Als Skyrim vor einem Jahr aufschlug, träumten die Fans von einem MMOG aus dem Hause Bethesda. Als die ZeniMax Online Studios im Mai dann die Bombe platzen ließen und offiziell The Elder Scrolls Online ankündigten, mischte sich jedoch Angst mit unter die großen Hoffnungen. Werden die MMOG-Newcomer ein solch ehrgeiziges Projekt stemmen können oder fügt man der beliebten Reihe am Ende gar großen Schaden zu? Wir sind in die USA gereist, um den Entwicklern bei ihrer Arbeit auf die Finger zu (sc)hauen.
Eintausend Jahre vor den Geschehnissen in Skyrim gibt es allerhand Bekannte und Bekanntes zu entdecken. Die Drachen sind zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht aktiv.AusblickEigentlich sollte man ja glauben, die unzähligen Fans von Skyrim und seinen Vorgängern stünden kompromisslos hinter jedem Spiel, das Bethesda aus dem Hut zaubert. Und doch hat The Elder Scrolls Online sofort nach der Ankündigung für gehörigen Wirbel in der Community gesorgt.
Insbesondere langjährige Spieler der Serie sorgen sich um ihre geliebte Welt und befürchten, dass mit dem Einzug der persistenten Spielermassen in Tamriel zwangsläufig das Ende der gemütlichen Einsamkeit einhergehen könnte.
Und die Sorge mancher Kritiker ist durchaus nicht ganz unbegründet, denn mit The Elder Scrolls Online wagt man sich an einen wirklich schweren Brocken, der in der Tat Online-Spieler anlocken wird, die von Rollenspiel ebenso wenig verstehen wie von der Serie, die jedoch erwarten, dass sie die im Genre üblichen Mechaniken wiederfinden.
Gleichzeitig hat sich jedoch so mancher Altspieler der Serie längst vom ideenlosen MMOG-Genre verabschiedet, wenn er sich überhaupt je dafür interessiert hat. Einschränkungen oder Rückschritte in Sachen spielerischer Freiheit werden sich die alten Recken kaum bieten lassen und so stellt sich durchaus die Frage, wie die ZeniMax Online Studios die verhärteten Fronten aufzuweichen gedenken.
Eintausend Jahre vor den Geschehnissen in Skyrim gibt es allerhand Bekannte und Bekanntes zu entdecken. Die Drachen sind zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht aktiv.Und noch eine Frage geistert immer wieder durch die kritischen Communitys: Wer steckt überhaupt hinter dem eher unbekannten Namen ZeniMax Online Studios, und was hat diese Firma mit der Kultschmiede Bethesda zu schaffen, dass man ihnen mit der Entwicklung von The Elder Scrolls Online ein solches Vertrauen entgegenbringt? Wäre dieses Projekt bei Bethesda selbst nicht in viel besseren Händen?
Um der allgemeinen Verwirrung vorzubeugen, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Unternehmensstruktur: Bethesda ist nicht nur ein Firmenname, sondern auch der Name jener Stadt im Bundestaat Maryland, in der das Studio 1986 die Arbeit aufnahm. Als man zur Jahrtausendwende dann an die Grenzen seiner Kapazität stieß, wurde die ZeniMax Media gegründet, in deren Vorstand unter anderem Hollywood-Produzent Jerry Bruckheimer sitzt und die seither als Mutterunternehmen über mehrere Studios wacht - darunter id Software, die Bethesda Game Studios und eben auch die ZeniMax Online Studios.
Bloß nicht kleckern! Der Support wird gerade erst aufgebaut – derzeit bietet er Platz für über 200 Mitarbeiter.Deren Sitz ist nur wenige Kilometer von Bethesdas Spieleschmiede entfernt und man steht in permanentem Austausch mit den Machern von Skyrim, Oblivion und Morrowind. Gegründet wurde das relativ junge Studio übrigens im Jahre 2007 von Matt Firor, den man als Designer und Produzenten des Kulttitels Dark Age of Camelot kennen- und schätzen gelernt hat.
Doch Firor führt nicht nur das Unternehmen, er ist auch für das generelle Design von The Elder Scrolls Online verantwortlich - unterstützt von keinem geringeren als Paul Sage, dem ehemaligen Lead-Designer von Ultima Online. Beiden zur Seite steht ein riesiges, handverlesenes Team von Entwicklern, deren Historie mich hin und wieder durchaus positiv überrascht hat.
Company of Heroes 2PC: 25.6.2013 Vorschau lesen
Leisure Suit Larry ReloadedPC: 25.6.2013
Diablo 3XBox 360, PS3: 3.9.2013
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da schlagen 2 herzen in meiner brust
fallen einem unweigerlich die unsäglichen erweiterungen "atlantis" und neue grenzgebiete ein
auf der andren seite, 9 jahre daoc hinterlassen spuren ^^
nehmt euch mal ein beispiel wie man einen Spielbericht schreibt:...
"tamrielfoundry.com/.../gameplay-impressions"
das hier ist ja echt nur schlecht...
80% der Informationen in dem Artikel sind ja schon seit der E3 bekannt.
Modifizierte HeroEngine? Da habe ich was ganz anderes gelesen.
Game Informer - Why The Elder Scrolls Online Isn’t Using HeroEngine
"Think of HeroEngine as a whiteboard for us – a great tool to get some ideas in the game and start looking at them while the production engine was in development."
Quelle:
"www.gameinformer.com/.../why-the-elder-scrolls-online-isn-39-t-using-heroengine.aspx"
da hätte ich mir von gamona wirklich mehr erhofft :(
Beispiel: Ich betrete mit 3 Freunden ein Dorf. Ich bin dort ein Held, weil ICH etwas heroisches getan habe. Freund 1 wird erzählt, ER sei der Held der diese Heldentat vollbracht hat. Freund 2 verschwindet an der Schwelle der Dorfgrenze im Nirgendwo des Phasings, weil er dieses Dorf zum ersten Mal betritt und der Zustand, den Freund 1 und ich dort hergestellt haben noch nicht erreicht ist. Und was ist mit Freund 3, der sich im Rahmen der Spielfreiheit GEGEN die Heldentat entschieden hat? Wird er nun ohne für uns ersichtbaren Grund von der Dorfwache getötet?
Oder: Ich sitze in bester RP-Manier mit Freunden in der Taverne und fange an zu prahlen:
Ich: "Jungs, ich habe gestern Kuhdorf vor dem wahnsinnigen Hexer Horst gerettet"
Freund 1 und 2 im Chor: "Was? DU?!" Wir haben den Hexer Horst doch erst vorgestern zusammen getötet, und heute waren in Kuhdorf noch immer alle glücklich!"
Freund 3 (der nicht-ganz-so-gute): "Hexer Horst aus Kuhdorf, sagt ihr? Hm. Heute Mittag fand ich ihn gar nicht so verrückt, als ich mir die Belohnung fürs Töten des Bürgermeisters abgeholt habe ... und der Grund, warum der Bürgermeister unbedingt weg müsse, klang aus seinem Mund auch ganz plausibel!" *irres kichern*
Also: Selbst wenn man die Entscheidungsfreiheit Guter Held / böser Antiheld nicht integriert, wirft das doch mehr Fragen und Probleme auf, als Lösungsansätze, oder?
Bei dem Wort Facebook sind mir eh fast die Augen aus dem Kopf geplatzt... Aber das mit dem MEGASERVER klingt ja auch abenteuerlich: Ich kann mich also je nach Lust und Laune vom Rest der Welt ausklinken und begegne im gesamten Kontinent Nirn keiner Sau, außer vielleicht ein paar handverlesenen Freunden, die ich in meine Instanzierte Welt einlade? Wenn das bei hunderttausenden Spielern jeder nach Lust und Laune so schaltet und waltet, seh ich diesen MEGASERVER schon mega explodieren ... Die Entwickler werden sich irgendwann bestimmt auch fragen müssen, warum sie überhaupt ein MMO entwickelt haben, wenn zwei Drittel der Spieler (alles alte TES-Hasen mit Abscheu auf MMOs) sich nur einloggen um ihre Privatwelt erschaffen ...
als Origin an EA verramscht wurde,war ich wütend und sauer,als Skyrim kam,wünschte ich mir ein Skyrim im DAoC/UO Gewand
nun scheint der Traum wahr zu werden und ich hoffe wieder auf eine neue>Heimat nach all den fruchtlosen Versuchen in fast allen MMO's
Genau, ist ja nicht so, dass vor einem Monat gerade eins rausgekommen ist.
Eigentlich nicht. Wenn das Spielprinzip wirklich von den Spielern abhängig ist und die NPC´s keine dümmlichen Quests vergeben, sondern nur die Welt lebendiger machen, gibt es keine Notwendigkeit, irgendwelche kuriosen Reaktionen zu programmieren. Wenn ihr Dorf brennt, werden sie auch nicht feiern, obwohl du als Held da rumstehst. Klar, wenn das Dorf gerettet ist, aber das wird dem Bösewicht egal sein, den er ist dann tot oder geflüchtet. Wenn die Bösen die Überhand gewinnen, dann wird dich auch keiner bejubeln, weil du dann tot oder geflüchtet bist. PvP und eine von stumpfen Questzwängen befreite Welt lösen es von alleine.
Und mal ehrlich. Es ist schon ein riesengroßer Unterschied, wenn einer deiner Gildenkameraden erzählt. "Du, gestern haben wir ein Banditenlager überfallen, die haben Hilfe von der Gilde XYZ erhalten, es gab eine riesige Schlacht, hab mir da ein cooles Schwert erkämpft." und du staunst, weil dir ganz andere, spontane Dinge passiert sind. Oder wen dir der Gildenkumpel erzählt "Du wir haben gestern ein Banditenlager überfallen " und du antwortest "ah die Quest..ja klar, kenne ich doch, habe ich auch gemacht"...schon ist es nichts besonderes mehr. ;)
Das sehe ich ähnlich, aber da die Jungs von Bethesda eben so entschieden haben sehe ich das phasing als realisierbare Lösung.
Was weiter beschrieben wird ist wohl der traum jeden Spielers, NPCs denken und handeln und Spieler reagieren darauf. - Spieler (denken) und handeln und NPCs reagieren drauf.
Vllt kommt das irgendwann mal, aber ich befürchte das wird noch dauern. Wenn jeder NPC auf jeden Spieler unterschiedlich reagieren soll steckt da ein utopischer aufwand hinter.
Wenn es anders wäre, hätten wir sicherlich schon was besseres als "dynamische events" alla Guildwars.
Ich denke die Zukunft der MMOs liegt in der Sandbox und Variationen derselben, mit dynamischen und
Ich denke die Zukunft der MMOs liegt in der Sandbox und Variationen derselben, mit dynamischen und zufälligen Events und in vernünftigen Abständen durch Entwickler geführte Grossevents, die die Story vorantreiben/verändern etc. und einem FFA PvP, überall, uneingeschränkt, allerdings mit Systemgestützten heftigen Einschränkungen für Player-Killer/Griefer und so weiter, um zwar "Bösartige Gilden" zuzulassen, aber generell eher ein Miteinander zu unterstützen.
Das denke ich auch, gebt den Spielern Freiheit und das Gute, das Böse und der "Endcontent" entsteht ganz von alleine.
Darum solltest du garnicht erst anfangen ein Game dieser Art als MMORPG zu sehen, dann hast du auch mehr Spass daran :) Fuer MMORPG's gibt es immerhin andere Games.
Aber was ist wenn 10 oder 20 Spieler mal aufeinander Treffen ? Da würden die NPCs ja völlig
Aber was ist wenn 10 oder 20 Spieler mal aufeinander Treffen ? Da würden die NPCs ja völlig durchdrehen und vermutlich im Irrenhaus landen. Oder Sie interessieren sich einfach nicht für die Spieler, wodurch aber das Persönliche verloren geht.
Also bevor man da jetzt voreilige Entschlüsse zieht sollte man erstmal abwarten wie das später aussehen wird.
Und das ist genau das Problem. Dann stehste in der Stadt und sagst "Hahah! Guck dir mal an wie der hier rumfeiert", und der Spieler neben dir antwortet nur "Ach der Händler? Den hab ich getötet"... In einem MMO gehts ja auch darum, mit den anderen Spielern zu interagieren, und nicht nur mit der Welt, wenn ich mit der Welt interagieren will kann ich auch n Singleplayer Spiel spielen. Phasing ist nichts anderes als Instanzierung, und abseits von speziellen Dungeons haben Instanzen IMHO nichts in nem MMO verloren.
Wenn man als MMO Entwickler den Anspruch hat, die Welt lebendiger zu machen, sollte man meiner Meinung nach auch den Anspruch haben, das nicht auf Kosten von Instanzen/Phasing hinzukriegen, denn das ist nichts anderes als ein Eingeständnis, dass man keine Idee hat, wie man diese eine(!) Welt für alle lebendiger machen kann, und splittet sie einfach in eine eigene Singleplayer-Welt für jeden Einzelnen.
Im Beispiel von Norakai: Die NPCs könnten sich ja z.B. hinter den "Guten" Spielern vor den "Bösen" Spielern verstecken, und irgendwas sagen wie "Oh Nein, er schon wieder, hilf uns" oder whatever.
Ich denke die Zukunft der MMOs liegt in der Sandbox und Variationen derselben, mit dynamischen und zufälligen Events und in vernünftigen Abständen durch Entwickler geführte Grossevents, die die Story vorantreiben/verändern etc. und einem FFA PvP, überall, uneingeschränkt, allerdings mit Systemgestützten heftigen Einschränkungen für Player-Killer/Griefer und so weiter, um zwar "Bösartige Gilden" zuzulassen, aber generell eher ein Miteinander zu unterstützen.
Genau hier beginnt bereits der Fehler. Nämlich zu denken, dass eine aufbereitete persönliche Geschichte in ein MMO gehört. FALSCH tut sie nicht! Ein MMO sollte eine offene, persistente Welt bieten und diese soll sich mit den Entscheidungen der Spieler ändern und auch gefälligst so lange so bleiben, bis ein anderer Spieler eine neue Wendung bewirkt! Dazu gehört aber auch diese langjährige alte Krücke, genannt Quests abzuschaffen. Diese müssen auf eine andere Weise passieren. Spieler müssen durch das Geschehen eine eigene Geschichte erleben, die sie später erzählen können, nicht durch 10 scheckige Eber.. juhu you are master of the universe...
Aber was ist wenn 10 oder 20 Spieler mal aufeinander Treffen ? Da würden die NPCs ja völlig durchdrehen und vermutlich im Irrenhaus landen. Oder Sie interessieren sich einfach nicht für die Spieler, wodurch aber das Persönliche verloren geht.
20 NPCs entscheiden sich das Dorf zu verbrennen, andere 20 wollen das Gegenteil. Die NPCs laufen panisch zwischen brennenden Häusern, du hast die Wahl, ignoriere ich es und bleibe neutral, oder greife ich ein und helfe den schreienden npc´s? Ein PvP Kampf zwischen den Spielern entbrennt. Eine spontane, rein von der Umgebung generierten Schlacht, an der jeder teilnehmen kann und die zu einem Konflikt heranwächst, vielleicht gar serverweit, weil Gilden sich in ihrem Stolz verletzt fühlen, das ihre Member abgeschlachtet werden. Wenn man Gegenstände dabei einbüßt (wie Mounts, hart verdiente und in langen Arbeitstagen geschmiedete Rüstungen), dann wird es persönlich, eine echte Feindschaft, die auch über Monate, gar Jahre halten kann. DAS ist online Multiplayer und nicht das, was uns die einfallslosen Pinsel seit Jahren servieren. Richard Garriot hat mit Ultima schon Anfang 90er ein Perfektes MMO geschaffen, leider glotzt jeder auf World of Warcraft, will jeden zufriedenstellen und landet am ende mit der Nase im Dreck. Traurige Wahrheit.
Aber was ist wenn 10 oder 20 Spieler mal aufeinander Treffen ? Da würden die NPCs ja völlig durchdrehen und vermutlich im Irrenhaus landen. Oder Sie interessieren sich einfach nicht für die Spieler, wodurch aber das Persönliche verloren geht.
Also bevor man da jetzt voreilige Entschlüsse zieht sollte man erstmal abwarten wie das später aussehen wird.
Guter Beitrag, kann man im Prinzip komplett zustimmen.
Ich frage mich bis heute, was ein Phasing-System in einem Onlinespiel zu suchen hat. Da hat auch Gamona Drews recht, das klingt meist wie eine faule Ausrede der Entwickler. Ich frage mich auch, ob der Kompromiss, den die Entwickler hier MAL WIEDER eingehen, nicht am Ende der finanzielle Genickbruch sein wird, den so viele Manager fürchten.
Ich gehe jetzt mal von dem schlimmsten Fall aus, wenn man beide Seiten nicht zufriedenstellt, ist eine weitere Marke beschmutzt und das MMO-Genre um ein weiteres belangloses Spiel reicher.
Wenn die Entwickler, nach eigenen Aussagen, sowieso parallel weiter an einem Singleplayer-TES arbeiten (und weh nicht!), warum dann solche Kompromisse bei einem MMO eingehen?
Sie wollen wieder Geld mit beiden Spieler-Arten verdienen und das ist genau die Mentalität, die schon vielen Entwicklern zum Verhängnis wurde. Zu viel Kompromiss ist tödlich.
Eine alte Jäger Weisheit sagt. "Der Jäger, der zwei Hasen jagt, wird am ende mit leeren Händen heimkehren".
Waidmannsheil
1943 haette auch niemand gedacht das Japan und Deutschland enge Verbuendete der USA werden ^^ Also auch wenn das Game nun in einer Fantasywelt stationiert ist macht dein "Argument" nicht wirklich Sinn.
Warum nicht? Es ist ein lebendiges, sich veränderndes Universum. Bündnisse kommen und gehen.
Viel problematischer finde ich schon wieder diesen - vermeindlichen - Fraktionszwang der einen abhängig seiner Rassenwahl sofort in irgendeine Fraktion klatscht anstatt dem Spieler im TES-Stil selbst zu überlassen ob und wofür er einsteht.
Das ist mindestens genauso dämlich wie der Umstand, dass es die Chiss in SWTOR erstmal nur für das "Imperium" gibt. Macht sich besonders sinnvoll als Fraktionsexklusive-Rasse einen Agenten zu spielen .. also jetzt mal vom Standpunkt der Plausibilität aus betrachtet.
Kann natürlich auch sein, dass das im finalen TES Online nicht so sein wird bzw. bereits nicht so ist?
die ersten ankündigungen waren schon etwas irritierend, da alles nach altbekannten mmo-schemas klang und die community da zurecht skeptisch wurde. ich denke mal die entwickler haben vielleicht auch darüber nachgedacht und einige korrekturen vorgenommen oder werden es noch tun. jetzt klingt das alles schon mal etwas greifbarer und hört sich auch sogar ganz gut an bzw. weckt hoffnungen das mit teso vielleicht wirklich etwas frischer wind in die branche kommt. obwohl ich die sache mit dem phasing auch kritisch sehe. so eine mischung aus mmo und sp ist an sich nicht schlecht, wenn jeder das gefühl hat seine eigene geschichte zu erleben, aber wenn dann sollten schon alle die selbe spielwelt mit den gleichen bedingungen vorfinden, da es sonst auch irgendwie unglaubwürdig wird.
ich hätte es ja auch cool gefunden wenn man auf starre klassen und level verzichtet, denn das wär wohl mit das größte identifikationsmerkmal (neben der spielwelt natürlich) zum original und wirklich etwas neues (gut ganz neu auch nicht). es würde auch spielerisch völlig neue möglichkeiten bieten, gerade was das gruppenspiel und pvp angeht. da kommt es eben nicht mehr auf das level und die klasse an, welche vorteile/nachteile diese hat und auch die zusammenstellung einer party wär viel freier, als wie immer die klassische tank/heal/dd kombo mit ähnlichen levels. ich hab schonmal drüber nachgedacht wie man das vernünftig umsetzten könnte. man startet quasi erstmal ganz neutral und spezialisiert sich dann allmählisch in eine richtung, was zb. durch bestimmte gilden/fraktionsbeitritte noch manifestiert wird. wo man nur dort bestimmte zauber/skills oder umgang mit bestimmten waffen/rüstungen lernen kann. man kann nur 3 gilden beitreten und nur eine auf max. bringen und die anderen beiden als ergänzung. so könnte man seinen char ganz individuell entwickeln mit bestimmten haupt und nebenfertigkeiten und hätte gleich eine ziemliche persönliche geschichte und jeder char wär wirklich einzigartig. das wär schon mal geil für ein mmo als immer die gleichen builds bei den klassen zu machen wo auch nur einer wirklich sinn macht und jeder genau den gleichen werdegang durchläuft.
naja erstmal abwarten, aber echt schönes prewiev frank. etwas hoffnung hast du ja schon verbreitet :)
Meiner Meinung nach hat Multiplayer in einem TES, nichts zu suchen.
Andere mögen da gerne ihre Freude dran haben, ich hoffe einfach nur, dass Bethesda sich dennoch stärker auf die Singleplayer-Titel konzentriert.......immerhin haben sie den Online-Quatsch ausgelagert.
Wenn ich mir überlege was ich eigentlich Zeit und Geld in den zig MMO Heilsbringern versenkt hab und dafür an Gegenwert bekommen hab müsst ich eh an meinen Geisteszustand zweifeln.
In den letzten Jahren wurden derart viele Projekte gegen die Wand gesetzt, dass es irgendwo verwunderlich ist, dass den Geldgebern und Entwicklern offenbar erst jetzt wirklich bewusst wird, dass mit einer starken Marke noch lange kein Blumentopf gewonnen ist. Die Spieler wollen mehr als einen großen Namen und hier und da minimale Verbesserungen, die dann als große Innovation verkauft werden.
So wie es momentan läuft kann es nicht bleiben, und man fragt sich als objektiver Beobachter, wann sich endlich mit den wesentlichen Fragen auseinander gesetzt wird. Nämlich die Frage danach, wie MMOs zukünftig aussehen sollen, und damit meine ich nicht Bezahlmodelle, sondern wie eine echte Evolution stattfinden kann, mit der MMOs auf eine neue Stufe gehoben werden. Gerade da ist in den letzten Jahren sehr wenig passiert, und im Kern ist ein heutiges MMO nicht viel anders als seinerzeit DaoC oder Everquest.
Somit macht mir auch TESO Magenschmerzen. Vor allem deswegen, weil die gleichen Leute die jetzt schon wieder jubeln auch bei MMOs wie SW:ToR gejubelt haben, oder die GW2 als die große Revolution verkaufen wollten. All diese Dinge haben sich im Nachgang relativiert, und es darf mit einer gehörigen Portion Skepsis hinterfragt werden, ob es nicht diesmal wieder so sein wird.
Auf der anderen Seite wird TESO in absehbarer Zeit das einzige MMO sein, welches einer bekannten Marke zu Grunde liegt, und auch bei den NoNames sieht es zumindest für die nächsten ein bis zwei Jahre eher düster aus. Zwar gibt es Gerüchte, dass z.B. Turbine an einem Harry Potter MMO bastelt, aber sind wir mal ehrlich, viel innovativer wird das auch nicht sein.
Ich persönlich liebe die Elder-Scrolls-Welt, und ich würde mir wirklich wünschen, dass ein gutes MMO dabei raus kommt, aber mein Vertrauen ist mittlerweile ordentlich angeschlagen. Angeschlagen was Publisher und Entwickler angeht, aber auch was die Einschätzung der so genannten Fachpresse angeht. Denn schon jetzt darf man sich doch fragen - Was wird bei TESO anders als bei anderen MMOs, vor allem merklich anders, und kann man das TES-Feeling in ein MMO portieren?
Ich denke man darf skeptisch sein. Daher warte ich mal ab, bis zum Release ists noch lang hin.
Du hast absolut Recht.Deinem post ist auch eigentlich nix hinzuzufügen außer vielleicht das mit the secret world ein MMO kam was schon anders ist als der Rest aber es leider nicht für den Mut belohnt wurde.Schade wie ich finde
ließ doch bitte den artikel nochmal durch
Weil die Masse im europäischen Raum keine Lust auf farmen und grinden hat, wenn man ewig stumpf ohne Fortschritt an seinem "Erfolg" arbeitet ohne dem ersehnten Ziel näher zu kommen ist es für viele zu frustrierend.
Und der Aufwand, um ein Themepark so detailliert durchzugestalten, um dem Spieler eine sinnvolle Aufgabe vorzugaukeln, damit es sich nicht wie farmen und grinden anfühlt, dass man 1 - 2 Jahre braucht, um das Endlevel zu erreichen ist utopisch.
Spieler wollen etwas verändern können und nicht immer den selben alten Schei* machen.
In den letzten Jahren wurden derart viele Projekte gegen die Wand gesetzt, dass es irgendwo verwunderlich ist, dass den Geldgebern und Entwicklern offenbar erst jetzt wirklich bewusst wird, dass mit einer starken Marke noch lange kein Blumentopf gewonnen ist. Die Spieler wollen mehr als einen großen Namen und hier und da minimale Verbesserungen, die dann als große Innovation verkauft werden.
So wie es momentan läuft kann es nicht bleiben, und man fragt sich als objektiver Beobachter, wann sich endlich mit den wesentlichen Fragen auseinander gesetzt wird. Nämlich die Frage danach, wie MMOs zukünftig aussehen sollen, und damit meine ich nicht Bezahlmodelle, sondern wie eine echte Evolution stattfinden kann, mit der MMOs auf eine neue Stufe gehoben werden. Gerade da ist in den letzten Jahren sehr wenig passiert, und im Kern ist ein heutiges MMO nicht viel anders als seinerzeit DaoC oder Everquest.
Somit macht mir auch TESO Magenschmerzen. Vor allem deswegen, weil die gleichen Leute die jetzt schon wieder jubeln auch bei MMOs wie SW:ToR gejubelt haben, oder die GW2 als die große Revolution verkaufen wollten. All diese Dinge haben sich im Nachgang relativiert, und es darf mit einer gehörigen Portion Skepsis hinterfragt werden, ob es nicht diesmal wieder so sein wird.
Auf der anderen Seite wird TESO in absehbarer Zeit das einzige MMO sein, welches einer bekannten Marke zu Grunde liegt, und auch bei den NoNames sieht es zumindest für die nächsten ein bis zwei Jahre eher düster aus. Zwar gibt es Gerüchte, dass z.B. Turbine an einem Harry Potter MMO bastelt, aber sind wir mal ehrlich, viel innovativer wird das auch nicht sein.
Während vor einigen Jahren noch jeder Publisher mit Freuden Geld zum Fenster raus geworfen hat, um aus allem ein MMO zu machen, was nicht spätestens bei Drei außer Sichtweite war, sind diese heute deutlich zögerlicher. Kein Wunder. Schaut man sich die Bilanz der letzten 1-2 Jahre an, dann ist das Ergebnis geradezu erschreckend. Man könnte auch von Geldverschwendung sprechen.
Ich persönlich liebe die Elder-Scrolls-Welt, und ich würde mir wirklich wünschen, dass ein gutes MMO dabei raus kommt, aber mein Vertrauen ist mittlerweile ordentlich angeschlagen. Angeschlagen was Publisher und Entwickler angeht, aber auch was die Einschätzung der so genannten Fachpresse angeht. Denn schon jetzt darf man sich doch fragen - Was wird bei TESO anders als bei anderen MMOs, vor allem merklich anders, und kann man das TES-Feeling in ein MMO portieren?
Ich denke man darf skeptisch sein. Daher warte ich mal ab, bis zum Release ists noch lang hin.
Ansonsten muss ich wohl bald wieder DAOC zocken :D
Warum das ganze nicht vermeiden in dem es kein höchstlevel gibt oder dieses unglaublich schwer zu erreich ist, also ich mein damit einfach etwas was wirklich nur eine handvoll in 1-2 jahren schaffen kann? warum soll nicht das leveln das ziel sein sondern das was man am ende des levelns macht?
vor WoW war doch immer der Weg das Ziel nur seit WoW gibt es den "Endgamecontent". davon sollte man endlich mal wegkommen und schauen dass es gar kein Endgame gibt, weil man es zu schwer zu erreichen ist.
Klingt irgendwie nicht so toll. Dann sollen sie lieber n Singleplayer TES machen, mit der Möglichkeit n Server zu starten wo man paar Leute reinholen kann. Das TES mit mehr und vielseitigeren Random Quests ausstatten und ne dynamische Skalierung einbauen wenn mehrere Spieler in derselben Gegend sind.
In nem MMO find ich die Guild Wars 2 Lösung wesentlich eleganter, über Dynamische Events den Content einfach Ablaufen zu lassen, egal ob da niemand in der Nähe steht, zwei da rumstehen oder 50. In der Hinsicht hat GW2 einen guten Anfang gemacht, den man natürlich noch massiv verfeinern kann.
Das PvP mit so einem direkten Kampfsystem erinnert mich zunächst an Rakion, War of the Roses oder Chivalry, das könnte äusserst amüsant werden :-)
Bullshit !
Erstrecht im Bezug auf den Megaserver im Zusammenspiel mit dem openPvP. Mal sehen ob das Gebiet wirklich groß genug ist Tausende (sogar >10000?) von Spielern zu beherbergen, die wohl (zumindest am Anfang) aus ganz Europa dort anzutreffen sein werden. Laut einem anderem Bericht sollten in der Zone anscheinend keine Grenze nach oben sein.
Phasing ist immer so eine Sache... Hey, steht der NPC hier auch bei dir? Nee? Schade, wieder eine Aufgabe weniger, die wir als Gruppe zusammen machen. Leider wird wohl auch TESO wenig anspruchsvollen/überhaupt (derzeitige MMOs gefühlt 2% Gruppenquests) Gruppencontent ausserhalb der Raids und Dungeons haben. Noch weniger, wenn das Phasing sehr oft benutzt wird. Meiner Meinung nach grässlich für ein MMO.
Wie auch schon ein anderer Bericht ausführte (frei übersetzt) "Ich hatte nie das Bedürfnis in einer Gruppe zu spielen".
Naja, bisher hat mich fast jedes große Themepark MMO wenigstens über den Freimonat begleitet. Falls sie das mit dem Megaserver+openPvP-Zone gut hinkriegen vielleicht sogar länger.
Meine damit das jeder auf einem Server ist.
Sprich die Situation das der eine auf diesem Server und der andre auf jenen Server ist, gibts nicht mehr.
Die idee wie in einem Eve
Die idee wie in einem Eve Online alle auf einen Server zu sein ist erstmal Klasse, das die ganze (deutsche) community auf einem Fleck ist aber wenn man daran denkt das dies TES ist und wohl 1-2 Millionen zum start zuschlagen werden, bezweifel ich irgendwie das dies die Server mitmachen ^^
Öhm das ist heute kein Problem mehr wenn man es will. 1 Server (besser gesagt Serverfarm) für Europa und 1 Server für USA sind heutzutage locker möglich ohne Abstriche in der Verbindungsqualität. Und in Eve ist die ganze deutsche Community auf einem Fleck? Kann ich so nicht unterschreiben.
Zum Test ich bin immer noch skeptisch aber ich lass mich gerne überraschen und werd mir wie immer das Produkt ansehen und dann beurteilen.
Ich meine, ist das nicht absolut abträglich für die Immersion, wenn bei mir irgendetwas passiert, das bei einem anderen nicht geschieht?
Warum kann man nicht die Entwicklungen von Warhammer zu Rift zu Guild Wars 2 aufgreifen und noch ausgefeilter fortführen und eine Welt erschaffen die für sich lebt und einen Scheiß darauf gibt, wo der Spieler ist und was er gerade macht. Sogar Skyrim hat in Ansätzen diese "Event-Slots", die zufällig irgendwelche Ereignisse generieren.
Gut, dass Spiel ist ja wohl seit 6 Jahren in der Entwicklung ... das dürfte einiges erklären.
Aber genau diese seltsame momentane Tendenz, dem Spieler ein isoliert-persönliches Spielerlebnis in einem MMO zu bieten ist einfach etwas, das in ein Singleplayer Spiel gehört und in einem MMO nichts zu suchen hat. Ganz gleich ob SWTOR oder auch Guild Wars 2 mit den persönlichen Geschichten, wobei letzeres hier weniger aufdringlich ist und abseits dessen ja besagte Events bietet.
Das ist jetzt um Himmels Willen kein Urteil über das Spiel als solches. Dazu ist es noch zu früh bzw. mein Wissen darüber zu gering.
Mir fällt nur in letzter Zeit ein seltsamer Trend auf, der zumindest in mein ganz persönliches Konzept eines ordentlichen MASSIVELY Multiplayer Online ROLEPLAYING Games einfach nicht passen will und für mich eher wie Augenwischerei von innovationsfaulen (Themenpark-)Entwicklern aussieht.
Die idee wie in einem Eve Online alle auf einen Server zu sein ist erstmal Klasse, das die ganze (deutsche) community auf einem Fleck ist aber wenn man daran denkt das dies TES ist und wohl 1-2 Millionen zum start zuschlagen werden, bezweifel ich irgendwie das dies die Server mitmachen ^^
dein Shaninchen
Gibt es dazu schon was zu sagen? Die Screenshots an sich sind ein Ansatz, aber bewegte Bilder etc. sind immer noch etwas "mehr".
Danke. :)
Drücken wir den Jungs alle Daumen. Wir werden das Spiel und die Community übrigens auf www.theelderscrollsonline.de begleiten - neues Design und Forum inc.! ;)