Das zweite Kapitel bestreitet ihr in der Rolle des Vieh. Die Viecher sind im ewigen Eis gestrandet und haben sich mit dem fiesen Hexer Munkus eingelassen, um ein notwendiges Teil zu erhalten, das sie für die Heimreise benötigen. In der Einführung erfahren wir, dass das lila Wollknäuel offenbar ein wenig schusselig und daher bei der Vieh-Obrigkeit nicht sonderlich gut angesehen ist. Zumal wir eines unserer Glubschaugen auf die hübsche Vieh-Dame Layla geworfen haben.

Das Abenteuer beginnt in der Basis der Viecher: Hier verleiben wir uns die Antenne ein und gehen dann nach draußen. Hier gibt es links auf der Werkbank ein Klebeband und in der Kiste rechts einen Strohhalm. Weiter geht es ins Freie und von dort nach hinten in die Yeti-Höhle.

Dort stopfen wir erstmal im großen Stil unser Inventar voll: Wollknäuel, Waage und Küchenmesser werden eingesteckt, außerdem ein Luftballon aus dem Rucksack. Die Äpfel im Netz erreichen wir leider nicht. Also basteln wir uns aus Antenne, Klebeband und Messer einen verlängerten Arm und kommen so an das begehrte Obst.

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Zurück im Freien beobachten wir, wie sich Ulus vergeblich bemüht, einen Fisch aus dem Eisloch fürs Mittagessen zu angeln. Die Äpfel helfen zum Glück, den Hunger zu stillen. So kommt unser Vieh an die Schnur mit Köder. Ulus schwirrt zudem ab in die Werkstatt (links), um sich der Essenszubereitung zu widmen. Während er im Gespräch kurz abgelenkt ist (3. Antwort wählen), schnappt sich das Vieh den Vierbock.

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Dumm gelaufen: Die Viecher sind im ewigen Eis gestrandet.
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Nun reden wir mit Tierschutz-Aktivistin Petra und bekommen eine Schirmmütze geschenkt. Diese binden wir an die Angelschnur und necken damit den Pinguin in der Werkstatt. Dieser „dreht“ daraufhin im Wortsinne durch und richtet gehörig Chaos in der Basis an. Während die anderen Viecher abgelenkt sind, schnappen wir uns Laylas Glasperle – doch der durchgeknallte Pinguin macht uns einen Strich durch die Rechnung und die Kugel geht kaputt.

Dumm gelaufen: Layla ist sauer und der Chef noch mehr erzürnt, haben wir doch erneut unsere Unfähigkeit unter Beweis gestellt. Vieh geht nach draußen und entschuldigt sich bei Layla, die uns gottseidank nicht böse, aber immer noch traurig ist. Da muss etwas Aufmunterung her.

Drinnen können wir nun den Topf an uns nehmen, sowie die Zettel an der Wand, und den Hebel bedienen, der zuvor noch von Layla verdeckt war. Dadurch schaltet sich die Beleuchtung am Eingang ab.

Damit ist das Strom vom Kabel und wir können es mit dem Messer durchschneiden und mitnehmen. Ebenfalls mit dem Messer bekommen wir die Alarmleuchte von der Maschine in der Basis.

Indem wir die Zettel zerreißen erhalten wir bunte Papierstreifen. Diese stecken wir in den Strohhalm und erhalten einen selbstgebastelten Blumenstrauß. Darüber freut sich Layla natürlich sehr, aber noch mehr würde sie sich über bunte Lichter freuen. Also stellen wir die Alarmleuchte auf die Kiste in der Werkstatt und schließen sie mit dem Kabel an den Generator daneben an. Doch irgendwas fehlt noch.

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Wir gehen wieder nach draußen und reden mit Petra. Sie sucht nach einem Stock. Also geben wir ihr die Antenne und erhalten dafür im Tausch eine Siebschüssel. Des weiteren können wir der passionierten Pulloverstrickerin das Wollknäuel geben und gehen dann zurück in die Werkstatt. Hier legen wir das Sieb auf die Leuchte – was für eine Discokugel! Fehlt noch der Strom für die Lampe. Nach einer Weile kehren wir zurück zu Petra: Diese hat uns in der Zwischenzeit einen Strumpf gestrickt. (Falls sie noch nicht fertig ist, einfach ein paar mal die Location wechseln.)

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Petra rettet gerne Tiere. Und strickt.
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Damit geht es in die Yeti-Höhle. Hmm… Wie war das noch mal mit St. Claus und dem Kamin? Wo wir doch schon quasi am Nordpol sind… Das Vieh hängt den Strumpf an den Haken über dem Kamin und will schon hinausgehen, als plötzlich… Weihnachten ist! Wir stecken den prall gefüllten Strumpf wieder ein, öffnen das Paket und erhalten so eine Sanduhr samt Geschenkpapier. Außerdem können wir nun den Haken aus der Wand drehen.

Damit geht es zurück in die Basis: Vieh schmeißt die Sanduhr auf das Förderband, was die Maschine zerstört. Das kaputte Förderband wandert ins Maul, resp. Inventar. Dieses stellen wir draußen sogleich an den Generator und verbinden beides mit dem Strumpf. Fehlt noch ein „Antrieb“ – da Vieh selbst zu faul ist, weichen wir auf den hyperaktiven Pinguin aus, und: Es werde Licht!

Endlich kommen sich Vieh und Layla näher – doch leider werden sie knapp vor dem Happy-End wieder unterbrochen. Munkus ist im Anmarsch! Die böse Kröte verlangt eine fortschrittliche Vieh-Waffe im Austausch gegen das „Herz“, das die felligen Wesen für ihre Reise nach Hause benötigen. Doch eine Alien-Waffe in den Händen dieses üblen Hexers? Da muss ein Wunder helfen… oder das Vieh!

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