Robert und Laura sind den Windbrunnen hinabgestürzt und an einem streng bewachten Ort gelandet, an dem Lauras Vater anscheinend die Basylen für Conroy konstruiert und gebaut hat. Prompt ist Laura auf und davon und hat Robert nur eine nichtssagende Notiz dagelassen.

Wir schauen uns ein wenig um und sprechen mit der Wache, die Robert aber nicht behilflich sein will, weil wir offensichtlich nicht wie eine typische Wache aussehen. Also schauen wir uns die Bilder an der Wand genauer an, entdecken ein loses Wachenplakat und nehmen es mit. Außerdem erfahren wir an den Plaketten die Codes für Marschier-Wachen und Rumsteh-Wachen.

Mit dem Plakat vor dem Gesicht täuschen wir nun die Wache, doch fällt diese nicht auf unseren Trick herein. Wir brauchen außerdem das Codewort für Mechaniker-Wachen. Doch ausgerechnet dieses ist auf der Plakette verwischt. Doch mit etwas Hirnschmalz können wir es trotzdem herausbekommen. Seht euch die anderen Plaketten an und versucht nachzuvollziehen, wie der Code dort in Gedichtform umschrieben wird.

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So könnt ihr das noch lesbare Gedicht der Mechaniker-Wache ebenfalls dechiffrieren. Jede Zeile rheimt sich auf die entsprechende Stelle im Code. Die Lösung ist also: Bier=vier, Frau=blau, Arsen=zehn. Jetzt können wir den Klarlackeimer und den Imbusschlüssel nehmen und damit den Flaggenmast reparieren. An der Kurbel drehen, und die Flagge ist unser. Den Klarlack gießt Robert in den Trichter Kaffeemaschine und erhält eine Kanne mit schwarzem Lack.

Damit geht es in die Gasse, wo nicht nur jede Menge Wache patrouillieren, sondern auch noch ein militanter Wellensittich und eine Alarmglocke für Sicherheit sorgen. Robert nimmt das Hämmerchen von der Alarmglocke ab. Es erinnert ein wenig an die Besuche beim Hausarzt, hm…

Mit dem Hämmerchen hauen wir auf das Knie der Wache bei den Basylen und lösen damit seinen Reflex aus, wodurch er das kugelförmige Gerät wegkickt und das Ausrufezeichen von der Schrift abbricht. Das Ausrufezeichen nehmen wir mit. Dann geht es wieder in die Gasse.

Hier hängt Robert den Vogelkäfig mit der Flagge ab. Nun müssen wir uns nur noch um die Wachen kümmern. Uns fällt auf, dass die Wachen stur ihren Fußabdrücken folgen, die deutliche Ähnlichkeit mit einem Ausrufezeichen haben. Doch leider stehen sie so, dass wir uns nicht weit bewegen können.

Doch wenn Robert einen Ton auf seiner Flöte spielt, setzen sie sich in Bewegung und marschieren los. Sobald sie aus seinem Blickfeld sind, laufen wir schnell los und bringen mit dem in schwarzen Lack getunkten Ausrufezeichen ein paar zusätzliche Fußspuren zum Abgrund an. Sobald wir sie nun mit einem Flötenton wieder in Bewegung setzen, stürzen sich die Wachen hinab und der Weg ist frei.

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