Nachdem ihr die Schriftrolle der Alten auf der versteckten Waldlichtung gelesen und von Serana einen Hinweis auf den Bogen von Auriel bekommen habt, müsst ihr genau diesen Bogen suchen.

Finde Auriels Bogen

Der Fundort des Bogen befindet sich weit im Westen der Spielwelt, im Fürstentum Haafingar (bzw. an der Grenze zu Reach), um genau zu sein, in der Nähe befinden sich die Orte Einsamkeit, Drachenbrügge und einige Höhlen. Sucht euch einen bereits entdeckten Ort in der Nähe aus und reist mit Siebenmeilenstiefeln dorthin. Ein Stück das Gebirge hinauf findet ihr den Eingang zur Darkfall Cave.

Darkfall Cave

Folgt dem schmalen Gang durch die Höhle, vorbei an dem prächtig sprudelnden Wasserfall, und lasst euch von der ersten Spinne nicht erschrecken. Folgt dem Weg rechts von den Spinnweben weiter, bis ihr eine schmale, wackelige Holzbrücke erreicht – die natürlich beim mehrmaligen Drüberlaufen einstürzt.

Ihr landet unten im Wasser und müsst euch durch die engen Felsbrocken quetschen, immer schön der Flussrichtung des Wassers nach (geht nicht so richtig in Vampirgestalt). Ihr fallt mehrere Male ins Wasser und landet dann dort, wo das kühle Nass als reißender, schmaler Strom wieder zusammenläuft. Folgt dem linken Pfad, abermals der Flussrichtung des Wassers hinterher.

Ignoriert den Durchgang rechts mit den Spinnweben und der Riesenspinne und folgt stattdessen dem Höhlenpfad in Richtung Nordwesten (auf die Feuerstelle zu). Biegt nach Norden in den engen Gang und lauft auf die Questmarkierung zu. Vorbei am Lagerfeuer mit der Kiste und hier rechts nach Osten abbiegen – auf den abfallenden Pfad tiefer in die Höhle hinein (Vorsicht bei der Stolperfalle, die euch Felsbrocken in den Rücken jagt).

Unten angekommen haltet ihr euch links und folgt dem nächsten Schacht, dann gleich wieder links (dort, wo der umgekippte Fackelständer auf dem Boden liegt). Folgt ihr dem Gang nun, gelangt ihr alsbald wieder in eine etwas größere Höhle. Haltet euch hier links und lauft erst mal der Nase nach. Ihr erreicht wieder das Wasser, ein wenig weiter hinten ein kleines Lager – ihr habt das Ziel erreicht.

Sprich mit Gelebor

Wir hätten nichts zu befürchten, sagt Gelebor, und das wäre doch eine gute Gelegenheit, ein paar Worte mit dem Ritterpaladin zu wechseln. Ein Schneeelf, wie sich herausstellt, und einer, der euch erst einen Dienst aus dem Kreuz leiert. So wie immer. Ihr sollt seinen Bruder töten, wofür er eine mehr oder weniger nachvollziehbare Begründung liefert, und lässt danach beeindruckend einen Schrein erscheinen. Es wird eine etwas längere Unterhaltung, und am Ende bekommt ihr das nächste Ziel.

Überlebe Darkfall Passage

Fünf Wegschreine müsst ihr passieren, auf den Spuren des verhassten Bruders. Dieser ist im inneren Heiligtum, genau wie der Bogen, hinter dem ihr her seid. Bruder töten, Bogen nehmen, alles klar. Hinter dem ersten Schrein schreitet ihr durch das Portal. Eng wird es, in diesen Tunneln greifen euch ekelhafte Insekten an, zuerst zwei, dann kommen noch Falmer dazu. Der Tunnel zieht sich eine Weile schlauchartig in die Länge, dann schälen sich kleine Chaurus-Monster aus dem Boden.

Nach dem Kampf folgt ihr dem Gang Richtung Westen und dann nach Norden. Noch ein Falmer zückt seine Waffe. In der Höhle dahinter, in der Stacheln aus dem Boden ragen, sind weitere Falmer. Fernkampf empfohlen. Weiter in Richtung Westen gelangt ihr an einen Wasserfall, abstoßend dekorierte Zelte davor, bewacht von Falmern und ekelhaften Insekten.

Lauft dann ein wenig in Richtung Westen „um den Wasserfall herum“, sodass ihr auf die Hinterseite gelangt, und folgt dort dem Weg nach Norden, bis ihr eine weiter große Höhle betretet. Vorsicht bei dieser verführerischen Truhe mit den leuchtenden Pflanzen drumherum – öffnet ihr diese, geht die Falle an der rücke darüber los und schnippelt an euch herum.

Diese Brücke müsst ihr überqueren, oben entlang, unterwegs die Falmer plattmachen und dann weitergehen in Richtung Westen – hier seht ihr weitere von den Zelten und einen Durchgang, dem ihr folgt. Der Höhlenschacht führt weiter in Richtung Süden und knickt dann nach Osten ab. Ihr erreicht wieder eine etwas größere Höhle mit nervigen Krabbelviechern und Falmern.

Lauft dann auf den Wasserfall zu und rechts vom Zelt über die Brücke hinweg – durch den Wasserfall hindurch. Wählt ihr dahinter den rechten Weg, dann hütet euch vor dem Stolperdraht und ihr gelangt zu ein paar Zelten mit Insekten ringsum. Neben einem Alchemietisch und etwas Kram gibt es hier nicht allzu viel zu finden. Daher geht hinter dem Wasserfall den linken Weg entlang (Stolperdraht auf halbem Weg).

Ihr gelangt in eine Sackgasse, und es muss etwas zum Ziehen oder Drücken in der Nähe geben. Seht euch um und man erkennt links an der Felswand zwei Seile, an denen man ziehen kann. Tut dies, ohne dass ihr direkt vor der Felswand steht, die gleich runterfährt (Fallen werden ausgelöst), und geht danach durch den freigewordenen Durchgang.

Haltet euch links und ihr betretet abermals eine größere, in die Tiefe gehende Höhle, inklusive Wasserfall, während ihr langsam den Pfad nach unten sucht. Ihr müsst ganz runter zum Wasser, und nicht wundern, dass hier unten Rehe herumspringen. Wer mag, kann die Säbelzahnkatze in der Nähe umnieten, denn diese frisst arme Rehe, und das soll nicht sein, oder?

Im Westen/Nordwesten der Höhle jedenfalls findet ihr den ersten der fünf Wegschreine bzw. Wasserbecken, die ihr aufsuchen sollt. Sprecht vorher mit Prälat Sidonyis und lasst ihn den Schrein erheben. Klickt auf das Wasserbecken darin, um den Krug zu füllen, und schreitet durchs Portal dahinter. Gibt nur einen engen Schacht, dem ihr folgen könnt, bis ihr wieder den freien Himmel erreicht – ihr entdeckt das Vergessene Tal.

Vergessenes Tal

Die Landschaft öffnet sich an diesem Punkt wieder merklich und ihr müsst nicht mehr stur irgendwelchen Tunneln folgen. Ihr seht ja, wohin die Markierungen zeigen, und könnt diese recht bequem aufsuchen (auch wenn das mit ein wenig Laufarbeit verbunden ist), um das Gefäß weiter zu füllen. Bei den steilen Abhängen müsst ihr euch irgendwie einen Weg nach oben suchen und ein bisschen hin und her springen – dann klappt das.

Sprecht mit den Prälaten, die vor den Schreinen stehen, und klickt auf die Becken innerhalb der aus dem Boden kommenden Wegschreine. Ihr könnt auch zwischen den bereits entdeckten Schreinen hin und her reisen, dank der Portale, die sich dahinter öffnen. Abkürzungen und so. Sind alle fünf Schreine abgeklappert (um zum letzten zu kommen, müsst ihr eine Eishöhle voller Falmer und Trolle durchqueren), könnt ihr das Allerheiligste betreten. Was nun auch euer neues Ziel ist.

Das Allerheiligste betreten

Edle Stufen führen ins Innere, bis zu einer aufragenden Statue von Auriel, die ihr passiert, dahinter die gewundenen Treppen hoch zum Tempel. Davor findet ihr ein weiteres Becken, das ihr aktivieren müsst, um die massiven Türen zum inneren Heiligtum zu öffnen. Nun gilt es, den Bruder zu finden und ihm den Garaus zu machen.

Im Inneren

Die gefrorenen Falmer könnt ihr ignorieren. Kein Feuerball der Welt lässt ihr eisiges Gefängnis schmelzen. Am Schrein von Auriel in der Mitte könnt ihr Krankheiten kurieren, falls ihr unter welchen leidet, und euch den Segen holen. Öffnet nun die Doppeltür und Richtung Norden und folgt dem angrenzenden Gang (wieder in Richtung Norden). Niemand stört euch, während ihr an den vielen vereisten Falmern vorbeilauft und das Allerheiligste schließlich in eine Eishöhle mündet, der ein Gebietsübergang folgt. Fast angekommen.

Nur noch ein schmaler Gang trennt euch von dem gesuchten Bruder, und mit dem müsst ihr erst mal ein Schwätzchen halten. Mal sehen, was der Kerl zu sagen hat. Offenbar nicht viel, außer dass gleich Schluss ist. Ein ungehobelter Typ, aber was soll man tun? Im nächsten Moment erwachen die Chaurus-Krabbler aus ihrem eisigen Sarg und greifen an, ebenso wie die Falmer ringsum. Gut vorbereitet ist, wer Feuerzauber auf der Hand hat.

Anschließend lässt Vyrthur die Höhlendecke einstürzen und weitere Falmer auferstehen. Habt euren Begleiter im Auge, damit er/sie sich nicht zu viel aufhalst. Das Geplänkel geht noch ein paar Minuten so weiter, mit weiteren gefrorenen Falmern und Atronachen, dann erhebt sich Vyrthur höchstselbst vom Thron und bringt euch mit einer gewaltigen Druckwelle zu Fall.

Verfolgt ihn nun hinter seinem Thron weiter und stellt den arg geschwächten Mann auf der Mauer. Es folgt eine längere Unterredung, dann bricht der Kampf erneut aus. Nun geht es ihm endgültig an den Kragen. Er kann sich nicht mehr großartig wehren, deswegen seid schnell und zieht ihm das Fell über die Ohren (nicht vergessen, die Leiche zu plündern, falls was Wertvolles für euch dabei ist).

Sprich mit Gelebor

Ein Schrein kommt direkt neben euch aus dem Boden und mit ihm Gelebor, der Bruder des eben Getöteten. Ihr habt euer Wort gehalten und den Auftrag ausgeführt. Als Dank erscheint im Schrein endlich Auriels Bogen (20 Punkte Sonnenschaden), den ihr an euch nehmt. Damit ist die aktuelle Quest endlich beendet.

The Elder Scrolls 5: Skyrim - Creation Kit Trailer

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