windbrunnen im Wald vermuten, doch leider ist ihr Messgerät kaputt. Es benötigt frischen Schlamm, um wieder zu funktionieren.

Im Baumhaus versucht Laura mit Robert zu reden, doch das alarmiert den Windmönch. Doch bewirkt es, dass das Seil, an dem Robert hängt, an einem Haken schrubbt. Laura wiederholt die Aktion, doch statt Robert, wie es unser Plan war, fällt der Haken nach unten. Auch gut…

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Wir klettern wieder nach unten, nehmen den Haken mit und können nun mit Haken und Schilfrohr eine Vorrichtung basteln, mit der Laura die Brille an der Stelle aus dem Moor fischen kann, die der Schrof beschrieben hat. Damit können wir die schreiende Stelle auf dem Stein bei den Aerologen im wahrsten Sinne unter die Lupe nehmen und entdecken eine Schreiameise. Diese packt Laura in ihre kleine Dose und bringt sie nach Hause: in das Schreiameisennest im Baumhaus.

Das macht erneut den Mönch aggressiv, der in Panik um sich ballert und so eine Leiter aus Pfeilen in den Baum schießt. Daran kann Laura endlich nach oben klettern. Im Brustbeutel des glücklosen Abenteurers findet sie einen Zeigestock und auf seinem Kopf eine Mütze, mitsamt Schädel. Auf der anderen Seite der Hängebrücke gibt es zudem noch ein wenig Moos – kann man immer mal brauchen.

Den Schädel bringen wir zu den Aerologen, um ihnen zu beweisen, dass ihr vermisster Kollege nicht mehr zurückkehren wird. So können wir nun den Globus an uns nehmen und machen ihn auf. Theoretisch könnten wir damit nun etwas Schlamm für die Maschine aus dem Moor fischen, doch müssen zunächst die Löcher gestopft werden. Dafür haben wir das Moos dabei.

Also los: Laura füllt eine Globushälfte mit Moorwasser. Jetzt fehlt noch der Sand. Wir kratzen dafür mit dem Haken die Bremsspur auf und füllen den Sand in die andere Globushälfte. Im Inventar mischen wir die beiden zu feinstem Schlamm. Um ihn in den Tank der Maschine zu füllen, muss Laura aber zunächst den Honig herausbekommen. Sie saugt ihn also mit dem Schilfrohr heraus und kann nun den Schlamm hineinschütten. Jetzt ist die Maschine abschussbereit!

Laura richtet sie noch auf den Windmönch aus, betätigt den Auslöser und erhält einen Pfeil. Außerdem bekommen die Aerologen einen weiteren Wert für ihre Windkarte. Fehlen noch zwei. Wir richten die Maschine auf den Schrof aus, doch dieser frisst den Flieger, bevor die Messung abgeschlossen werden kann. Wir sprechen ihn darauf an und erfahren, dass er nur fliegende Dinge frisst. Daher stopfen wir den Pfeil in den Auspuff und fischen so etwas Honig heraus, mit dem sich die Fliegen im Baumhaus fangen lassen.

Die Fliegen verfüttern wir an den Schrof, der daraufhin abgelenkt ist und unseren Papierflieger durchlässt. Jetzt fehlt noch ein Wert für die Aerologen, doch schießt der Windmönch den Flieger immer ab, bevor die Messung abgeschlossen werden kann.

Wir stecken nun wieder den Haken in das Schilfrohr und versuchen damit die Wollmaus zu piesacken. Jedoch ist das Rohr noch zu kurz. Daher verlängern wir es mit dem Zeigestock und probieren es erneut. Schon befindet sich eine putzige Wollmaus in unserem Inventar.

Damit verstopfen wir das Hörrohr des Windmönchs und sorgen so dafür, dass er ab sofort nicht mehr nur schwerhörig, sondern absolut taub ist. Jetzt können wir die Messung der Aerologen vervollständigen. Sobald alle Messungen erledigt sind, brechen sie auf und lassen ihre Karte und den Sattel zurück, die wir beide einstecken.

Mit dem Sattel schwingt sich Laura über die Wäscheleine im Baumhaus und befreit Robert aus der Falle.

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