Noch bevor The Elder Scrolls 5: Skyrim morgen offiziell erscheinen wird, versucht Bethesdas Todd Howard die Spieler ein wenig in Wallung zu bringen und nannte ein ziemlich interessantes Detail bezüglich der Quests. Es gab in der Vergangenheit bereits einen Hinweis in dieser Richtung, nun aber wurde es nochmals bestätigt.

The Elder Scrolls 5: Skyrim - Unendlich viele Quests durch Zufallsgenerierung

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Einen Test lest ihr bei uns in Kürze - eine Komplettlösung wird es dann auch geben
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Demnach wird Skyrim eine unendliche Anzahl an Quests bieten. Wie das möglich sein wird? Skyrim setzt dabei auf ein System, das die Quests via Zufall generiert. Das bedeutet dann auch, dass mit der Zeit ein gewisses Muster immer und immer wieder auftaucht und die Abwechslung ein wenig darunter leidet. Dennoch sollen die Aufgaben motivieren.

Die zufallsgenerierten Quests sind abhängig von dem Level bzw. Fortschritt des Helden. Absolviert man zu vollster Zufriedenheit etwa eine gescriptete Mission für die Dunkle Bruderschaft oder die Diebesgilde, dann bieten sie einem schließlich weitere Missionen an. Und die können dann wiederum zufällig generiert sein.

Als Beispiele für solche zufallsgenerierten Quests nannte Todd Howard etwa das Jagen nach Banditen in unerforschten Gebieten oder das Pflücken von Pflanzen für Alchemisten.

Skyrim vermittle das Gefühl, es ewig spielen zu können, meinte er. Auf der anderen Seite dürfte man am Ende aber auch das Gefühl haben, Skyrim nie richtig durch durchgespielt zu haben.

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