Robert nimmt den Kescher wieder mit und begibt sich in die Bargasse. Dort fragt Robert eine Asposerin am Straßenrand nach Laura, doch diese will es ihm erst sagen, wenn er ein Leibchen aus Erdbärgarn, dem teuersten Stoff Asposiens, für ihr Baby aufgetrieben hat, damit dieses nicht mehr frieren muss.

Nun spricht Robert mit dem kleinen Jungen: Detze, so sein Name, hat eine Schatzkarte zum Schatz der Basylen, in dem sie ihre Augen aufbewahren – Robert kommt die Karte aber eher wie ein Strickmuster vor. Rechts daneben nehmen wir dem versteinerten Asposer noch seinen Gehstock ab – er braucht ihn eh nicht im Moment, dann zieht Robert weiter die Straße entlang zum Windbrunnenplatz.

Hier spricht er mit dem Gefangenen und erfährt, dass es sich um den berühmtesten Schneider Asposien handelt. Er kann uns doch sicher bei unserem Leibchen-Problem weiterhelfen! Robert muss ihm nur das Erdbärgarn besorgen, das ausschließlich für die Roben der Windmönche verwendet wird, Stricknadeln und ein passendes Strickmuster.

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Nun reden wir mit der Wache, die etwas ungehalten ist, dass wir sie bei ihrem Frühstück stören: Wir erfahren, dass sie den Windbrunnen bewacht und offenbar Angst vor Conroy hat. Robert benutzt also seine Conroy-Puppe, um der Wache einen gehörigen Schrecken einzujagen und ihm die Lunchbox zu stibitzen – leider leer.

Durch den Durchgang links geht es nach oben, wo ein Conroy-Kopf Flugblätter druckt. Robert muss sich schnell eines schnappen, bevor es davon flattert. Wart ihr zu langsam, ist das kein Problem: Das nächste Flugblätter wird kurz darauf gedruckt, und ihr könnt es erneut versuchen.

Nun widmet sich Robert dem Sündomat auf der rechten Seite: Indem Robert ihm beichtet, überhaupt keine Sünde begangen zu haben, erhält er ein Minzbonbon aus dem Ausgabefach. Damit ist hier vorerst alles erledigt und es geht zurück in die Bargasse und von dort aus in die Bar „Zum taumelnden Fosfos“.

Hier spricht Robert mit der Bardame und bekommt einen Lavaströmer – ziemlich heftiges Zeug. Er erfährt außerdem, dass ihr Ehemann von den Basylen versteinert wurde und seitdem in der Ecke als Garderobe dient. Außerdem sprechen wir mit ihr über den Sündomaten und erfahren ihre neueste Sünde.

Am Spielautomat sitzt ein Windmönch, der offenbar vom rechten Weg abgekommen ist. Seine Robe erregt unser Interesse, schließlich ist sie aus Erdbärgarn. Doch der Stuhl ist eingerostet, sodass wir sie nicht aufdröseln können.

Der Kaugummiautomat verlangt eine Münze. Robert verwendet das Minzbonbon als Ersatz und erhält einen Haufen Murmeln. Vielleicht hält sie Detze ja für die Augen der Basylen? Beinahe, denn ein richtiger Schatz gehört natürlich in eine Schatzkiste. Robert füllt sie also in die Lunchbox, gibt sie an Detze, der sich darüber so dermaßen freut, dass er uns seine Schatzkarte… äh, das Strickmuster überlässt.

Wir bringen es dem Schneider und werden beinahe Opfer eines Basylenangriffs. Am Sündomaten geben wir Ottilies Sünde zu Protokoll und bringen die Maschine damit so aus der Fassung, dass der Zeiger herunterfällt und direkt in unser Inventar wandern kann – die zweite Stricknadel für den Schneider. Fehlt noch das Garn. Doch hierfür müssen wir erst etwas finden, um den eingerosteten Stuhl des Mönchs zu ölen. Wie wäre es mit dem glitschigen Fisch aus der Gasse?

Leider ist dieser eben zu glitschig, doch mit dem Flugblatt können wir ihn einwickeln und mitnehmen. Mit dem Fischöl lässt sich der Stuhl schmieren, Robert zieht am losen Faden und entkleidet damit den Mönch. Das so erhaltene Erdbärgarn wandert zum Schneider, der nun alles beisammen hat, um das Leibchen für das Baby zu stricken.

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