Nachdem die Quest „Die Wolfsschädelhöhle“ abgeschlossen ist, begebt euch zurück in den Blauen Palast von Einsamkeit. Vorher muss euch ein Kurier aufgesucht und eine Botschaft von Falk Feuerbart zugesteckt haben – und ihr müsst bereits Stufe 10 erreicht haben, damit dies passiert. Sprecht mit dem Vogt von Einsamkeit wegen der Wolfsschädelhöhle. Angeblich weilt Potema immer noch unter uns, und ihr sollt mit Styrr reden, dem alten Priester in der Halle der Toten.

Sucht den alten, vereinsamten Mann auf und fragt ihn nach der Wolfskönigin Potema. Laut dem alten Greis hat sich die Wolfskönigin an einen Ort voller Toter zurückgezogen. Mehr noch: Nach der Beschwörung habt ihr angeblich eine Verbindung zu ihr, daher sollt ihr die Katakomben aufsuchen und das zurückholen, was von Potema noch übrig ist. Wahrscheinlich nur noch verstaubte Gebeine, mit denen Styrr dafür sorgen kann, dass Potema nie wieder zurückkehrt.

Verlasst die Halle der Toten und marschiert flotten Schrittes in Richtung des Armee-Übungsplatzes, wo ihr den Tempel der Göttlichen betretet (dort, wo die Hochzeit stattfand). Drinnen sucht ihr eine Treppe nach unten und öffnet die Gittertür mit dem Schlüssel, den ihr von Styrr bekommen habt. So gelangt ihr in Potemas Katakomben.

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Potemas Katakomben

Diese Halle hat auch schon bessere Tage gesehen. Überall Spinnweben, alles verkommen, alles verwahrlost. Folgt den Stufen und haltet euch rechts, bis ihr an einigen Gitterstäben ankommt und Potema zu euch spricht. Hört euch an, was sie zu sagen hat, und tretet in den nächsten Raum, wenn sich die Gitter heben. Schleicht weiter durch die alten, staubigen Gänge, durch die Spinnweben, die den Weg blockieren, und die nächste Treppe runter.

Ihr gelangt in eine Art Folterkammer, mit Ketten, die von der Decke hängen, und Käfigen überall; auch eine Henkersaxt steht in der Ecke. Im nächsten Raum nehmt ihr euch die Draugr sowie den Vampirnachtpirscher vor (unten die Öllache beachten; Feuerzauber geeignet).

Lest unten das Fertigkeitenbuch (steigert Schlossknacken) und folgt dem Gang weiter. Vorsicht vor dem Skelett, das in der Einbuchtung steht, denn direkt davor überrascht euch eine Feuerfalle. Weiter geht es im Gang links daneben – zieht rechts am Hebel, um das Gitter anzuheben. Im Raum dahinter erledigt ihr die Draugr, die einem geschickt geführten Bogen aus dem Schatten heraus nichts entgegenzusetzen haben, und folgt dem Richtung Südosten verlaufenden Gang. Ihr gelangt in ein altes Höhlensystem.

Schaltet hier sofort den Vampirnebelläufer aus und schlagt euch weiter durch die verfallenen alten Gewölbe (Vorsicht bei dem Bodenschalter, der die Stachelwand ausfährt). Ihr gelangt nun in eine vom Tageslicht erhellte Höhle mit einem kleinen Wasserfall. Vorsicht bei der Kiste, die neben dem Schleifstein steht, denn diese ist durch einen Mechanismus gesichert und löst eine Falle mit Pfeilen aus.

Unten zieht ihr den Hebel und sorgt dafür, dass sich die steinerne Platte dreht, die euch den Weg blockiert. Ihr müsst den richtigen Zeitpunkt abpassen und schnell hindurchhuschen, wenn die Gittertür nicht im Weg ist. Betretet hinter dem Alchemietisch Potemas Refugium.

Potemas Refugium

Folgt dem Gang, bis dieser nach links abzweigt, wo ihr einen Draugr bezwingt. Danach geht ihr in den Gang der Gegenrichtung und folgt ein paar Stufen nach oben zu mehreren Hebeln – diese benötigt ihr nicht unbedingt, um durchzukommen. In der Kammer rechts davon besiegt ihr einen weiteren Vampir und zieht den Hebel hinter dem Sarg, der eine Geheimtür öffnet. Sammelt im folgenden Raum ein, was ihr braucht, und geht den Weg zurück.

Überwindet die sich drehende, runde Steinvorrichtung (sprinten, wenn alle Türen geöffnet sind) und haltet euch links. Sprintet hier am besten, denn ihr werdet mit Feuerbällen beschossen. Folgt dem angrenzenden Gang, öffnet die hölzerne Doppeltür und ihr kommt in einen größeren Raum, in dem sich ein Vampir mit gezogenem Schwert herumtreibt. Ein Todesfürst erwacht obendrein – erledigt beide und nutzt den Schutz der Schatten davor, um unerkannt zu bleiben. Nehmt dem Vampir den Schlüssel zu Potemas Heiligtum ab und folgt dem Gang nach Süden, wo ihr das Heiligtum betretet.

Potemas Heiligtum

Ihr bekommt es noch einmal mit einigen Draugr und Skeletten zu tun und erreicht einen Raum mit vielen Leichen, in dem Potema zu euch spricht. Nachdem ihr die wiederbelebten Gegner zurückgeschickt habt, folgt ihr dem freigewordenen Gang in die Grabkammer. Speichert, bevor ihr die große Eisentür öffnet und in Potemas Kammer eintretet.

Der Kampf könnte ein wenig knifflig werden, denn die Wolfskönig beschwört Draugr als Gehilfen, und die sind nicht zimperlich. Wehrt die erste Welle ab und meidet die blauen Energiestrahlen, die Potema aussendet. Haltet respektvollen Abstand und besteht so lange gegen die Draugr, bis ihr den Todesfürst bezwungen habt und die Energiestrahlen die Tür zu den Überresten öffnen.

Freut euch aber nicht zu früh, denn Potemas Überreste wehren sich noch ein letztes Mal. Bezwingt die geisterhafte Gestalt, indem ihr kräftig auf sie einprügelt, nehmt den Überresten das Vulkanglasschwert des Donnerkeils ab, wenn ihr mögt, und schnappt euch Potemas Schädel vom Thron. Öffnet dahinter die Eisentür und folgt den Stufen nach oben, entriegelt die Tür und geht hinaus nach Himmelsrand.

Von hier aus geht es zurück zu Styrr in der Halle der Toten, dem ihr die alten Überreste überlasst. Abschließend noch einmal zurück zu Falk Feuerbart im Blauen Palast, der bestimmt gern Bescheid wüsste über die Ereignisse. Kassiert eure Belohnung und schließt die Quest damit ab.

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