Sobald ihr euch nach der Quest „Die Verschwörung der Abgeschworenen“ habt abführen lassen, kommt ihr in der Cidhna-Mine wieder zu euch und der weibliche Ork Urzoga gra-Shugurz startet eine Unterhaltung. Die Tör öffnet sich und ihr sollt innerhalb der Mine einen Gefangenen nach Madanach fragen.

Uraccen rät euch außerdem, mit Grisvar über ein Messer zu sprechen, das man als Waffe gut verstecken könne. Der Herr befindet sich gleich im Nebenschacht und will natürlich eine Flasche Skooma als Gegenleistung, ein benebelndes Gesöff, das hier unten als einzige Währung gilt. Taschendiebstahl von anderen Gefangenen ist eine gute Idee, sie haben fast alle eine dabei.

Um nun zu Madanach zu kommen, haben wir mehrere Möglichkeiten. Uraccen meint, wir müssten Borkul die Bestie überwinden, was wie immer durch Überreden, mit einer Prügelei oder dann vonstattengehen kann, wenn wir dem Ork ein Messer geben. Selbst wenn ihr ihm dies gebt und ihr Madanach töten wollt, könnt ihr immer noch eine Spitzhacke dafür benutzen. Macht, was ihr wollt, und geht zu Madanach.

Auch hier gibt es mehrere Möglichkeiten: Madanach töten und Notiz sowie Schlüssel der Leiche entnehmen. Nach dem Lesen der Notiz wissen wir: Es gibt einen Weg hier raus, und zwar mit dem Schlüssel die Zelle im Schacht aufschließen. Dahinter kommen wir in die Ruinen von Markarth.

Ruinen von Markarth

Der Weg empfiehlt sich nur dann, wenn ihr stark genug seid und Glück habt. Die Höhle mündet nämlich in eine alte Dwemer-Ruine, und hier findet ihr sowohl Riesenspinnen als auch alte Zwergensphären, harte Gegner. Nicht unbedingt etwas für einen unbewaffneten Flüchtling, zumal euch die Gegner selbst durch die Ladezone verfolgen und im Dialog mit Thonar Silber-Blut, der draußen folgt, töten können. Ihr bekommt alle Sachen wieder, die euch genommen wurden, und die Quest ist zu Ende.

Aber es gibt noch einen anderen Weg, und zwar dann, wenn wir Madanach am Leben lassen und nach der Freiheit fragen. Er verweist uns an Braig, damit wir erfahren, wie sehr Markarth von Ungerechtigkeit durchzogen ist. Braig befindet sich im letzten Tunnel, einer Sackgasse. Nachdem ihr dessen rührselige Geschichte gehört habt, geht zurück zu Madanach.

Wollt ihr nun mit ihm zusammen fliehen, trägt euch Madanach auf, Grisvar, den Unglücklichen, zu töten. Keine große Sache. Madanach hält dann eine Ansprache vor den verbliebenen Gefangenen und will, dass alle gemeinsam fliehen. In der Gruppe geht’s durch die Dwemer-Ruinen aus dem oberen Lösungsweg, nur dass diese mithilfe der anderen Gefangenen (einige beherrschen mächtige Zauber) kein Problem sind.

Am Ende bekommt ihr auch auf diesem Weg eure Ausrüstung wieder und verlasst die Ruinen. Draußen folgt ein Wortwechsel zwischen Thonar Silber-Blut und Madanach und schließlich ein Gemetzel zwischen der Stadtwache und den Abgeschworenen. Euch greifen sie nicht an. Die Flucht aus der Mine ist beendet.

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