Um diese Mission starten zu können, müsst ihr ein wenig weiter fortgeschritten sein, Stufe 20 erreicht und die Hauptquest „Der Aufstieg des Drachen“ abgeschlossen haben. Ist dem so, dann begebt euch nach Weißlauf in die Beflaggte Mähre und redet dort mit der Wirtin über Gerüchte. Ihr erfahrt, dass der Jarl von Weißlauf angeblich Probleme mit seinen Kindern habe, und bekommt einen Tagebucheintrag unter „Verschiedenes“.

Sucht Jarl Balgruuf in der Drachenfeste auf (oder im Exil in Einsamkeit, falls ihr ihn aufseiten der Sturmmäntel entmachtet habt. Die Quest ist in dem Fall trotzdem verfügbar). Fragt ihn nach seinen Kindern und er berichtet, dass es tatsächlich Probleme mit seinem jüngsten Sohn Nelkir gibt. Sprecht mit dem Knaben, der irgendwo im Schloss herumscharwenzelt, und wundert euch darüber, wie er über seinen Vater spricht. Er erzählt von einer flüsternden Dame, die angeblich zu ihm spricht. Unten bei der Kellertür, die bislang verschlossen war und nur mit einem Schlüssel zu öffnen ist..

Vom Thronsaal aus gesehen geht ihr links die Treppe nach unten, öffnet die Tür hinter dem kleinen Strohberg und spaziert zur verschlossenen Flüstertür dahinter. Die flüsternde Dame, die sich als Mephala, Fürstin des Flüsterns, zu erkennen gibt, spannt euch gleich für ihre Dienste ein. Zuerst sollt ihr jene Tür öffnen, hinter der sie eingesperrt ist.

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Zurück zum schrecklichen Jungen, der natürlich sofort Bescheid weiß, dass die Flüsterdame mit euch geredet hat. Fragt ihn, ob er weiß, wie man die Tür öffnen kann. Im Wesentlichen existieren zwei Wege, den Schlüssel zu bekommen: Hofzauberer Farengar und Jarl Balgruuf. Einen Dialog könnt ihr vergessen; es gibt keine Möglichkeit, den Schlüssel auf diese Weise aus einem der beiden herauszubekommen.

Darüber hinaus solltet ihr wissen, dass man den Jarl nicht töten kann, um ihm den Schlüssel abzunehmen. Er ist ein wichtiger Charakter im Spiel und in weitere Missionen verwickelt, daher kann er nicht sterben. Ihr würdet euch nur unnötige Probleme machen. Beim Hofmagier sieht die Sache schon anders aus, obwohl ihr euch im Falle seines Todes eine lukrative Handelsquelle verderben würdet, die Sprüche und magisches Zeugs anbietet.

Seht also am besten davon ab, jemanden umzubringen, und holt euch den Schlüssel mit Taschendiebstahl – das klappt bei beiden Person. Mit dem Schlüssel zur Flüstertür in der Tasche geht ihr wieder runter in den Keller und schließt besagte Tür auf. Dahinter findet ihr auf einem Tisch eine Ebenerzklinge und ein Buch mit einer Warnung – lest es.

Ihr erfahrt, dass die Klinge verdorben und bösartig ist, außerdem wird davor gewarnt, sie zu führen. Anscheinend sollte sie auf alle Ewigkeit verbannt werden, an einem Ort, zu dem keiner Zugang hat. Nun, das hat nicht so gut geklappt, daher nehmt die Klinge an euch und lauscht den Worten von Mephala.

Offenbar wird die bösartige Waffe stärker, je mehr eurer Freunde ihr damit tötet. Wer also kein schlechtes Gewissen hat, kann damit losziehen und jemanden meucheln, dem er bereits geholfen hat. Dadurch wird die Klinge stärker und stärker. Egal, ob ihr es tut oder nicht: Die Quest endet an diesem Punkt abrupt. Viel Spaß mit der Ebenerzklinge.

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