The Division 2 könnte dabei geholfen haben, einen Gamer wieder aus einem emotionalen Tief herauszuholen. Das berichtet zumindest Reddit-User „Quebber“, der in letzter Zeit viele Schicksalsschläge durchmachen musste und erst durch den Shooter wieder einen Sinn in seinem Leben sieht.

Wir zocken eine Runde The Division 2 und schließen eine Nebenmission ab.

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So hat sich Quebber seit 21 Jahren um seine an Krebs erkrankte Frau gekümmert, die hauptsächlich an die eigenen vier Wände gefesselt war. Zusammen haben sie schon The Division 1 gezockt und sich so in eine andere Welt geflüchtet. Im November 2018 starb seine Frau, wenig später wurde Quebber selbst krank und musste im Januar einige schwere OPs über sich ergehen lassen. Geplagt von negativen Gedanken hatte er eine Werbung zu The Division 2 gesehen und es eigentlich schon abgeschrieben. Doch er hat sich einen Ruck gegeben und den Shooter ausprobiert.

Es geht wieder aufwärts

The Division 2 gibt Quebber neuen Antrieb.

In seine Spielebibliothek hat Quebber knapp 700 Spiele. Doch aktuell - so berichtet er - schafft es nur The Division 2, dass er jeden morgen wieder aufstehen und weiterzocken will. Er zeigt sich in seinem Beitrag extrem dankbar gegenüber den Entwicklern, die hier unwissentlich sein Leben ein ganzes Stück besser gemacht hätten.

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