Nachdem der Jarl von Weißlauf indirekt zugestimmt hat, beim Fangen von Alduins Drachenfreund behilflich zu sein, sollen wir für einen Waffenstillstand sorgen und mit den Graubärten darüber reden. Arngeir ist bereit, mit General Tullius und Ulfric Sturmmantel etwas in der Richtung auszuhandeln, und schickt uns zu beiden, damit wir das arrangieren.

Also noch einmal nach Einsamkeit, wo wir im Schloss Elend mit Tullius reden. Umständlich: Wenn wir der Kaiserlichen Armee im Bunde und noch innerhalb der Quest „Die Zackenkrone“ sind, wird Tulius nicht mit uns reden. Er weist uns jedes Mal mit einem Spruch ab. Wir müssen dann erst die entsprechende Mission erledigen, bevor wir ihn auf die Friedensverhandlungen ansprechen können.

Er lässt sich schließlich breitschlagen, dann bleibt nur noch einer: Ulfric Sturmmantel, der sich im Palast der Könige von Windhelm befindet. Er nimmt nur teil, falls Tullius selber erscheint, was ja der Fall ist. Also finden wir uns alle wieder in Hoch-Hrothgar zusammen. Im Zimmer mit dem großen Raum stehen sie schon alle. Nehmt Platz, nachdem ihr mit Arngeir geredet habt.

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Ihr müsst den Platz direkt gegenüber von Arngeir nehmen. Manchmal klappt das nicht sofort. Ladet neu, falls es sein muss. Gut zu wissen: Bei den Friedensverhandlungen könnt ihr nichts „verkehrt“ machen – wenn ihr nicht gerade aufsteht, eine Waffe zückt und ausrastet. Jedes Mal, wenn ihr nach eurer Meinung gefragt werdet, sollt ihr eine Entscheidung treffen und diese mit euren eigenen Interessen abgleichen. Soll heißen: Begünstigt ihr mit eurer Entscheidung die Seite, die ihr nicht im Bürgerkrieg unterstützt, stellt ihr euch selber ein Bein.

Sprecht ihr euren Gegnern beispielsweise eine Fürstentum zu, dann müsst ihr dies unter Umständen mühselig zurückerobern, wenn ihr daran interessiert seid, in den Brügerkrieg zu ziehen. Wer sich fein raushalten will, kann auch das tun und keinen der Streithähne begünstigen. Falls euch der Bürgerkrieg am Allerwertesten vorbeigeht.

Erste Runde: Elenwen

Ulfric will, dass Elenwen der Verhandlung verwiesen wird. Von Tullius und Ulfric darauf angesprochen, habt ihr zwei Möglichkeiten zu antworten
- Ulfric zustimmen, Elenwen rauszuwerfen
- Ulfric widersprechen und Elenwen teilnehmen lassen

Zweite Runde: Markarth oder Rifton

Als Nächstes steht die Aufgabe eines größeren Fürstentums auf dem Programm. Seid ihr aufseiten der Sturmmäntel, verlangt Tullius Rifton im Namen des Kaiserreichs. Im anderen Fall fordert Ulfric, dass Markarth in den Besitz der Sturmmäntel übergeht. Wie die gegnerische Fraktion darauf reagiert, das hängt von der aktuellen Situation im Bürgerkrieg ab.

Jene Gruppierung, die Markarth bzw. Rifton kontrolliert, fragt euch nach eurer Meinung und was ein fairer Handel wäre. Es gibt zwei Möglichkeiten:

- Tausch gegen ein größeres Fürstentum der Gegenseite
- Tausch gegen ein kleineres Fürstentum der Gegenseite

Egal, wie ihr euch entscheidet – es wird akzeptiert.

Dritte Runde: Unzufriedenheit

In der dritten Runde wird die Gruppierung, die am wenigsten mit den bisherigen Verhandlungen zufrieden ist, aufstehen und damit drohen, die Verhandlungen komplett zu verlassen. Aber keine Angst: Ehe etwas Schlimmeres passieren kann, sorgt Esbern für Ruhe und Ordnung und erinnert die Streithähne daran, dass es eine geschuppte Gefahr gibt, der man zusammen entgegentreten muss.

Vierte Runde: Zugeständnisse

Am Ende fordert jene Fraktion, die ihr weniger bevorzugt habt, noch einmal weitere Zugeständnisse. Jedes Mal, wenn eine erhoben wird, könnt ihr entscheiden, ob ihr zustimmt oder nicht. Das geht so lange weiter, bis die entsprechende Seite endlich die Zugeständnisse bekommt oder bis die Zugeständnisse ausgehen.

Es wird nun noch ein wenig gezetert und gezickt, am Ende trennen sich alle vorläufig friedlich, und die Hauptquest „Eine unendliche Geschichte“ geht zu Ende.

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