Unverhofft kommt oft. Wer an Hillgrunds Grab vorbeiläuft (südöstlich von Valtheimer Türme, westlich der Festung Amol), sollte einen Blick riskieren. Drin steht der Nord Golldir und berichtet gar Fürchterliches: Ein Hexenmeister namens Vals Veran sei in die Familiengruft eingedrungen, um die Leichen der Verstorbenen zu schänden. Seine Tante ist schon vorausgegangen. Vielleicht ist ihr etwas zugestoßen. Gucken wir uns mal an.

Nach dem Eintreten in Hillgrunds Grab bahnen wir uns den Weg abwärts und müssen die ersten Draugr-Monster erledigen, was dank Golldirs Hilfe kein Problem ist. Bei der Tür mit den roten Schneebeeren auf dem Boden müssen wir den Fallenauslöser entschärfen, dann die Tür selbst öffnen.

Weiter geht’s den Pfad hinein ins Grab. Beim Plündern von Vasen und Behältern meckert Golldir kurzzeitig mal, aber er muss sich damit abfinden. Es folgt eine Eisentür mit einem Draugr und einem ruhelosen Draugr dahinter. Letzterer verträgt ein paar mehr Treffer, ist aber dank Golldirs Hilfe leicht von hinten angreifbar.

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Leider kommen wir zu spät: Tante Agna ist bereits tot. Die eiserne Doppeltür links ist von der anderen Seite verriegelt, also durch die Holztür. Haut die beiden Draugr-Monster platt und durch die Tür zur Rechten. Natürlich stehen auch in dieser Grabkammer Kämpfe bevor, wobei Golldir wieder prächtig mithilfe im Kampf gegen vier Draugr-Angreifer.

Vorsicht vor der Bodenplatte im linken Korridor: Bei Berührung schießen Giftpfeile heraus und sorgen für Unbehagen. Am besten drüberspringen. Wir erreichen eine weitere Holztür, dahinter eine Kammer, in der es sich eine Frostbissspinne gemütlich gemacht hat.

In den Grabkammern weiter unten lauern noch eine ganze Menge Draugren, vielleicht ein paar zu viele. Golldir kann zwar eine Menge verkraften, aber es kann durchaus passieren, dass er hier an seine Grenzen stößt. Sinkt seine Lebensenergie, wird er erst zu Boden fallen und sich voranschleppen. Kassiert er dann noch mehr Schaden, stirbt er. In dem Fall nehmt ihm wenigstens die Notiz von Agna, den Brief und diverse Schlüssel ab, zusammen mit dem Hinweis auf einen Geheimgang.

Man kann aber auch ein wenig herumprobieren, die Gegner einzeln anlocken und sich durchbeißen. Dann überlebt euer Begleiter und die Reise kann zusammen weitergehen. Zieht die Kette an der Figur mit dem Bärensymbol und der Geheimgang öffnet sich. Hinter der großen Doppeltür befindet sich der letzte Raum.

Steigt die Treppen hoch und stellt euch Vals Veran. Dieser wird munter Draugr-Krieger beschwören, später auch einen Höheren Draugrfürsten. Er selber beamt sich von einer Ecke des Raumes in die andere und ist anfangs immer nur mit zwei Schlägen verletzbar, bis er sich woanders hin verzieht. Behaltet ihn immer im Auge und setzt ihm zu, wo es nur geht.

Später, wenn er schon etwas Schaden genommen hat, tut er sich öfter schwer mit dem Wegteleportieren. Hier könnt ihr ihn ganz bequem angreifen. Die Mithilfe von Golldir ist elementar wichtig, denn er hält euch die Draugr-Biester von Hals, während ihr euch freier bewegen könnt. Am Ende bekommt ihr von eurem Freund 750 Goldstücke und den Schlüssel zu Hillgrunds Truhe.

Damit bekommt ihr oben beim Altar die Tür und dahinter die Truhe auf. Als Belohnung winken die Elfenstiefel, der Stahlzweihänder der Kraftlosigkeit und 89 Gold. Entriegelt die Tür von innen und ihr kommt wieder in den bekannten Gang. Ihr könnt die Grabkammer wieder verlassen. Golldir steht euch ab dem Zeitpunkt als potenzieller Begleiter zur Verfügung. Er wartet draußen vor der Ruine auf euch.

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