Händler Lucan im Handelskontor des Städtchens streitet sich mit seiner Schwester. Er hat seine wertvolle Klaue verloren oder sie wurde ihm gestohlen. Jedenfalls schickt er euch ins Ödsturzhügelgrab, seine Schwester ist sogar so nett, euch den Weg zu weisen.

Sie bringt euch bis zur Brücke, den Rest müsst ihr alleine schaffen. Überquert die Brücke und folgt dem Weg die Berge hinauf, bis es langsam kühl und frostig wird, Richtung Norden/Nordwesten. Man kann sich hier noch nicht verlaufen und muss immer auf dem Weg bleiben. Am Wachturm vorbei und den Pfad entlang. Am Eingang des Grabes warten noch einige Banditen, die nach einer Abreibung schreien.

Schleicher kommen gleich zu Beginn der Höhle auf ihre Kosten: Die zwei Banditen beim Lagerfeuer, die sich unterhalten, könnt ihr mit Pfeil und Bogen aus der Ferne plattmachen. Es dauert eine Weile, bis sie etwas mitbekommen, und da sind sie auch schon zersiebt. Folgt den Gängen, schlagt euch durch die Spinnweben und sammelt in den Regalen ein, was ihr mögt.

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Ihr kommt in eine Kammer, wo sich ein Banditengesetzloser an einem Schalter zu schaffen macht. Lasst ihn ruhig, um zu sehen, was ein falscher Schritt hier auslösen kann. Damit das Gitter gegenüber hochgeht, müsst ihr die Säulen mit den Tiersymbolen links in die richtige Reihenfolge bringen: Schlange, Schlange, Wal.

Dann zieht am Hebel und das Gitter hebt sich. Im Raum dahinter liegen das Buch „Dieb“ (steigert Taschendiebstahl) und ein Heiltrank, in der Kiste daneben ein wenig Krempel. Geht danach die hölzerne Wendeltreppe runter, wo euch ein paar Skeever angreifen werden. Folgt den verfallenen Gängen weiter, bis ihr ins Nest einer riesigen Frostbissspinne stolpert. Sie ist generell anfällig gegen Feuer und Fernangriffe. Wenn ihr nicht mehr könnt, zieht euch notfalls aus der Kammer zurück, dorthin, wo ihr hergekommen seid – die Spinne folgt nicht.

Arvel, der Verräter

Nach dem Kampf nehmt ihr euch den Zappelphillip vor, der in den Spinnweben gefangen ist. Gleich merkt ihr, warum Arvel der Flinke genannt wird. Der Kerl will euch tatsächlich in eine Falle locken und rennt davon. Ihr müsst euch nicht beeilen, denn er rennt eh gleich in eine Gruppe Draugr.

Seid nicht zu übermütig und rennt nicht leichtfüßig rein. Die Draugr können in der Gruppe schnell gefährlich werden. Lieber einen plattmachen, danach den nächsten und so weiter. Ihr habt überlebt, Arvel leider nicht. Nehmt seiner Leiche die Goldene Klaue ab. In seinem Tagebuch lest ihr außerdem nette Details über die Halle der Geschichten hier im Ödsturzhügelgrab.

Angeblich kann die Klaue dort eine Tür öffnen, Geheimnisse, Schätze und so weiter. Das Ganze ist so interessant, dass wir gleich hinter das Geheimnis des Grabes kommen sollen.

Die Druckplatte, die in den nördlichen Gang hineinführt, solltet ihr meiden. Es sei denn, ihr wollt zig spitze Stacheln im Gesicht haben. Folgt weiter dem Weg durch die Grabkammern und tretet gegen die weiteren Draugr an. Um hier nicht ins Hintertreffen zu geraten, solltet ihr den ersten bereits angreifen, wenn er sich noch aus seinem Grab erhebt.

Wer mag, kann sie auch in die schwingenden Beile locken. Dort müsst ihr eh entlang, und selber könnt ihr sie mit einem Sprint umgehen. Die Draugr überleben das nicht. Im Gang dahinter kommen Magier und Bogenschützen auf ihre Kosten. Der Boden ist voller Öl, das man entflammen kann, indem man auf das Gefäß schießt oder Flammen benutzt.

An der Kette ziehen

Ihr gelangt in einen Raum mit einem kleinen Wasserfall. Es geht scheinbar nicht weiter. Was nun? Man muss schon etwas genauer hinsehen, um die Kette neben dem Gittertor zu sehen. Zieht dran, damit der Weg frei wird. Folgt dem Fluss des Wassers in die wilde Höhle und haltet euch hinten rechts.

Folgt der verschneiten Schräge, macht den Draugr platt und in den nördlichen Höhlengang hinein. Kurz vor der Tür zum Allerheiligsten erwartet euch ein Ruheloser Draugr. Dieser ist zäher als seine Kollegen, hält und teilt mehr aus. Dafür ist er alleine und ziemlich langsam. Ihr habt bestimmt einige Heiltränke parat.

Ödsturzhügelgrab: Allerheiligstes

Den Gängen folgend gelangt ihr zu weiteren schwingenden Beilen, bei denen ein Sprint hilft. Dahinter die nächste Fuhre Draugr. Geht die hölzernen Stufen hoch und oben weiter über die Brücke in Richtung Westen. Hinter der Doppeltür ist endlich der Gang, wo wir die Klaue benutzen können.

Zu erkennen ist ein Schlüsselloch mit drei Ringen drumherum. Die Symbole auf den Ringen müssen in die richtige Reihenfolge gebracht und den Symbolen auf der Klaue angeglichen werden. Von oben nach unten: Bär, Motte, Eule. Legt dann die Klaue ins Schlüsselloch und tretet ein.

In der folgenden Grotte mit den Wasserfällen geht ihr zur Truhe, die ihr plündert, und erlernt an der Wand das erste Wort der Macht: Kraft, unerbittliche Macht. Dummerweise nimmt der höhere Draugrfürst das zum Anlass, sich aus seinem Sarg zu erheben und anzugreifen.

Nutzt wieder den Moment, in dem er aufsteht, um ihm ein paar harte Treffer zu verpassen. Danach bringt ihn ins Taumeln und umgeht seine Schilddeckung. In seinen Überresten findet ihr neben dem Drachenstein (mitnehmen für die Hauptquest „Ödsturzhügelgrab“!):

- Eisenschild
- Gewetztes altes Nordschwert der Kälte

Bringe die Klaue zu Lucan

Netterweise befindet sich der Ausgang aus dem Grab gleich hier. Nehmt die Stufen nach oben und betätigt, den Griff, um den Geheimgang zu öffnen. Ihr gelangt wieder nach Himmelsrand und könnt per Schnellreise nach Flusswald zurück, wo sich Lucan sicher erkenntlich zeigen wird. 400 Goldstücke sind für den Anfang nicht schlecht. Der Job ist erledigt.

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