The Inner World, die Hohlwelt Asposien, ist eine unglaubliche Welt, deren Leben nicht wie bei uns auf der Oberfläche stattfindet, sondern an deren Innenseite – der Planet selber ist hohl. Doch seit einiger Zeit ist Asposien in Aufruhr: Die lebenspenden Winde schwinden und mit ihnen das Licht und die Wärme. Und als wäre das noch nicht schlimm genug, kamen schon bald die Windgötter, die die Asposier heimsuchen und mit ihren Blicken versteinern.

The Inner World - Story Trailer

Der Abt Conroy wacht über den letzten verbliebenen der drei mystischen Windbrunnen und predigt Enthaltsamkeit, in der Hoffnung, damit die Windgötter milde zu stimmen. Sein Novize hört auf den Namen Robert – ihn spielt ihr in The Inner World. Robert hat komische Löcher in der Nase, keine Streifen wie jeder andere Asposer. Doch dafür kann er darauf Flöte spielen.

Eines Tages findet Robert eine Taube und tauft sie auf den Namen Hack. Doch zu blöd: Hack verschluckt ausgerechnet das Amulett von Conroy. Und so muss er sich aufmachen, Hack wieder einzufangen und ihm das Amulett zu entlocken…

Kapitel 1: Taubenjagd

Doch Hack lässt sich nicht so leicht einfangen. Die Taube flattert auf ein Fenstersims – zu hoch für Robert, um es zu erreichen. Robert spricht den zwielichtigen Typen in der Gasse an. Dieser entpuppt sich als Müllhändler und hat sogar einen Sack Taubenfutter im Angebot. Wenn das mal kein glücklicher Zufall ist! Doch natürlich gibt er es nicht umsonst her. Er möchte Asporororo dafür – was immer das ist.

Robert verhandelt ein bisschen mit ihm und stellt zu seiner Freude fest, dass sein Gegenüber nicht besonders geschickt im Feilschen ist. Nach wenigen Nachfragen erhält Robert das Taubenfutter sogar geschenkt und noch eine Conroy-Handpuppe obendrauf. Nun nimmt er noch die Flasche Nicktarinensaft vom Boden auf, öffnet diese (im Inventar benutzen) und bricht von der Krücke eine Y-förmige Spitze ab. Der Saft scheint vergoren zu sein.

Widmen wir uns dem Regenwurm. Doch dieser ist zu schnell für Robert. Also macht er ihn mit dem vergorenen Nicktarinensaft betrunken und kann ihn nun einstecken. Da der Wurm ohnehin nicht mehr viel mitkriegt, spannt ihn Robert an die Krücke und hat so eine improvisierte Schleuder gebastelt. Den Korken als Geschoss hinzu und fertig!

Die Taube lässt sich allerdings wenig von Roberts Scharfschützenversuchen beeindrucken. Also schießen wir stattdessen auf den alten Fisch und locken so die Taube zu Boden. Sobald wir sie mitnehmen wollen, büxt sie allerdings wieder aus. Darum schnappt sich Robert die Windsocke, die wie ein Köcher geformt ist. Doch die Socke hat ein Loch, durch das die Taube abermals entkommt.

Also binden wir den Knoten vom Sack Taubenfutter und erhalten einen Faden, stellen aber auch fest, dass wir betrogen wurden und der Sack ansonsten leer ist. Mit dem Faden können wir aber immerhin die Windsocke zu einem Kescher zusammenbinden.

Damit fängt Robert endlich die Taube ein – nur, um sie im nächsten Moment wieder zu verlieren. Denn eine rätselhafte Frau taucht wie aus dem Nichts auf, behauptet, die Taube gehöre ihr, schnappt sie sich und verschwindet ebenso plötzlich, wie sie erschienen ist. Robert identifiziert sie am Fahndungsplakat als gesuchte Terroristin – und verliebt sich zu allem Überfluss Hals über Kopf in sie. Na, prost Mahlzeit!

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