"Bethesda nimmt sich der Oblivion-Kritikpunkte an und verbessert das Rollenspiel an entscheidenden Punkten." - Nedzad Hurabasic

Evolution statt Revolution, so lässt sich vielleicht der erste ausführlichere Eindruck von The Elder Scrolls V: Skyrim zusammenfassen. Anstatt alles auf den Kopf zu stellen (was angesichts eines sehr guten Oblivion auch unnötig gewesen wäre), hat Bethesda sich der zentralen Kritikpunkte des Vorgängers angenommen und diese konsequent überarbeitet. Das fängt mit einer hübscheren und detailreicheren Umgebung an, mit natürlicher agierenden NPCs. Geht weiter über eine weniger linear aufgebaute Hauptgeschichte, ein komplexeres Kampfsystem mit den neuen Schreien als Spezialattacken sowie tödlichen Finishern.

Und reicht bis hin zu abwechslungsreicheren Dungeons und den Verzicht auf mitlevelnde Feinde. Kommt einem Skyrim auf den ersten Blick mächtig vertraut vor, offenbart das Rollenspiel bei näherer Betrachtung eine Vielzahl von spannenden Neuerungen und logischen Verbesserungen. Meine Damen und Herren, so kann es weitergehen.

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