Wir finden absolut gar nichts, wenn wir den Plattformen rechts nach unten folgen, also springen wir in den Abgrund mit den Feuerfallen, wobei wir natürlich die Fähigkeit des Ritters benutzen, um zu überleben. Links treffen wir auf den König, der uns eine Aufgabe gibt: Gewinnen wir die Gunst (und das Amulett) seiner Tochter, dürfen wir versuchen, Excalibur aus dem Stein zu ziehen. Wir begeben uns nach rechts, springen hinunter und gehen durch das sich nun öffnende Tor.

Das Tor weiter rechts öffnet sich nicht, also klettern wir an dem Seil nach oben. Über die Leiter, mehrere Plattformen und noch ein Seil geht es zum Balkon der Prinzessin, die offenbar gewohnt ist, dass Möchtegernabenteurer vorbeikommen. Sie möchte, dass wir ihr das Gold des Drachen bringen, dann gibt sie uns ihr Amulett. Wir begeben uns nach unten (das geht viel schneller, wenn wir uns fallenlassen und dann unsere Fähigkeit nutzen) und betreten nun rechts die Burg.

Der Drache ist dank der Schilder nicht schwer zu finden – nach dem Seil geht es nach links und unten, dann nach rechts. Hier schläft der Drache, doch wenn wir uns nähern, spuckt er Feuer – wir können dem zwar ausweichen oder uns mit der Rittersfähigkeit schützen, aber vorbei kommen wir nicht. Wir schieben den Futternapf des Drachen nach links über die Kante, unten nach rechts, benutzen ihn als Kletterhilfe, sammeln die Höhlenmalerei und gelangen nach Erklimmung einer Leiter bei der Rückseite des Raumes an. Hier liegt das Gold, doch ein verschlossenes Tor versperrt den Weg.

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Wir klettern am Seil hoch, laufen nach links und erklimmen hier das erste Seil (weiter links ist wieder der Eingang) und danach eine Leiter. Rechts über uns sehen wir den Schlüssel, den wir brauchen, doch ein Armbrustschütze töten uns sofort, wenn wir uns nähern.

Gehen wir die Treppen hoch, sehen wir links ein Sprengstofflager, das ebenfalls von einem Schützen bewacht wird. Am oberen Ende der Leiter ist das Zimmer der Prinzessin. Rechts ist ein Aufzug, und mit ihm und unseren Teamkollegen werden wir den Schlüssel erlangen. Vorher können wir mit dem Fahrtstuhl einen Raum erreichen, in dem eine Höhlenmalerei ist – es muss einfach ein Charakter mit dem Hebel den anderen ein Stockwerk nach unten fahren.

Zunächst einmal stellen wir den Ritter in den Aufzug und schalten seine Fähigkeit an. Dann holen wir Charakter B und platzieren ihn oben beim Hebel für den Aufzug. Charakter C wartet indes in relativer Nähe des Armbrustschützen, der den Schlüssel bewacht – am besten, er hängt an der Leiter, bereit, ich Richtung des Schützen abzuspringen. Nun betätigt Charakter B den Hebel und wir schalten zu C. Wenn der Ritter am Fenster beim Schützen vorbeifährt, schießt dieser nach draußen.

In der Zeit springen wir mit C schnell nach rechts und die Leiter hoch, so dass wir den Schlüssel nehmen können. Nun lenken wir den Schützen entweder nochmal ab, um zu fliehen, oder wir lassen uns einfach von ihm töten, während wir den Schlüssel halten. Das Timing für den Diebstahl müssen wir vielleicht ein paar mal üben, wir können uns an den Glockentönen für die Stockwerke orientieren.

Mit dem Schlüssel schließen wir das Drachentor auf, doch problematischerweise hat der Drache auch hinten Augen und speiht Feuer, wenn wir uns seinem Gold nähern. Einmal mehr muss der Ritter ran. Wir begeben uns mit ihm zur Vorderseite des Drachen, gehen mutig auf ihn zu und aktivieren unsere Fähigkeit, wenn er beginnt, Feuer zu speihen. Während der Drache so beschäftigt ist, mopst einer unserer anderen Charaktere ihm sein Drachengold hinter seinem Rücken weg.

Mit der Münze in der Hand klettern wir nun wieder hoch zum Zimmer der Prinzessin, wobei ein wenig Chaos ausbricht, denn blöderweise haben wir das Tor der Drachenhöhle nicht wieder zugemacht. Vor ihrem Zimmer werfen wir das Drachengold in die Münzmaschine und betreten den Raum. Die Prinzessin trennt sich wiederwillig von ihrem Amulett und wir tragen es zum König zurück.

Der ist hocherfreut und erklärt sich bereit, uns einen Versuch an Excalibur zu gewähren. Egal, wieviel wir zotteln, das Schwert löst sich nicht aus dem Stein. Allerdings sieht der Boden, in dem es steckt, etwas bröckelig aus. Zeit für einen letzten Zaubertrick: Einer unserer Charaktere sucht im Schloss oben das Sprengstofflager auf, das nun nicht mehr bewacht wird, und nimmt eine Stange Dynamit mit.

Er geht nun im Schloss wieder ganz nach unten, folgt dem ersten Drachenschild, anstatt aber beim nächsten Seil nach unten zu gehen, geht er weiter nach links, wo das Schild mit den Schädeln steht. Wir gelangen nach ein paar Metern direkt unter Excalibur an (weiter links ist eine Höhlenmalerei). Wir entzünden das Dynamit an der rechten der beiden Fackeln hier, platzieren es genau unter den bröckelnden Steinen und sprengen so quasi den ganzen Boden unter dem Schwert weg.

Der Ritter zieht das Schwert nun mit Leichtigkeit heraus. Der König ist außer sich vor Freude und rennt zu seiner Tochter, um ihr die gute Neuigkeit zu überbringen. Das wäre vielleicht eine gute Gelegenheit, uns zu verziehen. Wir laufen im Thronsaal nach links, vorbei an dem schönen Pavillon, und springen in den Abgrund wobei wir leider Excalibur verlieren. Es folgt, falls wir ihn dabeihaben, die Geschichte des Hillbillys.

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