Bethesda lässt sich für die DLCs zu The Elder Scrolls 5: Skyrim mehr Zeit als noch bei Fallout 3. Das soll sich dafür beim Umfang bemerkbar machen, denn die Inhalte sollen mehr den traditionellen Erweiterungen entsprechen.

The Elder Scrolls 5: Skyrim - DLCs sollen Erweiterungen gleichkommen

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Bis zu ersten Erweiterung wird wohl noch viel Zeit vergehen
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Für Fallout 3 hat Bethesda fünf DLCs veröffentlicht, und wie Todd Howard erklärt, war dies ein sehr aggressiver Pfad. „Wir glauben, wir können bessere Inhalte erzeugen, wenn wir es anders angehen“, so Howard. Man wolle sich nun mehr Zeit nehmen, um den Umfang deutlich zu vergrößern. „Sie werden sich mehr wie ein Erweiterungspaket anfühlen.“

Um die längere Wartezeit für die Spieler zu überbrücken, sollen dazwischen kleinere und auch kostenlose Dinge veröffentlicht werden. Den Anfang machte dabei das Texturenpaket auf dem PC, wobei man derzeit nach weiteren Möglichkeiten sucht.

Anders als noch bei Oblivion oder Fallout 3 will man mit den Updates zu Skyrim nicht nur Fehler ausbessern, sondern beispielsweise auch neue Funktionen einbauen. Bei einigen davon könnte es sich um Neuerungen handeln, die im kürzlich veröffentlichten Video zu sehen waren.

Allerdings macht Howard noch einmal deutlich, dass nichts davon auf Bugs und Balance getestet wurde und auch der Feinschliff fehlt. Zumindest gäbe es einige Dinge, die man weiter verfolgen möchte. Er verrät auch, dass das Video nur etwa 60 Prozent aller Projekte zeigt. Die restlichen 40 Prozent könne man nicht gut in einem Video zeigen oder man hatte keine Aufnahmen davon.

Wann mit dem ersten großen DLC-Pack zu rechnen ist, bleibt vorerst unklar. Laut Howard sei man noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase.

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