Eine richtige Quest ist auch das hier nicht, eher ein kurzes Intermezzo, und auch nur dann, wenn ihr die Nebenquest „Diener wider Willen“ erledigt habt. Darin nämlich verschafft man dem Telvanni-Magier Neloth einen neuen Diener: Drovas aus der Taverne Spuckender Netch in Rabenfels.

Dummerweise hatte der 1.000 Goldmünzen Schulden beim mürrischen Ork Mogrul, der für gewöhnlich ebenfalls in der Taverne sitzt, sonst aber nicht viel redet. Irgendwann nach Abschluss dieser Quest spricht euch Mogrul auf der Straße an und will sein Geld haben.

The Elder Scrolls 5: Skyrim - Skyrim VR Your First Steps Through Tamriel with PlayStation VR

Bezahle Mogrul

Müsst ihr natürlich nicht tun. Nicht sofort und auch nicht später. Mogrul droht allerdings, Schläger nach euch zu schicken, solltet ihr die Schulden nicht schnellstmöglich zahlen. Das klingt alles schlimmer, als es am Ende ist.

Der Ork schickt euch nicht Eintreiber hinterher, wohin ihr geht. Vielmehr werdet ihr hin und wieder in der Wildnis auf einige Schläger treffen (bei mir passierte das in vielen Stunden nur einmal). Die Männer könnt ihr einfach niederknüppeln und bei der Rückkehr zu Mogrul wird dieser kein Wort darüber verlieren.

Man könnte damit leben. Damit, dass man alle Jubeljahre mal angegriffen wird und sich verteidigen muss, was in diesem Spiel ja keine Besonderheit ist. Und wenn man die Sache aus der Welt haben möchte?

Dann sucht Mogrul in Rabenfels auf und sprecht ihn auf die Summe an. Ihr habt nun die üblichen Möglichkeiten, euch zu verhalten.

- Bezahlen: Gebt ihm die 1.000 Münzen und schließt die Angelegenheit ab.
- Einschüchtern: Bei einem erfolgreichen Versuch müsst ihr nur die Hälfte zahlen.
- Drohen: Antwortet ihr, dass ihr ihn jederzeit töten könntet, bleibt der Ork bemerkenswert gelassen und greift nicht an. Ihr sollt gefälligst den ersten Schritt machen, was eine dumme Idee wäre. Zum einen wird dann ein Kopfgeld auf euch ausgesetzt, zum anderen greift euch der Leibwächter Slitter an.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis: