Ron Gilbert hat einige Fragen zu seinem neuen Spiel The Cave beantwortet und kam dabei neben Grafik-Stil und Gameplay auch auf einen Charakter zu sprechen, der es nicht in die finale Version geschafft hat.

The Cave - Ron Gilbert beantwortet Fragen der Fans

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Die Höhle kann sprechen, aber keiner der Charaktere.
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Zwar ist The Cave kein Plattformer, trotzdem hat man die direkte Kontrolle über die Charaktere und kann mit ihnen herumlaufen und springen. So haben Spieler eine lustige Aktivität und bleiben beschäftigt, während sie von einem Ort zum anderen gelangen, erklärt Gilbert. Eine der größten Herausforderungen war es aber, auf das im Genre typische Inventar zu verzichten und die Puzzles trotzdem fordernd und unterhaltsam zu machen.

Einer der sieben Charaktere, von denen man zu Spielbeginn drei auswählt, war ursprünglich als Mafioso gedacht, wie auch auf einer der ersten Konzeptzeichnungen zu sehen war. Allerdings wurde aus ihm und seiner Geschichte nicht das, was man sich erhofft hatte, weshalb er schließlich durch den Mönch ersetzt wurde.

Da keine der spielbaren Figuren spricht, war es wichtig, dass die Animationen richtig hervorstechen. Das wiederum setzte einen ganz eigenen Grafik-Stil voraus, der jedoch nicht zu cartoonisch ausfallen sollte.

Gilbert bestätigte darüber hinaus, dass die Wii-U-Version des Spiels zeitgleich mit der Xbox-, PS3- und PC-Fassung erhältlich sein wird. Geplanter Veröffentlichungstermin des Download-Titels ist Anfang 2013.

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