Diese Quest startet, nachdem ihr Auriels Bogen an euch genommen habt. Es geht nun offenbar dem Ende entgegen, die ihr alles gefunden hat, wovon die Prophezeiung sprach. Serana sollte Bescheid wissen, was nun zu tun ist, und mit ihr sollt ihr als erstes reden.

Sprich mit Serana

Irgendwie ernüchternd, das alles. Serana ist der Meinung, ihr Vater könne nicht am Leben bleiben, und daher sollen wir ihn mit Auriels Bogen konfrontieren. Ist ja ein Vampir, und besonders die sonnengeweihten Pfeile, die Gelebor im Austausch gegen Elfenpfeile herstellen kann, sind dafür zu empfehlen – solche Pfeile könnt ihr euch jederzeit von ihm anfertigen lassen.

Um hier wieder rauszukommen, könnt ihr das Portal hinter dem Schrein nutzen. Verlasst dann die Darkfall-Höhle mithilfe einer Abkürzung und geht wieder auf die Oberwelt von Himmelsrand. Per Schnellreise geht’s zur Burg Volkihar, wo euch diverse Vampire vor den Toren empfangen und attackieren sollten. Nichts, was sich mithilfe von Serana nicht erledigen ließe.

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Betretet die Festung (vorher könnt ihr im Dialog noch Pfeile mit dem Blut Seranas behandeln, um verbesserte Pfeile zu bekommen) und macht euch für das große, tragische Finale bereit. Die Vampire im Festsaal lassen euch in Ruhe, niemand greift an, vorerst. Geht zur Volkihar-Kathedrale (wo ihr die „Vampirfürst“-Kräfte von Harkon erlernt habt) und stellt euch Harkon entgegen.

Boss: Harkon

Worte helfen nun nicht mehr allzu viel (auch wenn ihr ihm den Bogen gebt; es kommt trotzdem zum Showdown). Sobald es zum Kampf kommt, solltet ihr mit Auriels Bogen angreifen, am besten mit den Pfeilen von Serana oder mit den sonnengeweihten Pfeilen, die Gelebor für euch fertigen kann.

[Hinweis: Auriels Bogen wird zwar empfohlen, und das klingt auch alles ganz toll, aber ihr könnt Fürst Harkon auch mit anderen Waffen verletzen.]

Natürlich ist Harkon kein Leichtgewicht, und so beschwört er immer wieder Skelette zwischendurch, während er sich eine Verschnaufpause gönnt. Wenn diese erledigt sind, konzentriert euch wieder voll und ganz auf den Vampirlord und deckt ihn mit Pfeilen ein – oder wie auch immer ihr ihn bekämpfen wollt.

In der zweiten Runde, Harkon zieht sich nach dem heftigen Beschuss wieder zurück, durchbrechen die Gargoyles ihre steinerne Form und umzingeln euch (zähe Biester; Sonnenpfeile ebenfalls zu empfehlen!). Wieder müsst ihr erst für Ordnung sorgen, die kleinen Gegner bezwingen, bevor ihr euch endlich Harkon zuwenden könnt.

Der Vampir hat sich inzwischen wieder etwas regeneriert, aber genießt nun wieder eure volle Aufmerksamkeit. Es braucht nur noch ein paar gezielte Schüsse und Treffer, dann verendet Harkon in seiner eigenen Blutlache.

Serana reagiert bewundernswert gelassen und plant, hier in der Festung zu bleiben, zumindest so lange, wie niemand etwas dagegen hat. Als Begleiterin für eure weiteren Abenteuer in Himmelsrand könnt ihr die Dame trotzdem begeistern, und sie steht euch jederzeit zur Verfügung.

Wer mag, kann noch Harkons Hinterlassenschaften plündern (Schwert, Halskette, Ring, Rüstung, bisschen Krempel), und hält dann einen kleinen Dialog mit Garan Marethi. Ihr seid nun der neue Vampirmeister, die Burg Volkihar gehört ab sofort euch.

Es gibt keinen Abspann oder ähnliches. Ihr könnt nun in eurer neuen Burg wohnen oder wieder losziehen in die Weiten Himmelsrands und weiter Abenteuer erleben. „Dawnguard“ ist hiermit durchgespielt.

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